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	<title>Fetisch Archive - wann-wurde.de</title>
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		<title>Wann wurde „Die Geschichte der O“ veröffentlicht?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-geschichte-der-o-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 12:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualtität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buch „Die Geschichte der O“ erschien im Jahr 1954 unter dem französischen Originaltitel „Histoire d’O“. Der heute vorwiegend in BDSM-Kreisen bekannte erotische Roman stammt von der Autorin Anne Desclos. Sie veröffentlichte ihn unter dem Pseudonym Pauline Réage. Wie die Geschichte der O als Buch die BDSM-Szene beeinflusste Zu welchem Zeitpunkt die erotische Literatur entstand, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Buch „Die Geschichte der O“ erschien <strong>im Jahr 1954</strong> unter dem französischen Originaltitel „Histoire d’O“. Der heute vorwiegend in BDSM-Kreisen bekannte erotische Roman stammt von der Autorin Anne Desclos. Sie veröffentlichte ihn unter dem Pseudonym Pauline Réage.</em></p>
<h2>Wie die Geschichte der O als Buch die BDSM-Szene beeinflusste</h2>
<p><a href="https://wann-wurde.de/">Zu welchem Zeitpunkt</a> die erotische Literatur entstand, lässt sich heute nicht genau nachweisen. Bereits bei den Sumerern fanden sich in Keilschrift verfasste Erotikverse. Eines der bekanntesten Werke der Erotikliteratur, das <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-kamasutra-veroeffentlicht/">Kamasutra</a>, erschien <strong>zwischen 200 und 300 nach Christus</strong>.</p>
<p>Obgleich erotische Literatur auf eine lange Geschichte zurückblickt, lösten Neuveröffentlichungen in diesem Genre bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts Skandale aus. Ein anschauliches Beispiel bildet „Die Geschichte der O“, die sich literarisch explizit <strong>der Unterwerfung einer Frau</strong> widmet.</p>
<p>Das in 20 Sprachen übersetzte Werk gehört heute zu den bedeutenden Büchern im <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-abkuerzung-bdsm-erstmals-verwendet/">BDSM</a>-Bereich. Es prägte nachfolgende Veröffentlichungen sowie zahlreiche Bezeichnungen in der SM-Szene. Der „Ring der O“ zählt als Beispiel seit den 1990er-Jahren zu den Erkennungszeichen unter BDSMlern.</p>
<h2>Was hebt „Die Geschichte der O“ von anderen erotischen Romanen ab?</h2>
<p>Im Laufe der Zeit erschienen zahlreiche erotische Romane – viele davon in Frankreich. Geschichten wie die der „<a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-buch-lolita-veroeffentlicht/">Lolita</a>“ nehmen bis heute auf sexualisierte Vorstellungen sowie den allgemeinen Sprachgebrauch Einfluss. Ebenso wie das 1955 erschienene Werk von Vladimir Nabokov verursachte die ein Jahr früher veröffentlichte Geschichte der O einen Skandal.</p>
<p>Neben der Darstellung der weiblichen Unterwerfung machte ein weiteres Detail den Reiz des Buches und die Empörung darüber aus. Niemand wusste zunächst, wer sich hinter dem Pseudonym Pauline Réage verbarg. Erst im Alter von 86 Jahren gab Anne Cécile Desclos 1994 die Autorenschaft zu. In ihrem Heimatland war die Schriftstellerin damals wie heute besser <strong>als Dominique Aury bekannt</strong>.</p>
<p>Als „Die Geschichte der O“ erstmalig erschien, kamen 2.000 Exemplare auf den Markt. Zudem entstanden 600 Bücher mit einer Lithografie von Hans Bellmer. Jean-Jacques Pauvert verlegte die Werke. Mit 27 Jahren machte er sich bereits einen Namen als „Provokateur“. Damals brachte er die <strong>Bücher des Marquis de Sade</strong> erneut an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Ebenso wie in den gewaltpornografischen Romanen des französischen Adligen spielen BDSM-Praktiken in der Geschichte der O eine tragende Rolle. Das sowie die literarische Verarbeitung weiblicher Lust an der Unterwerfung führte dazu, dass Pauline Réages Geschichte zahlreichen Auflagen unterlag. Dazu gehörte ein <strong>generelles Werbeverbot</strong>.</p>
<p>Trotzdem erlangte „Die Geschichte der O“ schnell Bekanntheit und Ruhm. Im Jahr 1955 erhielt „Die Geschichte der O“ den französischen Literaturpreis „Prix des Deux Magots“.</p>
<p><strong><p >Keine Produkte gefunden.</p></strong></p>
<h2>Was passiert in der Geschichte der O?</h2>
<p>Als Protagonistin in der Geschichte der O lernt der Leser eine erfolgreiche Modefotografin aus Paris kennen. Ihr Name bleibt ein Geheimnis. Im Buch heißt sie schlicht „O“. Die submissiv veranlagte Frau begibt sich in die Hände ihres Geliebten René, der sie auf ein abgeschiedenes Anwesen „entführt“.</p>
<p>Auf dem in Privatbesitz befindlichen Schloss Roissy unterwerfen sich Frauen dem Willen ihrer männlichen Gespielen. O nimmt an den zahlreichen Sessions in den eleganten Räumlichkeiten teil. Ihr Ziel besteht darin, sich für ihren Geliebten <strong>zu einer vollendeten Sub zu entwickeln</strong>. Während ihrer sexuellen Erziehung erlebt sie:</p>
<ul>
<li>Fesselspiele</li>
<li>Auspeitschungen</li>
<li>Penetration durch verschiedene Partner</li>
</ul>
<p>O lernt während ihrer Zeit auf Schloss Roissy, sich jedem Dominanten zu jedem beliebigen Zeitpunkt zu unterwerfen.</p>
<p>Nach der Ausbildung zur Sub zieht O bei Renés Freund Sir Stephen ein. Dieser übertrifft René in seiner Dominanz und gewinnt die Liebe von O. Zum Zeichen ihrer Verbindung lässt diese sich auf eine weitere Erziehung ein. Sie gelangt daraufhin nach Samois, ein ausschließlich von Frauen bewohntes Anwesen. Hier erhält sie als Symbol für die Unterwerfung unter Sir Stephen Brandmale sowie eine Beringung an den Schamlippen.</p>
<p>Die Originalausgabe der Geschichte der O endet mit ihrer Zeit in Samois. Jedoch enthält das Buch den Hinweis auf ein fehlendes Schlusskapitel. In diesem gelangt O zurück zum Schloss Roissy, wo Sir Stephen sie verlässt. In einer alternativen Version der Geschichte wünscht sich die Sub angesichts der Abwendung ihres Doms den Tod, der ihr von diesem gewährt wird.</p>
<p>Die nachfolgende Geschichte „Rückkehr nach Roissy“ veröffentlichte die Autorin jedoch <strong>erst im Jahr 1969</strong>. In dieser Version kehrt O ebenfalls ins Schloss zurück. Am Ende des Buches sucht die Polizei Sir Stephen wegen Mordes. Allerdings ist nicht O das Opfer. Sie hat die Wahl, sich für ihre Freiheit zu entscheiden oder für das weitere Leben in Roissy.</p>
<h2>Wann erschien die Geschichte der O als Film?</h2>
<p>Der Regisseur Just Jaeckin verfilmte „Die Geschichte der O“ <strong>im Jahr 1975</strong>. Dies entfachte erneut ein Skandal. Die MLF, „Mouvement de libération de femmes“, wehrte sich gegen die Veröffentlichung des Werks. Mit dem Schlachtruf „Kein Geld für unsere Körper!“ versuchten die Feministinnen, die Ausstrahlung des Films zu verhindern.</p>
<p>Die Verfilmung mit Corinne Cléry in der Hauptrolle orientiert sich stark an der Buchvorlage. Allerdings weisen mehrere Handlungsstränge sowie das Ende Unterschiede zur Originalgeschichte auf. Um einen Einblick in den Film zu erhalten, schauen sich Interessenten den Trailer der Geschichte der O auf Youtube an.</p>
<p>Bislang erschien die Geschichte der O nicht auf Netflix. Allerdings steht das Werk in <strong>zahlreichen Verfilmungen auf DVD und Blu-Ray</strong> zur Verfügung. Neben der Erstverfilmung aus den 70er-Jahren existiert seit 1992 eine spanische Miniserie, die sich der Geschichte der O widmet. Die Hauptrolle in dieser übernimmt die Schauspielerin Cláudia Cepeda.</p>
<h2>Weitere Adaptionen der Geschichte der O</h2>
<p>Im selben Jahr, als die Geschichte der O als Film erschien, adaptierte Guido Crepax das Werk als Comic. In Deutschland landete das zweiteilige Kunstwerk allerdings auf dem Index.</p>
<p>In Frankreich und Italien erschien „Die Geschichte der O“ als im Siebdruckverfahren hergestelltes Comicbuch. Die nummerierten Editionen erhielten neben einer Signatur jeweils ein Vorwort von Alain Robbe-Grillet und Roland Barthes.</p>
<p>Aufgrund der hochwertigen Verarbeitung gilt die Geschichte in dieser Version bis heute <strong>als teuerster Erstdruck eines Comics</strong>.</p>
<p>Bild: ©luda311/ stock adobe</p>
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		<title>Wann wurde der Begriff „Petplay“ geprägt?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-begriff-petplay-gepraegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 11:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff Petplay und die dazugehörige Praktik stammen aus der BDSM-Szene. Die Bezeichnung setzt sich aus den beiden Wörtern „Pet“ für Haustier und „Play“ für Spiel zusammen. Sie meint ein sexuelles Rollenspiel mit einem ungleichen Machtgefälle. Der dominante Part tritt als Tierhalter oder „Owner“ auf. Das „Pet“ mimt der devote Partner. Wann der Begriff „Petplay“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Begriff Petplay und die dazugehörige Praktik <strong>stammen aus der BDSM-Szene</strong>. Die Bezeichnung setzt sich aus den beiden Wörtern „Pet“ für Haustier und „Play“ für Spiel zusammen. Sie meint ein sexuelles Rollenspiel mit einem ungleichen Machtgefälle. Der dominante Part tritt als Tierhalter oder „Owner“ auf. Das „Pet“ mimt der devote Partner.</em></p>
<p>Wann der Begriff „Petplay“ erstmalig aufkam, ist nicht bekannt. Erste Erwähnung fand die Spielart jedoch bereits <strong>in der „Historia Augusta“</strong>. Laut der Aufzeichnung soll es unter dem römischen Kaiser Elagabal im dritten Jahrhundert Ponyplay-Praktiken gegeben haben. Allerdings liegt die Vermutung nahe, ein unbekannter Autor aus dem 4. Jahrhundert habe darin eigene Fantasien umgesetzt.</p>
<h2>Wann entstanden die ersten Petplay-Geschichten und die Bezeichnung „Petplay“?</h2>
<p>Eine Unterart des Petplays, das Dogplay, fand <strong>im 18. Jahrhundert</strong> Erwähnung. Das entsprechende Buch erschien unter zwei Titeln. Der bekanntere von beiden lautet: „Der wunderbare Hund“. Der Alternativtitel trägt den Namen: „Der durch List und Bosheit eines bösen Weibes in einen Hund verwandelte Amts-Schlösser, welcher mit seinen Aventuren den Lauf der Welt vorstellt“.</p>
<p>Ein unbekannter Autor aus Polen veröffentlichte die Publikation, die sich dem erotischen Rollenspiel in Tiergestalt widmet. Im Jahr 1733 übersetzte Cosmo Pierio Bohemo das Werk. Ab den späten 1930er-Jahren befassten sich mehrere Schriftsteller und Comicbuchautoren mit dem Thema Petplay. Inzwischen ist der Begriff unter BDSMlern und im allgemeinen Sprachgebrauch etabliert.</p>
<h2>Was macht Petplay aus?</h2>
<p>Im Bereich BDSM ist Petplay eine beliebte und weitverbreitete Spielart. Obgleich sie die Bezeichnung „Pet“ im Namen trägt, meint sie <strong>keinesfalls den sexualisierten Umgang mit echten Tieren</strong>. Stattdessen beschreibt das Petplay eine Art Rollenspiel. In diesem nehmen ein oder beide Sexpartner temporär die Rolle eines Haus- oder Nutztiers ein.</p>
<p>Bei einer Kombination aus BDSM und Petplay geht dieses Rollenspiel mit einem Machtgefälle einher. Das „Pet“ begibt sich in die Hände seines Besitzers. Der dominante Part darf sein menschliches Haustier:</p>
<ul>
<li>verwöhnen</li>
<li>erziehen und</li>
<li>züchtigen</li>
</ul>
<p>Häufig kommen im Petplay daher Sexspielzeuge wie Gerte und Peitsche zum Einsatz.</p>
<p>Petplay und BDSM gehören jedoch nicht zwingend zueinander. Handelt es sich um eine SM-Spielart, ziehen die Petplayer die Befriedigung aus der <strong>lustvollen Erniedrigung durch die Degradierung zum Tier</strong>. Für den dominanten Sexpartner macht die Kontrolle des devoten Parts den Reiz am Petplay aus.</p>
<p>Petplayer abseits der BDSM-Szene finden an der Entmenschlichung während des Rollenspiels Gefallen. Ihnen geht es weniger um Dominanz und Unterwerfung. Wichtiger ist ihnen das Gefühl, <strong>das Menschsein abzulegen</strong> und sich in die verantwortungsfreie Rolle eines Tiers zu begeben. Der „Owner“ trifft während des Rollenspiels Entscheidungen für sein „Pet“, sodass dieses „den Kopf ausschalten“ kann.</p>
<p><strong><p >Keine Produkte gefunden.</p></strong></p>
<h2>Gehören Petplay und Sex zwingend zusammen?</h2>
<p>Beim Petplay unterscheiden sich verschiedene Formen. Die Zoomimik stellt das Schlüpfen in eine tierische Rolle in den Mittelpunkt. Bei dieser Spielart versucht der Petplayer:</p>
<ul>
<li>wie das ausgewählte Tier auszusehen</li>
<li>die Eigenheiten der Tierart anzunehmen</li>
<li>das Tier akustisch zu imitieren</li>
</ul>
<p>Im Gegensatz übernimmt der aktive Part die Aufgabe, „sein“ Haustier „artgerecht“ zu halten. Bei dieser Spielkonstellation spielt Sex – wenn überhaupt – eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Alternativ meint das „tierische Rollenspiel“, dass sich beide Partner wie Tiere verhalten. Bei dieser Variante geht Petplay mit Sex einher, wobei animalische Stellungen oft im Vordergrund stehen. Beim Dogplay kopulieren die Partner beispielsweise im Doggy-Style.</p>
<p>Steht beim Petplay die lustvolle Erniedrigung des Partners im Mittelpunkt, ergänzen verschiedene BDSM-Spielarten das Rollenspiel. Neben klassischem Sex stimuliert der dominante Part seinen Gespielen oder die Gespielin mit <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-dildo-erfunden/">Dildo</a>, <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-vibrator-erfunden/">Vibrator</a>, Analplug oder Nippelklemmen.</p>
<h3>Welche Spielzeuge finden beim Petplay Anwendung?</h3>
<p>Wie bei anderen BDSM- und Rollenspielpraktiken entscheidet die Fantasie beider Partner, welche Spielzeuge zum Einsatz kommen. Zu den klassischen <strong>Accessoires beim Puppy- oder Dogplay</strong> gehören das Halsband und die Leine. Halsbänder finden alternativ beim Cat-Play oder seltener beim Pig-Play Verwendung.</p>
<p>In vielen <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-erste-sexshop-eroeffnet/">Sexshops</a> finden Petplayer ebenfalls eine große Auswahl an Pony-Play-Zubehör. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li>Trensen</li>
<li>Zaumzeug</li>
<li>Hufstiefel</li>
<li>Plugs mit Schweif</li>
</ul>
<p>Damit das „Pet“ realistischer aussieht und sich leichter in seine Rolle findet, eignen sich ebenfalls <strong>hochwertige Masken als Petplay-Zubehör</strong>. Letztere stehen hauptsächlich in einem speziellen Petplay-Shop zum Verkauf.</p>
<h2>Welche Tiere können Petplayer verkörpern?</h2>
<p>Beim Petplay schlüpft der devote Partner in die Rolle eines Tiers, dem er sich verbunden fühlt. Alternativ weist ihm der dominante Partner ein tierisches Pendant zu. Allerdings gehört die zwangsweise Entmenschlichung mehr in den <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-begriff-sado-maso-erstmals-erwaehnt/">Sado-Maso</a>-Bereich als in die Kategorie Petplay.</p>
<p>Bild: ©alswart/ stock adobe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-begriff-petplay-gepraegt/">Wann wurde der Begriff „Petplay“ geprägt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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