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	<title>Erotik-Magazine Archive - wann-wurde.de</title>
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	<title>Erotik-Magazine Archive - wann-wurde.de</title>
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		<title>Wann wurde zum ersten Mal das Sexmagazin „Hustler“ veröffentlicht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 21:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik-Magazine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fans von Männermagazinen kennen „Hustler“ als „wilde Schwester“ von „Playboy“ und „Penthouse“. Der 1953 erstmals veröffentlichte „Playboy“ konzentrierte sich auf Hochglanz-Erotik. Das 1965 in Großbritannien ins Leben gerufene &#8222;Penthouse&#8220;-Magazin zeigte sich bereits etwas freizügiger. Im Vergleich dazu handelt es sich beim 1974 gegründeten Magazin „Hustler“ um ein offenherziges Pornomagazin für alle, die an Hardcore-Erotik Gefallen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fans von Männermagazinen kennen „Hustler“ als „wilde Schwester“ von „<a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-zum-ersten-mal-der-playboy-veroeffentlicht/">Playboy</a>“ und „<a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-zum-ersten-mal-das-magazin-penthouse-veroeffentlicht/">Penthouse</a>“. Der 1953 erstmals veröffentlichte „Playboy“ konzentrierte sich auf Hochglanz-Erotik. Das 1965 in Großbritannien ins Leben gerufene &#8222;Penthouse&#8220;-Magazin zeigte sich bereits etwas freizügiger. Im Vergleich dazu handelt es sich beim <strong>1974 gegründeten Magazin „Hustler“</strong> um ein offenherziges Pornomagazin für alle, die an Hardcore-Erotik Gefallen finden.</em></p>
<h2>Was bedeutet „Hustler“ auf Deutsch?</h2>
<p>Im Deutschen steht der Begriff „Hustler“ für „Stricher“. Gleichzeitig wird er für Prostituierte beiderlei Geschlechts genutzt. Dass Gründer Larry Flynt diesen Namen für sein Männermagazin wählte, weist bereits darauf hin, wie dieses sich von der Konkurrenz unterscheidet. Im Vergleich zu den Magazinen „Playboy“ und „Penthouse“ spezialisiert sich „Hustler“ auf extremere Inhalte: Explizite Nacktheit, die Darstellung von Sexszenen und Fetisch-Inhalte gehören zum <strong>Konzept der monatlich erscheinenden Zeitschrift</strong>.</p>
<h2>Wie entwickelte Larry Flynt &#8222;Hustler&#8220;?</h2>
<p>Viele bekannte Männermagazine entstanden aus dem Wunsch heraus, den erotischen Fantasien der Gründer Raum zu verleihen. Im Gegensatz dazu ist das Entstehen von „Hustler“ dem Zufall geschuldet. Larry Flynt suchte nach einer schnellen und kostengünstigen Lösung, um auf seine Stripklubs aufmerksam zu machen.</p>
<p>Er entschloss sich, ein Werbeblatt zu veröffentlichen. Neben dem „Hustler Newsletter“ brachte er die Publikation „The Hustler For Today’s Man“ heraus. Aus diesen Werbeflyern entwickelte sich 1974 die <strong>erste Ausgabe des Magazins „Hustler“</strong>.</p>
<p>In der Zeitschrift fanden sich explizite pornografische Darstellungen. Als erstes Männermagazin präsentierte sie einen <strong>„pink shot“</strong>. Hierbei handelt es sich um die Abbildung einer geöffneten Vulva. Dadurch entstand bereits im Erscheinungsjahr ein kleiner Skandal um das Blatt. Ein Jahr später machte „Hustler“ mit weiterem Wirbel auf sich aufmerksam: Das Magazin druckte die <strong>von einem Paparazzo aufgenommenen</strong> <strong>Nacktbilder von Jacqueline Kennedy Onassis</strong> ab.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Auf welche Inhalte konzentriert sich das Hustler-Magazin?</h2>
<p>Aufgrund der pornografischen Inhalte fiel es Flynt schwer, seine Zeitschrift in den USA zu etablieren. Zunächst weigerten sich zahlreiche Händler, das Magazin in ihr Verkaufssortiment aufzunehmen. Dennoch entwickelte es sich mit der Zeit zu einer <strong>starken Konkurrenz von „Playboy“ und „Penthouse“</strong>.</p>
<p>Während der Hochzeit des „Hustler“-Magazins lag die Auflage bei drei Millionen Exemplaren. Im Jahr 2008 sank sie auf 500.000 Hefte. Neben den pornografischen Fotografien machte sich die Zeitschrift mit <strong>anzüglichen und kritischen Karikaturen</strong> einen Namen. Diese befassten sich vorwiegend mit Tabuthemen.</p>
<p>Kritik erntete das Magazin „Hustler“ regelmäßig aufgrund von Kommentaren und Witzen zu Themen wie</p>
<ul>
<li>Frauenfeindlichkeit,</li>
<li>Rassismus oder</li>
<li>Kindesmissbrauch.</li>
</ul>
<p>Ebenso finden sich im „Hustler“ Artikel zu wirtschaftlichen und außenpolitischen Schwerpunkten. Im Gegensatz zu vielen anderen Männermagazinen vertritt die Zeitschrift dabei eine eher linksorientierte Position.</p>
<p>Um die Bekanntheit seines Magazins zu steigern, verschickte Larry Flynt es monatlich <strong>kostenfrei und unaufgefordert an alle Mitglieder des US-Kongresses</strong>. Der offizielle Grund: Der &#8222;Hustler&#8220;-Gründer wollte den Politikern zeigen, was „im Rest der Welt passiert“. Bis heute halten seine Nachfolger an dieser Tradition fest.</p>
<h2>Welche weiteren Projekte stammen von Larry Flynt?</h2>
<p>Im Jahr 1976 gründete Larry Flynt das Unternehmen LFP. Das Kürzel steht für <strong>„Larry Flynt Publications“</strong>. Unter dem Dach der Firma entstanden fortan das Männermagazin „Hustler“ sowie weitere erotische Publikationen wie das Magazin „Chic“.</p>
<p>Bis 1986 konzentrierte sich LFP auf die Produktion pornografischer Inhalte. Später erweiterte sich das Verkaufssortiment auf</p>
<ul>
<li>Zeitschriften,</li>
<li>Pornofilme und</li>
<li>Kleidung.</li>
</ul>
<p>Die Mehrzahl der Projekte veröffentlicht das Unternehmen unter der Marke „Hustler“. Beispielsweise tragen die Filme das Logo „Hustler Porn“.</p>
<p>Auch weitere Magazine entstehen bei LFP:</p>
<ul>
<li>„Barely Legal“: die Zeitschrift konzentriert sich auf <strong>Softcore-Inhalte</strong> mit Models zwischen 18 und 23 Jahren</li>
<li>„Hustler’s Taboo“: das Magazin spezialisiert sich auf <strong>Fetisch-Inhalte</strong></li>
<li>„Hustler XX“: die Zeitschrift zeigt <strong>Hardcore-Pornografie</strong></li>
<li>„Asian Fever“: in diesem Magazin stehen <strong>asiatische Models</strong> im Mittelpunkt</li>
<li>„Hustler’s Leg World“: dieses Magazin präsentiert <strong>Füße, Beine und Nylons</strong></li>
</ul>
<p>Ebenso stammt von dem Verlag ein Hochglanz-Erotikmagazin namens „Hustler’s Chic Magazine“.</p>
<p>Die Mehrzahl dieser Erotikmagazine steht <strong>ausschließlich in den USA</strong> zum Verkauf.</p>
<p>Zusätzlich ist die Marke „Hustler“ mit mehr als <strong>25 Premium-Websites online</strong> vertreten. Auf Seiten wie „Taboo“, „Hustler Milfs“ oder „College Girls“ schauen sich User über 5.000 Bilder und 4.000 erotische Szenen an.</p>
<h2>Was ist Hustler TV?</h2>
<p>Bei Hustler TV handelt es sich um einen <strong>Pay-TV-Kanal</strong>, der europaweit im Satellitenfernsehen zu empfangen ist. Er läuft auf Abonnement-Basis und spezialisiert sich auf Erwachsenenunterhaltung. Hauptsächlich laufen im Programm Hardcore-<a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-erste-pornofilm-gedreht/">Pornofilme</a>, die ein <strong>männliches, heterosexuelles Publikum</strong> ansprechen sollen. Daneben existiert der <strong>Schwesterkanal Blue Hustler</strong>, bei dem Softcore-Pornografie-Inhalte im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Hustler TV parodiert mit den veröffentlichten Pornofilmen häufig bekannte Filme, Serien und Fernsehshows aus den USA. Damit schlägt der Fernsehsender einen Bogen zum gleichnamigen Männermagazin. Dieses ist neben den freizügigen Bildern für seine <strong>anzüglichen und teils respektlosen Artikel und Karikaturen</strong> bekannt.</p>
<h2>Was hat der Film &#8222;Hustlers&#8220; mit dem Magazin zu tun?</h2>
<p>Der Film „Hustlers“ erschien im Jahr 2019. Die Mischung aus Drama, Krimi und schwarzer Komödie stellt Tänzerinnen in einem New Yorker Nachtklub in den Fokus. Um ihre Einnahmen zu steigern, beginnen die Stripperinnen, Gäste unter Drogen zu setzen und finanziell auszunehmen. Den von der Kritik größtenteils gelobten Spielfilm schauen sich Filmfans auf DVD, <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-blu-ray-player-erfunden/">Blu-Ray</a> oder im Stream an.</p>
<p>Obgleich der Filmtitel „Hustlers“ an das Magazin „Hustler“ erinnert, haben beide nichts miteinander zu tun. Allerdings gibt es tatsächlich einen US-Spielfilm, der sich mit Hustler-Gründer Larry Flynt befasst. Er nennt sich <strong>„Larry Flynt – Die nackte Wahrheit“ </strong>und erschien 1996. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Gründung des berühmten Männermagazins und den Skandalen rund um Flynt.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: © Artem Furman / stock adobe</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann wurde zum ersten Mal das Magazin „Penthouse“ veröffentlicht?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-zum-ersten-mal-das-magazin-penthouse-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 21:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik-Magazine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als der „Playboy“ 1953 erstmalig erschien, bereitete er zahlreichen erotischen Männermagazinen den Weg. Zu diesen gehört auch „Penthouse“, das als britische Konkurrenz zur US-Zeitschrift mit dem berühmten Playboy-Bunny entstand. Das erste Penthouse-Magazin erfreute seine Leser ab dem Jahr 1965 mit erotischen Fotografien und pornografischen Inhalten. Die vom Amerikaner Bob Guccione gegründete Zeitschrift setzte sich kurz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Als der „<a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-zum-ersten-mal-der-playboy-veroeffentlicht/">Playboy</a>“ 1953 erstmalig erschien, bereitete er zahlreichen erotischen Männermagazinen den Weg. Zu diesen gehört auch „Penthouse“, das als britische Konkurrenz zur US-Zeitschrift mit dem berühmten Playboy-Bunny entstand. Das erste Penthouse-Magazin erfreute seine Leser <strong>ab dem Jahr 1965</strong> mit erotischen Fotografien und pornografischen Inhalten.</em></p>
<p><em>Die vom <strong>Amerikaner Bob Guccione</strong> gegründete Zeitschrift setzte sich kurz nach ihrem Erscheinen 1969 auch in den USA als „Playboy“-Alternative durch. Während der Blütezeit des Penthouse-Magazins erreichte es in den Vereinigten Staaten eine Millionenauflage.</em></p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Wie konnte sich das Magazin „Penthouse“ als „Playboy“-Konkurrenz durchsetzen?</h2>
<p>Die Redewendung „Sex sells“ bewahrheitet sich seit Jahrzehnten. Schließlich ist bekannt, dass freizügige und erotische Werbung die Aufmerksamkeit der Betrachter fesselt. Dieses Erfolgsprinzip macht sich das Penthouse-Magazin seit seiner Gründung zunutze. Im Vergleich zum „Playboy“ setzte es von Anfang an auf <strong>mehr nackte Haut</strong> bei den abgebildeten Fotostrecken.</p>
<p>Vor dem „Playboy“ begann das Magazin „Penthouse“, bei den Fotos weibliche und später männliche Geschlechtsmerkmale in den Fokus zu stellen. Später erfreuten sich die Leser an Abbildungen simulierter Sexszenen. Dieser verstärkten Freizügigkeit verdankte das Männermagazin in den 1960er-Jahren seinen Erfolg. Allerdings musste es sich ab den 1970er-Jahren mit <strong>Hardcore-Erotikmagazinen wie „<a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-zum-ersten-mal-das-sexmagazin-hustler-veroeffentlicht/">Hustler</a>“</strong> messen.</p>
<p>Um sich die Aufmerksamkeit der Leser zu sichern, setzte „Penthouse“ regelmäßig auf überraschende und teils schockierende Inhalte. Zu den berühmten Ausgaben der Zeitschrift zählt jene, die im <strong>September 1984</strong> erschien. Sie zeigte die damalige Miss America Vanessa Williams beim <strong>nachgestellten lesbischen Liebesspiel</strong>.</p>
<p>Einige Jahre später kam es zu einem erneuten Skandal. Auf dem Centerfold posierte die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin Traci Lords. Als die Fotos entstanden, war der ehemalige Pornostar 15 Jahre alt. Ebenso erlangte das Männermagazin durch das <strong>„Penthouse Forum“</strong> Berühmtheit. In Leserbriefen beschrieben Fans der Zeitschrift ihre mehr oder minder fantastisch ausgeschmückten sexuellen Erlebnisse.</p>
<p>In den 1990er-Jahren erlitt das Penthouse-Magazin aufgrund starker Konkurrenz vermehrt wirtschaftliche Verluste. Darauf reagierten die Verleger, indem sie verstärkt auf <strong>Fetisch-Inhalte</strong> setzten. Die Abbildungen des Männermagazins zeigten Paare bei <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-begriff-sado-maso-erstmals-erwaehnt/">Sado-Maso</a>-Praktiken sowie Frauen beim Urinieren.</p>
<p>Daraufhin begann eine <strong>Abwärtsspirale</strong>. Aufgrund der extremen Inhalte trennten sich renommierte Unternehmen als Werbepartner von „Penthouse“. Erst 2005 zeigte sich das Männermagazin wieder „zahmer“. In der Zeitschrift fanden sich fortan <strong>keine expliziten Darstellungen männlicher Geschlechtsteile sowie simulierte Sexszenen</strong> mehr. Ebenso wandten sich die Penthouse-Verleger wieder von den Hardcore-Inhalten ab.</p>
<h2>Wer gründete das Magazin?</h2>
<p>Penthouse-Gründer Robert Charles Joseph Edward Sabatini „Bob“ Guccione arbeitete in den USA als <strong>Aktfotograf und Filmproduzent</strong>. Der gebürtige New Yorker rief sein Magazin in Großbritannien ins Leben. Vier Jahre später etablierte er die Männerzeitschrift in seinem Heimatland. Bis zu seinem Tod im Jahr 2010 war Guccione der Verleger des Erotikmagazins.</p>
<p>Ab 2016 befand &#8222;Penthouse&#8220; sich im Besitz des Unternehmens Penthouse World Media. Zwei Jahre später meldete es Insolvenz an. WGCZ Ltd. übernahm das Magazin. Später spaltete sich die Firma <strong>Penthouse World Media</strong> wieder von diesem Konzern ab.</p>
<p>Im Laufe der Unternehmensgeschichte entging „Penthouse“ mehrfach der Insolvenz. Die rückläufigen Verkaufszahlen erklärten sich die Verantwortlichen für das Männermagazin durch die im Internet kostenfrei zur Verfügung stehenden Nacktbilder und <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-erste-pornofilm-gedreht/">Pornos</a>.</p>
<p>Auf die sinkende Nachfrage reagierten die Penthouse-Verleger im Jahr 2016. Eine Pressemitteilung ließ vermuten, dass das Männermagazin seine Printausgaben in den USA einstellen wolle. Allerdings dementierte <strong>Geschäftsführerin Kelly Holland</strong> diese Behauptung kurze Zeit später wieder.</p>
<h2>Wann erschien das Penthouse-Magazin in Deutschland?</h2>
<p>In mehreren Ländern erschien das Penthouse-Magazin als Lizenzausgabe. Die deutschsprachige Version stand <strong>seit 1980</strong> zum Verkauf. Im Jahr 2002 wurde die Veröffentlichung temporär eingestellt. Im Folgejahr kam es zum Relaunch.</p>
<p>Der in Düsseldorf ansässige Publitas Verlag veröffentlichte die neuen Penthouse-Ausgaben im August 2003 unter der Leitung von Benjamin M. Wördehoff und Christian Müller. Aus wirtschaftlichen Gründen folgte im Januar 2004 ein erneuter Verkaufsstopp.</p>
<p>Im Juli 2006 übernahm Lightspeed Media/Mountains Publishing das Penthouse-Magazin in Deutschland. 2009 kam es zur fristlosen Kündigung des Lizenzvertrags durch den US-amerikanischen Lizenzgeber.</p>
<p>Daraufhin brachte im Jahr 2010 der in Wien ansässige Sinon Media Verlag die deutschsprachige Version zurück auf den Markt. Seit 2015 erscheint das Magazin „Penthouse“ im Verlag Borgmeier Media. Dieser veröffentlicht die Zeitschrift <strong>alle zwei Monate in Deutschland</strong>.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Was zeichnet die Penthouse-Girls aus?</h2>
<p>Der „Playboy“ erfreut das männliche Auge mit seinen „Bunnys“. Das Penthouse-Magazin zieht mit den <strong>„Penthouse Pets“</strong> gleich. Monatlich und jährlich stehen die Penthouse-Girls zur Wahl für das „Penthouse Pet of the month“ oder das „Penthouse Pet of the year“. Welche Schönheiten zu den aktuellen „Penthouse Pets“ gehören, können die Leser online sehen.</p>
<p>Zu den Berühmtheiten, die sich in der Vergangenheit einen dieser Titel in den USA sicherten, zählen:</p>
<ul>
<li>Pornodarstellerin Taylor Wane</li>
<li>Model, Schauspielerin und Pornodarstellerin Monique Gabrielle</li>
<li>Model und Pornodarstellerin Racquel Darrian</li>
<li>Model, Aktmodell und Designerin Kyla Cole</li>
<li>Model und Pornodarstellerin Vicca</li>
<li>Pornodarstellerin Briana Banks</li>
</ul>
<p>Im Vergleich zu den „Playboy Bunnys“ zeigen sich die „Penthouse Pets“ <strong>freizügiger</strong>. Viele der Centerfold-Models des Magazins tragen eine unverwechselbare Halskette. Deren Anhänger ähnelt einem stilisierten Schlüssel, der das Mars- und das Venussymbol vereint.</p>
<p>Die Darstellung der Penthouse-Girls beschränkt sich nicht auf das Penthouse-Magazin. Im Laufe der Zeit brachten die Verleger des Magazins mehrere Nebenpublikationen heraus. Dazu gehört <strong>„Girls of Penthouse“</strong>. In diesem Magazin sehen die Leser die abgebildeten Frauen teilweise in explizit sexuellen Posen.</p>
<p>Sehnen sich Fans nackter Haut nach mehr erotischem Content sowie Hardcore-Pornofilmen, lohnt sich ein Blick ins Penthouse TV. Hierbei handelt es sich um einen <strong>2007 gegründeten und vom Penthouse-Magazin lizenzierten Fernsehsender</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: © LIGHTFIELD STUDIOS / stock adobe</p>
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		<title>Wann wurde zum ersten Mal der &#8222;Playboy“ veröffentlicht?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-zum-ersten-mal-der-playboy-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 20:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik-Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Playboy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der erotischen Zeitschrift „Playboy“ machte sich Gründer Hugh Hefner unsterblich. Das Magazin – vorwiegend für die sexy Abbildungen von Frauen bekannt – erschien erstmalig im Dezember 1953 in den USA. International schaffte das Blatt ab den 1970er-Jahren den Durchbruch. Lange Zeit erhielt der „Playboy“ seinen Reiz durch die Darstellung nackter Frauen. 2015 gab der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der erotischen Zeitschrift „Playboy“ machte sich Gründer Hugh Hefner unsterblich. Das Magazin – vorwiegend für die sexy Abbildungen von Frauen bekannt – erschien <strong>erstmalig im Dezember 1953 in den USA</strong>. International schaffte das Blatt ab den 1970er-Jahren den Durchbruch.</em></p>
<p><em>Lange Zeit erhielt der „Playboy“ seinen Reiz durch die Darstellung nackter Frauen. 2015 gab der Verlag an, in den Online-Ausgaben des Männermagazins <strong>auf vollständige Nacktheit der Playmates zu verzichten</strong>.</em></p>
<h2>Was ist der „Playboy“ und wie entstand er?</h2>
<p>Heute handelt es sich beim „Playboy“ um <strong>ein bekanntes Männermagazin und eine Art Lifestyle-Marke</strong>. Das berühmte Playboy-Bunny ziert als Logo inzwischen Kleidung, Accessoires oder Parfümflakons. Seinen Anfang nahm der legendäre „Hasenkopf“ zusammen mit dem erotischen Männermagazin bereits in den 50er-Jahren in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>Bereits mit der ersten Ausgabe machte sich der „Playboy“ einen Namen mit erotischen und Aktfotografien attraktiver Frauen. Gleichzeitig zeichnet sich die Zeitschrift durch hochqualitative Textbeiträge aus.</p>
<p>Hugh Hefner, der berühmte Gründer des Imperiums, arbeitete 1953 als Vertriebsleiter einer Kinderzeitschrift. Allerdings träumte er von seinem eigenen Unternehmen. Er entschloss sich, ein Männermagazin ins Leben zu rufen. In diesem sollten erotische Illustrationen im Vordergrund stehen, ergänzt durch Lifestyle-Artikel.</p>
<p>Die erste Ausgabe des Magazins erschien <strong>am 01.12.1953</strong>. Auf dem Cover befand sich ein Ausklappbild einer Ikone: <strong>Marilyn Monroe</strong>. Diese posierte auf dem „Centerfold“ in freizügiger Kleidung. Im ersten Playboy-Heft fanden die Leser zusätzlich:</p>
<ul>
<li>eine Sherlock-Holmes-Geschichte</li>
<li>einen Artikel mit Tipps zum Tischdesign im modernen Büro</li>
<li>einen Bericht über Jimmy und Tommy Dorsey</li>
</ul>
<p>Die erste Auflage umfasste 70.000 Exemplare.</p>
<p>Der ebenfalls von Hefner gegründete <strong>Verlag Playboy Enterprises</strong> gab die Zeitschrift heraus. Ursprünglich sollte sie den Namen „Stag Party“ tragen. Im Deutschen bedeutet das „Herrenabend“ oder „Junggesellenabschied“. Allerdings standen markenrechtliche Probleme dieser Idee im Weg.</p>
<p>Ein Freund von Hefner brachte ihn auf die Idee, seine Zeitschrift in „Playboy“ umzubenennen. Die ersten Auflagen des Männermagazins trafen auf eine große Leserschaft. Seine populärste Zeit erlebte es 1975, als die reguläre Auflage <strong>5,6 Millionen Hefte</strong> umfasste.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>Zu Beginn der 1970er-Jahre erschien der „Playboy“ dann als Lizenzprodukt auch außerhalb der USA. Zu den ersten Ländern, in denen das Magazin die Männerwelt erfreute, gehörten:</p>
<ul>
<li>Deutschland</li>
<li>Frankreich</li>
<li>Italien</li>
</ul>
<p>Ab 2012 erschien das Magazin <strong>weltweit in 32 Ländern</strong>.</p>
<p>Neben der Printausgabe steht die Zeitschrift heute online zur Verfügung. Seit 2015 zeigte der Verlag in den Online-Ausgaben <strong>keine vollständig nackten Frauen</strong> mehr. Damit reagierte er auf die Richtlinien von großen Unternehmen wie Facebook. Indem sich Playboy Enterprises deren „konservativer Einstellung gegenüber Nacktheit“ anpasste, gelang eine Auflagensteigerung um das Vierfache.</p>
<p>Im Oktober 2015 folgte eine Mitteilung, dass ab März 2016 auch in den Heften keine komplett nackten Frauen mehr zu sehen seien. Allerdings war das wirtschaftlich eine Fehlentscheidung, die das Magazin schnell widerrief. Ab der März-Ausgabe 2017 befanden sich wieder Nacktaufnahmen im Heft.</p>
<p>Ab dem Jahr 2017 erschien der „Playboy“ in den USA zweimal im Monat. Dies änderte sich im Jahr 2019. Seitdem konnten Fans erotischer Fotografie und guter Artikel das Magazin nur noch vierteljährlich kaufen. Im Jahr <strong>2020</strong> gab der Verlag bekannt, <strong>die Printausgabe in den Vereinigten Staaten einzustellen</strong>. Seither existiert in den USA nur noch eine <strong>Online-Ausgabe</strong>. Allerdings plant Playboy Enterprises, in unregelmäßigen Abständen Sonderausgaben in Heftform zu verkaufen.</p>
<p>Die <strong>deutsche Online-Ausgabe</strong> baut ihren Erfolg auf unterhaltsamen Artikeln auf. Zudem trägt das <strong>&#8222;Girl des Tages&#8220;</strong> dazu bei: Besucher der Internetseite können zwischen zwei attraktiven Frauen das Girl des nächsten Tages wählen. Diese Interaktivität macht den „Playboy“ aktuell für eine junge Zielgruppe ab 20 &#8211; 30 Jahren interessant.</p>
<h2>Wann erschien der „Playboy“ in Deutschland?</h2>
<p>Der Chefredakteur der ersten deutschen „Playboy“-Ausgabe hieß Raimund le Viseur. Unter seiner Leitung erschien das Männermagazin in der Bundesrepublik erstmalig <strong>am 01.08.1972</strong>. Nachdem in den 1960er-Jahren der erste <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-erste-sexshop-eroeffnet/">Sexshop</a> in Deutschland eröffnet hatte, befand sich das Land in einer sexuellen Revolution.</p>
<p>Als erstes „Playmate des Monats“ übernahm le Viseur die ein Jahr zuvor in der US-Ausgabe abgebildete <strong>Claire Rambeau</strong>. Auf dem Cover des Männermagazins war Gaby Heier zu sehen. Als erste Frau mit eigener Fotostrecke posierte Hildegard Kulbach für den „Playboy“.</p>
<p>Bis Dezember 2002 veröffentlichte die Bauer Verlagsgruppe die deutsche Version des Magazins. Ein Jahr später übernahm das Unternehmen Playboy Deutschland Publishing GmbH die Publikation. Im Dezember 2019 ging das Männermagazin in Deutschland in den Besitz der <strong>Kouneli Media GmbH</strong> über.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Für welche Inhalte ist der &#8222;Playboy&#8220; bekannt?</h2>
<p>Beim „Playboy“ lag und liegt das Hauptaugenmerk auf den Fotos nackter oder halb nackter Frauen in erotischen Posen. In der Mitte der Printausgabe befindet sich auf einer Doppelseite die <strong>Abbildung des „Playmate des Monats“</strong>. Diese erreichte inzwischen Kultstatus.</p>
<p>Zahlreiche weibliche Stars rühmten sich in der Vergangenheit damit, für den „Playboy“ abgelichtet worden zu sein:</p>
<ul>
<li>Topmodels wie Naomi Campbell und Cindy Crawford</li>
<li>Schauspielerinnen wie Drew Barrymore und Charlize Theron</li>
<li>Sängerinnen wie Madonna und Aubrey O’Day</li>
</ul>
<p>Ebenso posierten Stars wie Lindsey Lohan und Kim Kardashian für das Magazin. Zu den deutschen Playboy-Promis zählen etwa Schauspielerin Andrea Sawatzki, Sängerin Michelle und die ehemalige Box-Weltmeisterin Regina Halmich.</p>
<p>Neben den erotischen Fotografien konzentriert sich das Magazin auf hochwertige <strong>Lifestyle-Artikel</strong> mit <strong>Männern zwischen 30 und 55 Jahren </strong>als Zielgruppe. Die Themenauswahl reicht von klassischen Ratgebern bis zu leicht schlüpfrigen Inhalten. Beispielsweise erschien in der deutschen Januar-Ausgabe 2022 ein Artikel, der den <a href="about:blank">Dildo</a> als Lifestyle-Produkt und Deko in den Mittelpunkt stellt.</p>
<h2>Wer kreierte das berühmte Bunny-Logo?</h2>
<p>Beim &#8222;Playboy&#8220;-Logo handelt es sich um einen stilisierten Hasenkopf mit Fliege. Es erschien <strong>erstmals in der</strong> <strong>zweiten US-Ausgabe</strong> des Erotik-Magazins. Es entstand aus der Not heraus und gehört heute zu den <strong>weltweit berühmtesten Markenzeichen</strong>. Hugh Hefner engagierte als Art Director für sein Magazin Arthur „Art“ Paul, der das Logo innerhalb weniger Minuten ins Leben rief.</p>
<p>Wegen des Erfolgs des Magazins entschied sich der Gründer, in den USA Playboy-Klubs zu eröffnen. Die Kellnerinnen brachten den Gästen ihre Drinks in knappen Outfits, die an einen schwarzen Badeanzug erinnerten. Dazu trugen die mit der Zeit berühmt gewordenen „Playboy-Bunnys“ Hasenohren und Puschelschwanz.</p>
<p>Ebenfalls traten die „Bunnys“ zeitweise in der <strong>„Playboy Mansion“</strong> in Erscheinung. Die Villa in Kalifornien bewohnte Hugh Hefner bis zu seinem Tod im Jahr 2017. Wer die Playmates abseits des Magazins zu Hause bewundern möchte, kauft zum Beispiel den Playboy-Kalender oder schaut Playboy TV.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: © Volodymyr / stock adobe</p>
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