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	<title>Rezepte Archive - wann-wurde.de</title>
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		<title>Wann wurde das Raclette erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-raclette-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 16:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Küchengeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Raclette]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raclette ist eine der zahlreichen „Erfindungen“ aus der Schweiz, die uns heute an vielen Abenden voller kulinarischer Feinheiten begleiten. Dabei ist die Tradition des Käseschmelzens nachweislich bereits mehr als 400 Jahre alt. Damals wurde der sehr aromatische Walliser Käse mit der Schnittkante in Richtung Feuer gelegt. Wenn die oberste Schicht des Käses dann geschmolzen war, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Raclette ist eine der zahlreichen „Erfindungen“ aus der Schweiz, die uns heute an vielen Abenden voller kulinarischer Feinheiten begleiten. <strong>Dabei ist die Tradition des Käseschmelzens nachweislich bereits mehr als 400 Jahre alt.</strong> Damals wurde der sehr aromatische Walliser Käse mit der Schnittkante in Richtung Feuer gelegt. Wenn die oberste Schicht des Käses dann geschmolzen war, wurde sie mit einem Messer oder einem Schaber vom Käse abgezogen und auf ein Stück Brot gestrichen.</em></p>
<p>Diese Tradition lässt sich unter den Hirten im Wallis bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Der Käse aus dem Wallis selbst war allerdings schon früher im wahrsten Sinne des Wortes weltberühmt. Die Römer nannten ihn Alpkäse. <strong>Im antiken Rom wurde dieser Käse als wertvolles Handelsgut angesehen und teilweise sogar als Zahlungsmittel akzeptiert.</strong></p>
<p>Im Wallis selbst war dieser Käse ein beliebtes Arbeitsentgelt und als Exportprodukt brachte es der Region einen frühen regen Handel ein. <strong>Damit hat das heute bis weit über die Grenzen der Schweiz hinaus betriebene Raclettieren seinen Ursprung im kleinen Südschweizer Kanton Wallis.</strong></p>
<h2>Vom Bratkäse zum heutigen Raclette</h2>
<p>Im Mittelalter und in der Renaissance war diese Art Käse nur als „Bratkäse“ bekannt. Der volle Laib Käse wurde halbiert oder geviertelt, dann wartete man am Feuer, bis die oberste Schicht sich langsam verflüssigte. Vom anschließenden Vorgang des Abschabens hat das heutige Raclette letztlich seinen Namen. <strong>Denn das Wort „Raclette“ stammt vom französischen Wort „racler“, was so viel wie schaben bedeutet.</strong></p>
<p>Im Jahr 1909 gab es eine kantonale Ausstellung in der Schweiz. Im Rahmen dieser Ausstellung sollten die besten einheimischen Weine vorgestellt und verkostet werden. Begleitet wurde die Weinverkostung mit dem Angebot von „Bratkäse“. <strong>Doch da dieser Name bei Weitem nicht so elegant klang, wie man es in diesem Zusammenhang gern haben wollte, wurde kurzerhand der Titel Raclette erfunden.</strong></p>
<h2>Raclette heute – ein Klassiker, der sich in fast jedem Haushalt findet</h2>
<p>Heute findet sich ein Raclette-Gerät in nahezu jedem Haushalt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei handelt es sich um ein festes Element mit einer Heizspirale. Auf dieser Heizspirale wird eine Grillplatte – gern heute auch ein heißer Stein – aufgelegt. Unter der Spirale ist Platz für mehrere kleine Pfännchen, in denen der Käse schmilzt. <strong>So geschmolzen, wird er dann auf die Dinge gelegt, die man vorher auf der Grillfläche zubereitet hat.</strong> Die Grillfläche selbst erinnert stark an einen <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-grill-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">klassischen Elektrogrill</a>.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>Dabei gibt es eine Vielzahl interessanter Raclette-Rezepte. Neben klassischem Raclettekäse, der übrigens seine Ursprünge im oben beschriebenen Bratkäse hat, wird heute auch gern Gouda, Emmentaler oder Mozzarella zum Schmelzen beim Raclette verwendet. <strong>Ob auf dem Raclette-Grill ein vegetarisches Raclette zubereitet wird oder ob Sie sich dabei eher an verschiedenen Fleischvariationen gütlich tun, ist natürlich reine Geschmackssache.</strong></p>
<h2>So unterschiedlich kann man Raclette machen – Variationen und Rezeptvorschläge</h2>
<p>Wer einen gemütlichen Abend mit Freunden oder der Familie bei einem gemütlichen Raclette plant, stellt sich natürlich erst einmal die Frage, was man für Raclette alles braucht. Hier haben wir einmal die wichtigsten Dinge für Sie zusammengetragen:</p>
<h3>Das richtige Raclette-Gerät</h3>
<p>In Sachen Raclette-Geräte gibt es eine ganze Reihe verschiedener Anbieter. Dabei finden sich große Namen wie das Tefal-Raclette oder das WMF-Raclette. Doch auch No-Name-Geräte erfüllen ganz gut ihren Zweck – sie bringen nur oft etwas weniger Heizleistung mit.</p>
<p><strong>Der wichtigste Punkt, wenn Sie ein Raclette kaufen möchten, ist die Frage, mit wie vielen Personen Sie das Gerät nutzen möchten.</strong> Hier gibt es die folgenden Standard-Größen:</p>
<ul>
<li>Raclette für 2 Personen</li>
<li>Raclette für 4 Personen</li>
<li>Raclette für 6 Personen</li>
<li>Raclette für 8 Personen</li>
<li>Raclette für 10 Personen</li>
<li>Raclette für 12 Personen</li>
</ul>
<p><strong>Die Größe des Geräts und der Grillfläche ist dabei jeweils der Personenzahl angepasst, ebenso wie die Zahl der Vorrichtungen für die Pfännchen unter der Heizspirale.</strong></p>
<p>Einen zusätzlichen Unterschied macht die <strong>Art der Grillfläche</strong> selbst. Hier wird in der Regel eine klassische beschichtete Grillfläche angeboten. Alternativ kann man auch Geräte mit einem heißen Stein kaufen. Die beiden Oberflächen unterscheiden sich in der Hauptsache in der Art und Weise, wie sie die Hitze speichern und an das Grillglut weitergeben.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h3>Die wichtigsten Raclette-Zutaten</h3>
<p>Für einen gelungenen Raclette-Abend brauchen Sie:</p>
<ul>
<li>Gemüse oder Fleisch für die Grillfläche</li>
<li>Pellkartoffeln</li>
<li>Raclette-Dips</li>
<li>Raclette-Beilagen wie etwa
<ul>
<li>Champignons</li>
<li>Paprika</li>
<li>Ananas</li>
<li>Salate</li>
<li>Spargel</li>
<li>Zwiebeln</li>
<li>Thunfisch</li>
<li>Alles, was Ihnen so schmeckt</li>
</ul>
</li>
<li>und natürlich den passenden Käse:
<ul>
<li>Raclettekäse</li>
<li>Gouda</li>
<li>Emmentaler</li>
<li>Mozzarella</li>
<li>Oder anderer Käse nach Ihrem Geschmack</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>Diese ausgefallenen Raclette-Ideen gibt es</h3>
<p>Sowohl für die Grillfläche als auch für die Pfännchen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Ideen und Rezepte.</p>
<p>Da wären beispielsweise <strong>für die Grillfläche mit Feta-Käse gefüllte Mettbällchen</strong>. Sie nehmen einfach etwas Mett, schneiden Schafskäse in kleine Würfel und schließen einen Feta-Würfel in einer Mettkugel ein.</p>
<p><strong>Für die Pfännchen</strong> gibt es beispielsweise das <strong>Pizza-Raclette</strong>. Hier wird in der Pfanne ein <strong>Pizzateig</strong> wie in einem <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-minibackofen-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">Minibackofen</a> gebacken. Dafür schneiden Sie vor dem Raclette einen fertig gekauften Teig in Stücke, die perfekt in die Pfännchen passen. Nachdem der Teig kurz vorgebacken wurde, können Sie ihn <strong>nach Belieben belegen</strong>. Ob mit Salami, Champignons, Brokkoli, Schinken, Meeresfrüchten, Knoblauch, Zwiebeln oder Gyrosfleisch – das bleibt natürlich vollkommen Ihnen überlassen. Was nicht fehlen darf, ist die Tomatensoße und der Käse zum Überbacken.</p>
<p>Eine andere spannende Raclette-Variante ist das <strong>süße Raclette.</strong> Hier können beispielsweise <strong>Marshmallows</strong> zusammen mit <strong>Schokolade</strong> im Pfännchen zubereitet werden. Auch <strong>Pfannkuchenteig</strong> lässt sich wunderbar im Raclette-Pfännchen abbacken. Anschließen können Sie diesen mit <strong>Bratapfelschnitten</strong> von der Bratfläche verfeinern. Wer es dann lieber herzhaft mag, der belegt den Pfannkuchen mit gegrilltem Speck.</p>
<p><strong>Die Möglichkeiten bei der Gestaltung Ihres ganz persönlichen Raclettes sind enorm vielseitig und letztlich ist für absolut jeden Geschmack etwas dabei.</strong></p>
<p>Bild: © beats_ / stock adobe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-raclette-erfunden/">Wann wurde das Raclette erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann wurde der Sandwich Maker erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-sandwich-maker-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 15:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Küchengeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sandwich Maker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sandwich selbst ist keine Erfindung des letzten Jahrhunderts. Tatsächlich schreibt man die Erfindung des Sandwich dem Grafen John Montagu zu – dieser lebte im England des 18. Jahrhunderts. Es gibt verschiedene Geschichten darüber, wie und warum Montagu – übrigens der vierte Earl of Sandwich, weshalb das belegte und zusammengeklappte Brot bis heute diesen Namen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-sandwich-maker-erfunden/">Wann wurde der Sandwich Maker erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Sandwich selbst ist keine Erfindung des letzten Jahrhunderts. <strong>Tatsächlich schreibt man die Erfindung des Sandwich dem Grafen John Montagu zu</strong> – dieser lebte im England des 18. Jahrhunderts. Es gibt verschiedene Geschichten darüber, wie und warum Montagu – übrigens der vierte Earl of Sandwich, weshalb das belegte und zusammengeklappte Brot bis heute diesen Namen trägt – sich ein solches „Sandwich“ machen ließ. Was damals geschah, ist noch heute <a href="https://kinder.wdr.de/tv/wissen-macht-ah/bibliothek/kuriosah/sprache/bibliothek-warum-heisst-es-sandwich-100.html" target="_blank" rel="noopener">Stoff für manche Reportage</a>.</em></p>
<p>Tatsächlich hat sich das Sandwich seit damals nicht sonderlich verändert. Der Belag ist frei und nach Geschmack wählbar – das Toastbrot ist nach wie vor die Grundlage des Sandwich. <strong>Doch anders als vor fast 300 Jahren gibt es heute ein Küchengerät, das einem die Zubereitung der kleinen Mahlzeit für zwischendurch ziemlich erleichtert – den Sandwich Maker.</strong></p>
<p>Der Sandwich Maker selbst wurde im Jahr 1920 erfunden. Charles Campion ließ sich das Küchengerät im Jahr 1925 patentieren. Die Massenproduktion des Sandwich Makers und damit der Siegeszug dieses Küchenkleingeräts durch die Küchen weltweit startete allerdings erst im Jahr 1974.</p>
<p><strong>Wir zeigen Ihnen in der Folge, wie dieses überaus nützliche Küchengerät funktioniert und was Sie damit alles zubereiten können.</strong></p>
<p>Denn mit dem einfachen Abbacken von Sandwiches ist es hier noch lange nicht getan. Tatsächlich geht im klassischen Sandwich Maker noch deutlich mehr. Ein paar interessanten Rezepte für zwischendurch finden Sie am Ende des Textes.</p>
<h2>Was ist eigentlich ein Sandwich Maker?</h2>
<p>Ein Sandwich Maker erinnert von seiner Funktionsweise und seinem Aufbau her stark an ein <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-waffeleisen-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">Waffeleisen</a> oder einen Kontaktgrill. Anders als beispielsweise in einem <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-toaster-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">Toaster</a> oder einem <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-minibackofen-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">Minibackofen</a>, wird das Sandwich im Frühstücks-Sandwich Maker nicht durch Abstrahlhitze, sondern durch die <strong>direkte Hitzeeinwirkung von den haftbeschichteten Kontaktflächen</strong> abgebacken.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>Manche Hersteller haben, auch aufgrund der großen technischen Ähnlichkeit der beiden Geräte, zusätzlich einen <strong>Waffel Sandwich Maker</strong> im Sortiment. Das sind Sandwich Maker mit herausnehmbaren Platten, die sich gegen klassische Waffelplatten ersetzen lassen.</p>
<p>Ein klassischer <strong>Panini Grill Sandwich Maker</strong> verfügt über antihaftbeschichtete Backplatten. Vor dem Backen wird das Sandwich belegt und dann auf die untere Platte gelegt. Anschließend wird der Sandwich Maker verschlossen. Jetzt drücken die oberen und unteren Backplatten auf das Sandwich. Dabei entsteht das charakteristische Backmuster eines im Sandwich Maker zubereiteten Sandwich. Die eigentlich quadratischen Toastscheiben werden hier oft in Dreiecke unterteilt.</p>
<p>Öl oder anderes Fett wird aufgrund der Antihaftbeschichtung nicht benötigt. Beim Backen verschließt der Sandwich Maker quasi die Ränder des Sandwich, sodass sich diese anschließend leicht aus dem Gerät entnehmen lassen, ohne das der Inhalt herauslaufen könnte.</p>
<h3>Nice to know</h3>
<p>Im Profi-Segment gibt es neben den Modellen mit antihaftbeschichteten Backplatten auch solche mit <strong>Bratflächen aus Gusseisen</strong>. Diese sind deutlich teurer als die einfachen Haushaltsgeräte – dafür aber auch erheblich langlebiger. Außerdem lassen sich diese Modelle oft auch verwenden, um damit Fleisch oder anderes Grillgut zu grillen.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>4 starke Rezepte für den Sandwich Maker</h2>
<p>Das Sandwich ist ein echter Klassiker und bei Menschen jeden Alters und Geschlechts gleichermaßen beliebt. Kein Wunder – ist ein solches Sandwich doch schnell gemacht und dabei unglaublich vielseitig in der Gestaltung. Hier einmal <strong>vier Rezepte für den Sandwich Maker, die es in sich haben.</strong></p>
<h3>1.     Das klassische Sandwich</h3>
<p>Ein klassisches Sandwich ist schnell beschrieben. Sie benötigen dafür:</p>
<ul>
<li>2 Scheiben Toastbrot</li>
<li>Salami</li>
<li>Schinken</li>
<li>Chester-Käse</li>
<li>Nach Wunsch eine Soße wie beispielsweise Remoulade</li>
</ul>
<p>Wenn Sie Ihr Sandwich gern mit Remoulade essen, beschmieren Sie die beiden Toastscheiben mit der Creme. Dann legen Sie als Erstes den Schinken, dann die Salami und schließlich den Käse auf das Sandwich und klappen die beiden Toastscheiben anschließend zusammen. Zu guter Letzt kommt das Ganze in den Sandwich Maker.</p>
<h4>Achtung</h4>
<p>Nicht jeder mag den Geschmack von erwärmter Remoulade. Da der Käse im Sandwich ohnehin zerläuft, brauchen die meisten Menschen sowieso gar keine Soße im Sandwich – die cremige Konsistenz des Chester-Käses ersetzt die Soße wunderbar.</p>
<h3>2.     Schlemmersandwich</h3>
<p>Hier darf es schon etwas voller werden. Wir verwenden für ein echtes Schlemmersandwich:</p>
<ul>
<li>2 Scheiben Toast</li>
<li>Salami und/oder Schinken</li>
<li>1 hart gekochtes Ei</li>
<li>Geschnittene Champignons (frisch oder aus der Dose)</li>
<li>Chester-Käse</li>
</ul>
<p>Auch hier bildet die Salami und/oder der Schinken die Grundlage des Belags. Das Ei wird mit einem Eierschneider in Scheiben geschnitten und diese dann auf der unteren Toastscheibe verteilt. Anschließend kommen die geschnittenen Champignons an die Reihe. Zu guter Letzt wird auch hier der Käse aufgelegt, bevor die beiden Toastscheiben schließlich zusammengeklappt werden.</p>
<p>Jetzt heißt es den Sandwich Maker gut zudrücken. Bei etwas mehr Belag müssen Sie auch ein wenig Kraft aufwenden. Aber Vorsicht – wenn das Sandwich aus dem Sandwich Maker kommt, ist vor allem das Innenleben erst einmal kochend heiß.</p>
<h3>3.     Apfeltaschen – den Sandwich Maker mal anders verwenden</h3>
<p>Apfeltaschen aus dem Sandwich Maker? Das geht – und zwar richtig gut. Sie brauchen dafür:</p>
<ul>
<li>Blätterteigplatten</li>
<li>Stückiges Apfelmus</li>
<li>Je nach Geschmack ein paar gehackte Mandeln</li>
<li>Etwas Zimt</li>
<li>Puderzucker</li>
</ul>
<p>Schneiden Sie den Blätterteig auf die Größe der Backplatten des Sandwich Makers zu. Dann legen Sie ein Stück Blätterteig auf einen Teller und verteilen auf dieser Plate großzügig das stückige Apfelmus. Wer möchte, kann die Füllung jetzt noch mit gehackten Mandeln und etwas Zimt verfeinern. Als Nächstes wird schon die zweite Blätterteigplatte auf die erste gelegt. Die Ränder drücken Sie einmal fest zusammen, damit das Apfelmus nicht ausläuft. Jetzt kommt das Ganze in den Sandwich Maker. Nach kurzer Zeit sind Ihre Apfeltaschen fertig. Jetzt nur noch mit Puderzucker bestreuen und genießen.</p>
<h3>4.     Sandwich à la Flammkuchen</h3>
<p>Diese Variante ist sehr einfach, aber absolut lecker. Sie brauchen:</p>
<ul>
<li>2 Scheiben Toast</li>
<li>Einen Becher Crème fraîche</li>
<li>Speck- oder Schinkenwürfel</li>
<li>Eine Viertel Zwiebel</li>
</ul>
<p>Schneiden Sie die Zwiebel klein und mischen Sie diese zusammen mit den Schinkenwürfeln unter die Crème fraîche. Dann verteilen Sie die Mischung auf dem Toast und klappen die beiden Toastscheiben zusammen. Jetzt nur noch kurz abbacken lassen und fertig ist das Sandwich à la Flammkuchen.</p>
<p><strong>Wir wünschen guten Appetit.</strong></p>
<p>Foto: © venusangel / stock adobe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-sandwich-maker-erfunden/">Wann wurde der Sandwich Maker erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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