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	<title>Telefon Archive - wann-wurde.de</title>
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	<title>Telefon Archive - wann-wurde.de</title>
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		<title>Wann wurde das Notstromaggregat erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/notstromaggregat-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 07:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrogeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für manche Experten ist ein Notstromaggregat außerhalb großer Einrichtungen eine reine Geldverschwendung. Das ist in der heutigen Zeit leider ein Irrtum. Andere wiederum sagen, dass auch ein Notstromaggregat zu Hause eine hervorragende Lösung sein kann, wenn es einmal in einen Blackout geht und die Stromversorgung in Ihrer Region zusammenbricht. Tatsächlich gilt es hier genauer hinzuschauen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/notstromaggregat-erfunden/">Wann wurde das Notstromaggregat erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Für manche Experten ist ein Notstromaggregat außerhalb großer Einrichtungen eine reine Geldverschwendung. Das ist in der heutigen Zeit leider ein Irrtum.</em></p>
<p>Andere wiederum sagen, dass auch ein <strong>Notstromaggregat zu Hause</strong> eine hervorragende Lösung sein kann, wenn es einmal in einen Blackout geht und die Stromversorgung in Ihrer Region zusammenbricht. Tatsächlich gilt es hier genauer hinzuschauen. <a href="https://wann-wurde.de/" target="_blank" rel="noopener">Wann wurde</a> also das Notstromaggregat erfunden? Genau das haben wir herausgefunden und möchten Ihnen hier einen kurzen Einblick in die <strong>Geschichte und den Sinn eines Notstromaggregats</strong> geben.</p>
<h2>Was genau ist ein Notstromaggregat eigentlich?</h2>
<p>Ein Notstromaggregat ist nicht mehr und nicht weniger als <strong>Generator, der Strom erzeugt</strong> und diesen dann an die angeschlossenen Bereiche abgibt. Der Titel Notstromaggregat kommt daher, dass dieser Generator im Idealfall nur dann zum Einsatz kommt, wenn er wirklich gebraucht wird. Die <strong>Erfindung des Generators als solchem wird auf das späte 19. Jahrhundert</strong> datiert. Das Notstromaggregat hat sich natürlich erst deutlich später aus dem ursprünglichen Generator weiterentwickelt.</p>
<p>Die <strong>Notstromaggregate am Markt</strong> lassen sich auf verschiedene Arten unterscheiden. Einmal wäre da die Leistungsstärke der Geräte – also wie viel Strom ein Notstromaggregat produzieren kann. Zum anderen stellt sich aber auch die Frage, welcher Energieträger genutzt wird, um den Strom zu produzieren.</p>
<h2>Unterteilung nach dem Energieträger</h2>
<p>Wenn man nach dem Energieträger unterteilen möchte, gibt es 4 verschiedene Varianten. Wir möchten Ihnen diese in der Folge einmal kurz vorstellen:</p>
<h3>Das Notstromaggregat, das mit Benzin oder Diesel betrieben wird</h3>
<p>Hier ist ein Verbrennungsmotor verbaut. Dieser verbrennt Benzin oder Diesel und erzeugt so Strom. <strong>Generatoren mit dieser Verbrennungstechnologie</strong> verfügen über Tanks für den Treibstoff. Da der Inhalt eines solchen Tanks in der Regel für eine ziemlich lange Zeit ausreicht, müssen Sie auch nicht allzu regelmäßig nachtanken.</p>
<h3>Das Gas Notstromaggregat</h3>
<p>Diese Variante wird mit Gas versorgt. Zumeist sind solche Generatoren deutlich größer und werden teilweise sogar mit Gasturbinen betrieben.</p>
<h3>Hybridmodelle aus Verbrennungsmotor und Batteriebetrieb</h3>
<p>Tatsächlich gibt es auch nicht wenige Modelle, die mit einem <strong>Verbrennungsmotor und mit Batterien</strong> laufen. Hier startet der Generator im Fall eines Stromausfalls erst einmal mit den Batterien und schaltet dann den Verbrennungsmotor später zu.</p>
<h3>Notstromaggregat mit Inverter</h3>
<p>Hier laufen der <strong>Verbrennungsmotor und der Generator eher unabhängig</strong> voneinander. Das Notstromaggregat kann hier zumeist in den Teillastbetrieb oder in den Vollbetrieb schalten und hat die Möglichkeit, die Motordrehzahl dem tatsächlichen Energiebedarf anzupassen</p>
<h2>Welche Leistung muss ein Notstromaggregat bringen?</h2>
<p>Das ist tatsächlich abhängig von den Geräten, die Sie an Ihr Notstromaggregat anschließen oder die Sie mit diesem Aggregat betreiben möchten. Wer beispielsweise seine komplette Einrichtung inklusive einem <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-elektroherd-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">Elektroherd</a> betreiben möchte, braucht eine deutlich größere Leistungsstärke als ein Nutzer, der das <strong>Notstromaggregat nur für den nächsten Campingausflug</strong> nuten möchte.</p>
<p>Wenn Sie selbst errechnen können, wie viel Energie Sie zeitgleich in etwa im Haus verbrauchen, sollten Sie ein Notstromaggregat wählen, das mit 20 – 30 Prozent mehr an Energieproduktion aufwarten kann. Denn Notstromaggregate, die eine höhere Leistung bringen, als Energie abgenommen wird, arbeiten einerseits deutlich leiser und haben zum anderen eine wesentlich längere Lebenserwartung.</p>
<h2>Macht ein Notstromaggregat im privaten Haushalt Sinn?</h2>
<p>Zwischen <a href="https://www.datacenter-insider.de/verdienen-sie-mit-ihrem-notstromaggregat-richtig-geld-a-536841/#:~:text=Insgesamt%2C%20so%20sch%C3%A4tzen%20Experten%2C%20gibt,aus%20dem%20Baumarkt%20nicht%20mitgerechnet." target="_blank" rel="noopener">4.000 und 6.000 Notstromaggregate</a>, die ganze Firmen und Einrichtungen versorgen können, gibt es aktuell in Deutschland. Diese könnten so viel Energie produzieren wie drei Kernkraftwerke. Doch genau diese Energie steht niemandem zur Verfügung. Denn ein <strong>Notstromaggregat geht nun einmal nur an den Start, wenn die „normale“ Stromversorgung zusammengebrochen</strong> ist.</p>
<p>Es gibt für den privaten Haushalt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um im Fall eines Blackouts gerüstet zu sein. Eine Campingausrüstung oder ein <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-heizpilz-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">Heizpilz</a> sind solche Dinge. Wer allerdings sicherstellen möchte, dass er auch im Fall eines <strong>Blackouts mit Strom für den Haushalt</strong> versorgt ist, der sollte ernsthaft über die <strong>Anschaffung eines Notstromaggregats</strong> nachdenken.</p>
<h2>Fazit – Ein Notstromaggregat kann für einige Zeit die Stromversorgung aufrechterhalten</h2>
<p>Ob ein Modell von einem der führenden <strong>Notstromaggregat Hersteller</strong> oder ein <strong>Notstromaggregat gebraucht von der Bundeswehr</strong> gekauft – ein solcher Generator kann im Fall eines länger anhaltenden Stromausfalls ein echter Retter in der Not sein.</p>
<p>Vom warmen Wasser und der Heizung – selbst eine Gastherme funktioniert nicht ohne Strom, da sie einen Zündfunken braucht, der elektronisch erzeugt wird – über den Herd bis hin zu Licht und Multimedia-Geräten.</p>
<p>Wir sind heutzutage viel abhängiger vom Strom, als wir manchmal glauben oder selbst zugeben möchten. Wie stark diese Abhängigkeit ist, spüren viele Menschen erst, wenn der Strom einmal für eine Weile nicht mehr zur Verfügung steht. Um genau dieses Problem zu vermeiden, ist ein Notstromaggregat zur Sicherstellung der eigenen Energieversorgung im Notfall eine gute Lösung.</p>
<p><strong>Foto: leungchopan via Envato</strong></p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
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		<title>Wann wurde das Telefon erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-telefon-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 13:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von dem 27-jährigen Physiklehrer Phillip Reis wurde im Oktober 1861 erstmals ein Apparat vorgestellt, mit dem es möglich war, mit Hilfe von elektrischen Strom Sprache in die Ferne zu übertragen. Dieses Gerät nannte er „Telephon“. Allerdings wurde die Erfindung zunächst unterschätzt, da die Tonübertragung noch sehr schwankte. 15 Jahre später meldete Alexander Graham Bell das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-telefon-erfunden/">Wann wurde das Telefon erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von dem 27-jährigen Physiklehrer Phillip Reis wurde im Oktober 1861 erstmals ein Apparat vorgestellt, mit dem es möglich war, mit Hilfe von elektrischen Strom Sprache in die Ferne zu übertragen. Dieses Gerät nannte er <strong>„Telephon“</strong>. Allerdings wurde die Erfindung zunächst unterschätzt, da die Tonübertragung noch sehr schwankte. 15 Jahre später meldete Alexander Graham Bell das erste Patent in den USA für ein Telefon an. In Berlin und       Mülhausen im Elsass kam es 1881 zur Einrichtung der ersten <strong>Ortsvermittlungsstellen für Telefongespräche</strong>.</em></p>
<h2>„Watson, come here. I need you“: unspektakuläre Worte&#8230;</h2>
<p>&#8230;. aber sie waren es die 1876 den Beginn einer Technologie Einläuteten, die niemand heute mehr missen will und kann.</p>
<p>Heute gehört das <strong>Telefonieren für uns zum Alltag</strong>. Aber vor über 140 Jahren war das Telefongespräch zwischen Bell und Watson eine echte Sensation. Das <strong>Telefon</strong> von damals ähnelt dem heutigen Schnurtelefon in keiner Weise. Neben Bell arbeiteten auch Thomas Edison und Elisha Gray an einem Telefon und beide reichten ein Patent ein. Doch die Entscheidung fiel zu Gunsten von Alexander Graham Bell. Dieser versuchte nach dem erfolgreichen Test, das Gerät an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Die Bell Telephone Company wurde 1877 gegründet. Diese wurde später zur American Telephone und Telegraf Company, die heute als AT&amp;T weltweit bekannt ist.</p>
<p>Die schnurgebundenen Geräte wurden längst durch <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-handy-erfunden/">schnurlose Modelle</a> ausgetauscht</p>
<p>Auf den <strong>klassischen Festnetzanschluss</strong> wird auch heute noch nicht verzichtet. Dabei haben die kabelgebundenen Geräte dennoch ausgedient, denn sie wurden durch die schnurlosen Telefone ersetzt.</p>
<p>Besonders im unternehmerischen bzw. beruflichen Umfeld sowie älteren Personen, <strong>bleibt das Telefon das Kommunikationsmittel Nummer 1</strong>. Selbst wenn die Entwicklung dieser Geräte nicht so rasant vor sich ging wie die der Handys, so bringt diese Sparte immer wieder Neuheiten auf den Markt.</p>
<h2>Kompatibilität &amp; Gesprächsqualität – 2 wichtige Testkriterien</h2>
<p>Nach und nach wird die Sprachqualität immer wichtiger, wenn es um den <strong>Kauf eines Telefons</strong> geht. Von den Testmagazinen wird zum einen die Sprachqualität der klassischen Analogverbindungen wie die der modernen IP-Netzwerke betrachtet. Denn diese kann sich stark unterscheiden, vor allem da die IP-Telefone einen entscheidenden Vorteil aufweist: sie verwendet HD-Codecs. Ist der Gesprächspartner ebenfalls im Besitz eines solchen IP-Telefons, dann wird mit einer deutlich besseren Qualität miteinander telefoniert.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>Es kommt zudem nicht selten vor, dass bei einem Gespräch zwischen einem modernen IP-Telefon mit einem Analog-Modell die Qualität schlechter ausfällt, als wenn zwei analoge Modelle miteinander verbunden sind. Der Grund ist der, dass die sich die Hersteller sich eher auf die IP-Ebene bei der Produktion der VoIP-Modelle konzentrieren. Dagegen werden die analogen Modelle ohne Wideband-HD-Codec als Auslaufmodell angesehen.</p>
<p>Zugleich wird bei einem Telefontest auf die Kompatibilität geachtet. Zwar ist es möglich, heute jegliches <strong>Telefon an einen Router anzuschließen</strong>, da dieser die Signale übersetzt, doch idealerweise sollte ein Telefon passend zum Anschluss ausgewählt werden. Neben den IP- und analogen<strong> Telefonen</strong> gibt es auch Hybridmodelle. Diese decken beide Modelle ab und sind zudem dafür geeignet, direkt an den Internet- oder Analoganschluss gesteckt zu werden – ohne das ein Router notwendig ist.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Ein Telefon kaufen – erste Entscheidungspunkte</h2>
<p>Es ist nicht zu bestreiten, dass die <strong>Festnetz-Telefone</strong> den <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-handy-erfunden/">Handys</a> einiges voraus haben. Zum einen bestechen sie durch die höhere Gesprächsqualität, einer angenehmeren Haptik und sind resistenter in Hinsicht auf Störungen. Besonders wer gern über Stunden telefoniert, der kennt die Vorzüge des Festnetzanschlusses.</p>
<p>Sicher ist, dass die modernen Modelle viele Funktionen anbieten, und diese sind von den <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-handy-erfunden/">Handys</a> bekannt. So verfügen sie über einen Rufnummernspeicher, ermöglichen das Versenden von SMS, bieten die Möglichkeit verschiedene Klingeltöne einzustellen und es ist ein Anrufbeantworter integriert. Einige verfügen sogar über einen SIM-Kartenleser, sodass die Kontakte vom Handy auf den Festnetzapparat übertragen werden können.</p>
<p>Ältere Personen benötigen all diese Funktionen oftmals nicht, doch dafür können andere Aspekte wichtig sein, wie z. B. eine einfache Bedienung ohne zu viele Tasten, die verwirren könnten. Zudem sollten für ältere Menschen oder Menschen mit motorischer Beeinträchtigung die Tasten nicht zu klein sein und auch die Schrift auf dem Display sollte gut lesbar sein.</p>
<h2>Darauf ist beim Kauf ebenfalls zu achten</h2>
<p>Wird das <strong>Festnetztelefon angeschafft</strong>, da es möglichst oft das Handy ersetzen soll, dann ist es wichtig, dass es vielfältige Funktionen aufweist. So kann ein SIM-Karten-Leser hilfreich sein, wenn häufig zwischen Festnetzapparat und Handy gewechselt wird.</p>
<p>Hinzu kommt, <strong>dass das Telefon über eine Rufumleitung verfügt</strong>, vor allem dann, wenn man oft unterwegs und somit an verschiedenen Orten ist. Darüber hinaus ist ein <strong>gutes Telefon mit einer Rufnummernübermittlung</strong> versehen. Sind mehrere Telefone vorhanden, dann ist eine Parallelruf-Funktion ideal. Mit dieser kann ein eingehendes Gespräch an einen anderen Fernsprecher weitergeleitet werden, damit eine andere Person dieses fortführt. Wird das Telefon geschäftlich genutzt, sollte eine Konferenzschaltung integriert sein.</p>
<p>Außerdem ist die Sprachqualität von großer Bedeutung, denn schließlich soll der andere Gesprächsteilnehmer alles gut hören. Noch wichtiger ist das, wenn der Nutzer selbst oder ein Angehöriger mit dem telefoniert wird, einen Gehörfehler hat.</p>
<h2>Ein schnurloses Gerät – hier sind weitere Faktoren beim Kauf zu beachten</h2>
<p>Wer sich für ein <strong>schnurloses Telefon</strong> entscheidet, der muss beim Kauf auf die Reichweite achten, wenn bspw. der Anschluss im Wohnzimmer steht, man aber in der Küche oder im Garten telefonieren will. Allerdings ist eine hohe Reichweite mit einem Problem behaftet: die Strahlung wird höher. Dies sollte in die Überlegungen mit einbezogen werden.</p>
<p>Allerdings kann ein <strong>Telefon mit Schnur</strong> seine Vorteile haben, bspw. für ältere Menschen, die gern einmal etwas vergessen. Unter Umständen kommt es dann dazu, dass sie nicht mehr wissen, wo der Apparat liegt. Hinzu kommt, dass ein<strong> Telefon für ältere Menschen</strong> leicht zu bedienen sein muss und mit großen Tasten versehen ist, damit diese sich nicht ständig verwählen.</p>
<p>Letztendlich ist die Nutzung ein wichtiger Entscheidungspunkt dafür, was für ein Telefon angeschafft wird.</p>
<p>Bild von Stefan Kuhn auf Pixabay</p>
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