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	<title>erotische Literatur Archive - wann-wurde.de</title>
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		<title>Wann wurde das Buch „Lolita“ veröffentlicht?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-buch-lolita-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 20:04:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[erotische Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Lolita“ ist heute ein geflügeltes Wort für kindliche Verführerinnen, die es bevorzugt auf ältere Männer abgesehen haben. Seinen Ursprung nahm der Begriff im gleichnamigen Roman von Vladimir Nabokov. Allerdings wollte der Schriftsteller in seinem erstmals 1955 in Frankreich erschienenen Werk keinesfalls eine verführerische Kindfrau porträtieren. Stattdessen steckt hinter „Lolita“ eine weitaus düsterere Geschichte. Worum geht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Lolita“ ist heute ein geflügeltes Wort für kindliche Verführerinnen, die es bevorzugt auf ältere Männer abgesehen haben. Seinen Ursprung nahm der Begriff im gleichnamigen Roman von Vladimir Nabokov. Allerdings wollte der Schriftsteller in seinem <strong>erstmals 1955 in Frankreich</strong> erschienenen Werk keinesfalls eine verführerische Kindfrau porträtieren. Stattdessen steckt hinter „Lolita“ eine weitaus düsterere Geschichte.</em></p>
<h2>Worum geht es im Buch „Lolita“?</h2>
<p>Hinter „Lolita“ verbirgt sich ein Literaturklassiker, der nach seiner Veröffentlichung zunächst zum Skandalbuch wurde. Die Erstausgabe erschien im französischen <strong>Verlag Olympia Press</strong>, der sich auf englischsprachige Erotika spezialisierte. Obwohl Vladimir Nabokov sein Werk gezielt an die amerikanische Leserschaft richtete, kam es in den USA erst im Jahr 1957 in den Verkauf. Die erste Fassung für den amerikanischen Markt beschränkte sich auf Auszüge, bevor das Gesamtwerk ein Jahr später erschien.</p>
<p>Dass „Lolita“ als Buch erst nur in Auszügen im Buchhandel angeboten wurde, lag an der <strong>missverstandenen Botschaft</strong> des Romans. Fälschlicherweise glaubten viele Leser und Kritiker, der Schriftsteller habe eine pornografische Beziehung zwischen einem Erwachsenen und einem frühreifen Kind beschrieben. Zeit seines Lebens wehrte sich Vladimir Nabokov gegen diese Behauptungen. Stattdessen habe er „Lolita“ geschaffen, um <strong>auf die Leiden eines mehrfach missbrauchten Kindes aufmerksam zu machen</strong>.</p>
<h2>Pornografie oder Moralpredigt – „Lolita“ ist keines von beiden</h2>
<p>„Lolita“ gehört zu den bekannten Skandalbüchern des 20. Jahrhunderts. Daher sah sich Vladimir Nabokov, der Schöpfer der Hauptfigur, mit zahlreichen Anfeindungen seitens der Leser konfrontiert. Die explizite Darstellung einer <strong>Beziehung zwischen einem 37-jährigen Mann und einem zwölfjährigen Mädchen</strong> steht im Roman im Mittelpunkt.</p>
<p>Als Ich-Erzähler agiert der 1910 geborene Humbert Humbert, der seine pädophile Neigung zunächst nicht ausleben kann. An erwachsenen Frauen findet er in sexueller Hinsicht keinen Gefallen. Bei der Witwe Charlotte Haze mietet er sich ein Zimmer und lernt deren Tochter kennen. Dolores Haze, genannt Lolita, erobert sein Herz ohne ihr Zutun im Sturm.</p>
<p>Charlotte macht Humbert einen Heiratsantrag, den er annimmt, um Lolita nahe zu sein. Nach dem Unfalltod der Mutter bleibt er als einzige Bezugsperson des Mädchens übrig und kann seine Neigungen an ihr ausleben. Er missbraucht die Zwölfjährige und reist mit ihr von einem Ort zum anderen, um die Beziehung geheim zu halten.</p>
<p>Damit Lolita ihm nicht entflieht, beginnt Humbert, sie zu erpressen. Doch <strong>dem Mädchen gelingt es, sich aus seinen Fängen zu befreien</strong> und mit einem anderen Mann zu fliehen.</p>
<p>Nach Jahren trifft Humbert erneut auf seine einstige Liebe und erfährt, dass er sie an den Dramatiker Clare Quilty verloren hat. In Rage erschießt er den Widersacher und geht dafür ins Gefängnis. Später stirbt auch Lolita im Kindbett.</p>
<p>Vladimir Nabokov erwähnte in späteren Interviews mehrmals, er habe „Lolita“ weder als pornografische Literatur, noch als moralisches Mahnmal geschaffen. Stattdessen wollte er die Geschichte eines missbrauchten und ausgenutzten Kindes veröffentlichen. Obgleich sich die Interpretationen seines Werks unterscheiden, war „Lolita“ der <strong>bedeutendste Roman in der Karriere des Schriftstellers</strong>.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Warum steht der Begriff „Lolita“ heute für eine junge Verführerin?</h2>
<p>Durch die Bekanntheit des Buches „Lolita“ ging der Name der Protagonistin in die Wissenschaft ein. Der „Lolita-Komplex“ oder die „Nymphophilie“ meinen die erotische oder sexuelle Vorliebe älterer Männer zu deutlich jüngeren Mädchen und Frauen.</p>
<p>In der Umgangssprache steht „Lolita“ umgekehrt für Kindfrauen, deren Verführungskünste auf deutlich ältere Männer abzielen. Die sogenannten „Nymphen“ weisen kindliche und frauliche Merkmale gleichermaßen auf. Aus dieser Mischung aus Unschuld und Erotik ziehen sie ihre Attraktivität.</p>
<p>Bei verschiedenen sexuellen Praktiken kann Lolita-Sex auch zwischen gleichaltrigen Partnern stattfinden. In dem Fall verschafft sich die Frau durch kindliche Attribute das Aussehen einer Kindfrau. Zu den entsprechenden Accessoires gehören beispielsweise niedliche Kleider oder Schleifen im Haar. Im Rahmen von Rollenspielen kann die <strong>bewusste und erotische Infantilisierung der Frau</strong> für beide den Reiz am Liebesspiel ausmachen.</p>
<p>Einen offiziellen Begriff für die männliche Version der Lolita gibt es nicht. Online kursieren Bezeichnungen wie „Brolita“, die sich aus „Brother“ und „Lolita“ zusammensetzen. In der Fetisch- und <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-begriff-sado-maso-erstmals-erwaehnt/">BDSM</a>-Szene tauchen die Namen <strong>„Sissy“ oder „Sissy-Boy“</strong> auf. Hierbei handelt es sich um einen Mann, der im Rollenspiel eine kindlich-mädchenhafte Rolle übernimmt.</p>
<h2>Filmadaptionen und Popkultur</h2>
<p>Den Roman „Lolita“ veröffentlichten seit seiner Entstehung mehrere Verlage in unzähligen Auflagen. Die Leser erhalten ihn als Printausgabe mit Hard- oder Softcover. Alternativ laden sie sich das E-Book auf ihr <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-tablet-erfunden/">Tablet</a> oder den <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-e-book-reader-erfunden/">E-Book-Reader</a> herunter.</p>
<p>Neben der Originalgeschichte und verschiedenen Buchadaptionen gibt es inzwischen <strong>zwei Verfilmungen</strong> der für lange Zeit umstrittenen Geschichte.</p>
<p>Der bekanntere der beiden Filme stammt von <strong>Regisseur Stanley Kubrick</strong> und erschien im Jahr <strong>1962</strong>. Wladimir Nabokov selbst schrieb für den Schwarz-weiß-Streifen das Drehbuch. Die Lolita-Darstellerin Sue Lyon wurde durch ihre Rolle einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Den Part des pädophilen Humbert Humbert übernahm James Neville Mason.</p>
<p>Der zweite Lolita-Film folgte <strong>1997</strong>. Mit Jeremy Irons fand <strong>Regisseur Adrian Lyne</strong> einen bedeutenden britischen Schauspieler, der die Rolle des Humbert Humbert übernahm. Dominique Swain verkörperte Lolita. Beide Filme sind als DVD und <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-blu-ray-player-erfunden/">Blu-Ray</a> erhältlich. Die 1997 erschienene Verfilmung finden Filmfans auf mehreren Streaming-Portalen.</p>
<p>Ein Jahr nach der Veröffentlichung des zweiten Films brachte der Westdeutsche Rundfunk ein gleichnamiges <strong>Hörspiel</strong> auf den Markt. Seit März 2003 können sich Fans der Geschichte im Deutschen Theater eine <strong>Bühnenadaption</strong> des Romans anschauen. 2005 folgte ein von Jeremy Irons eingelesenes <strong>Hörbuch</strong>.</p>
<p>Ebenfalls spielt das Lolita-Thema in mehreren <strong>Popsongs</strong> und einer 1994 uraufgeführten <strong>Oper</strong> eine Rolle.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
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<p>Bild: © pixs:sell / stock adobe</p>
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		<title>Wann wurde das „Kamasutra“ veröffentlicht?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-kamasutra-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 17:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[erotische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Kamasutra]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erotische Literatur findet sich in den Bücherregalen vieler Leser. Noch vor wenigen Jahrzehnten war es in Deutschland undenkbar, explizite Sexszenen in einem Buch zu verarbeiten. Anders sah es in Indien aus, als Vatsyayana Mallanaga die „Verse des Verlangens“ verfasste, besser bekannt als „Kamasutra“. Das auch als „Kamasutram“ bezeichnete Werk erschien vermutlich zwischen 200 und 300 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Erotische Literatur findet sich in den Bücherregalen vieler Leser. Noch vor wenigen Jahrzehnten war es in Deutschland undenkbar, explizite Sexszenen in einem Buch zu verarbeiten. Anders sah es in Indien aus, als <strong>Vatsyayana Mallanaga </strong><strong>die „Verse des Verlangens“ verfasste</strong>, besser bekannt als „Kamasutra“.</em></p>
<p><em>Das auch als „Kamasutram“ bezeichnete Werk erschien vermutlich <strong>zwischen 200 und 300 n. Chr.</strong> Es gehört zu den traditionellen Lehrwerken der Erotik und beschreibt den Umgang von Mann und Frau miteinander. In der westlichen Kultur erregte das aus sieben Büchern bestehende Werk aufgrund der zahlreichen darin beschriebenen Sexpositionen Aufmerksamkeit.</em></p>
<h2>Was ist das „Kamasutra“?</h2>
<p>Der Name „Kamasutra“ setzt sich aus zwei Begriffen zusammen. „<strong>Kama</strong>“ gehört zu den wichtigen Lebenszielen der Hindus und meint die „<strong>Erfüllung des sinnlichen Verlangens</strong>“. Das Wort „<strong>Sutra</strong>“ steht für eine indische <strong>Lehrschrift</strong>. Folglich handelt es sich um eine in Textform verfasste Lehre, die Männern und Frauen gleichermaßen helfen soll, sexuelle Erfüllung zu finden.</p>
<p>Ursprünglich richtete sich Vatsyayana Mallanaga mit seinem Werk an junge Männer aus gutem Hause. Seine Ausführungen sollten sie dabei unterstützen, eine <strong>Frau zu verführen und sexuell zu befriedigen</strong>. Als das „Kamasutra“ als Buch erschien und weltweit veröffentlicht wurde, ging ein Großteil der ursprünglichen Bedeutung verloren. Die Mehrzahl der Leser reduzierten das Werk auf die dargestellten Stellungen beim Sex.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Woraus setzt sich das „Kamasutra“ zusammen?</h2>
<p>Das „Kamasutra“ erhalten Leser von mehreren Verlagen als Printausgabe. Alternativ laden sie sich das Werk in Teilen oder als Gesamtausgabe als E-Book auf ihren <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-e-book-reader-erfunden/">E-Book-Reader</a> oder sehen sich den Film &#8222;Kamasutra&#8220; an. Dieser befasst sich weniger mit den Lehren der Liebe und Erotik. Vielmehr handelt es sich um ein Beziehungsdrama, das im Indien des 16. Jahrhunderts spielt.</p>
<p>Das eigentliche „Kamasutra“ besteht aus <strong>sieben Büchern</strong>, eingeteilt in mehrere Kapitel:</p>
<h3>1. Buch: Allgemeiner Teil oder Sadharana</h3>
<p>Das 1. Buch ist eine Art <strong>Einleitung</strong>, die aus fünf Unterkapiteln besteht. Sie widmet sich dem Inhalt des folgenden Werks und verweist auf die laut den Hindus anzustrebenden Lebensziele.</p>
<h3>2. Buch: Über den Liebesgenuss oder Samprayogika</h3>
<p>In zehn Kapiteln erhalten die Leser im 2. Buch einen Überblick über die unterschiedlichen <strong>Spielarten der Liebe</strong>. Neben klassischem Sex beschreibt das „Kamasutra“, wie Küsse, Bisse und Oralsex zum Lustgewinn beitragen. Ebenso befasst sich das Werk mit Lustschmerz und damit einem charakteristischen Bestandteil für <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-abkuerzung-bdsm-erstmals-verwendet/">BDSM</a>-Sex.</p>
<h3>3. Buch: Über den Verkehr mit Mädchen oder Kanyasamprayuktata</h3>
<p>Die fünf Kapitel des 3. Buches befassen sich mit dem richtigen <strong>Umgang mit Frauen</strong>. Die an Männer gerichteten Ratschläge beginnen mit dem Umwerben des gewählten Mädchens und reichen bis zur Hochzeit des Paars.</p>
<h3>4. Buch: Über die verheirateten Frauen oder Bharyadhikarika</h3>
<p>Die zwei Kapitel des 4. Buches klären den Leser über das <strong>weibliche Verhalten in unterschiedlichen Formen der Ehe</strong> auf.</p>
<h3>5. Buch: Über die fremden Frauen oder Paradika</h3>
<p>In den sechs Kapiteln des 5. Buches erfahren die Lesenden, wie sie sich gegenüber den<strong> Frauen anderer Männer</strong> verhalten sollten.</p>
<h3>6. Buch: Über die Hetären oder Vaisika</h3>
<p>In den sechs Kapitel des 6. Buches bekommt der männliche Leser Ratschläge für den <strong>Umgang mit einer Kurtisane</strong>.</p>
<h3>7. Buch: Geheimlehre oder Upanisad</h3>
<p>In den beiden letzten Kapiteln des Werkes, in Buch 7, beschreibt das „Kamasutra“ spezielle <strong>sexuelle Praktiken, um die Leidenschaft wiederzuerwecken</strong>. Ebenfalls enthalten Leser Tipps, wie sie den eigenen oder einen anderen Körper stimulieren können.</p>
<h2>Welche Kamasutra-Stellungen sind bekannt und beliebt?</h2>
<p>Obgleich das „Kamasutra“ Positionen für das Liebesspiel zwischen Mann und Frau beschreibt und illustriert, spielen sie im Werk eine untergeordnete Rolle. Lediglich im <strong>zweiten Buch des Lehrwerks der Erotik</strong> finden sie Erwähnung. Dennoch bleiben vorwiegend die ausgefallenen und besonders lustvollen Stellungen vielen Lesern in Erinnerung:</p>
<ul>
<li><strong>Die weit geöffnete Stellung:</strong> Der Mann liegt bei dieser Stellung oben. Beide Partner strecken die Beine aus. Die Frau hebt ihre Beine an und spreizt sie weit, sodass ihr Sexpartner tief in sie eindringen kann.</li>
<li><strong>Die hoch gerundete Stellung:</strong> Auch in dieser Position liegt der Mann auf der Frau. Diese streckt ihm das Becken mit gewölbtem Rücken entgegen. Aus dieser Kamasutra-Stellung ergibt sich ein Winkel, bei dem der Penis die Vagina tief penetriert.</li>
<li><strong>Die seitliche Stellung:</strong> Das Paar liegt mit einander zugewandten Gesichtern Seite an Seite, während der Mann von vorn in seine Partnerin eindringt.</li>
<li><strong>Die gedrehte Stellung:</strong> Diese Position ähnelt der klassischen Missionarsstellung. Allerdings liegt der Mann umgekehrt auf seiner Partnerin, sodass sein Gesicht zu ihren Füßen zeigt.</li>
<li><strong>Die schwebende Vereinigung:</strong> Der Mann lehnt sich bei dieser Stellung an eine Wand, während die Frau die Hände in seinem Nacken verschränkt. Er hebt seine Partnerin an den Schenkeln nach oben und dringt in sie ein. Sie umschließt seine Taille mit den Beinen.</li>
<li><strong>Die Elefantenstellung:</strong> Die Frau liegt auf dem Bauch und ihr Partner dringt von hinten in sie ein.</li>
<li><strong>Die Kuh-Stellung:</strong> Auch bei dieser Position dringt der Mann von hinten in seine Partnerin ein. Beide stehen und die Frau beugt ihren Oberkörper Richtung Boden. Um sich zu stabilisieren, kann sie sich mit den Händen abstützen.</li>
</ul>
<p>Insgesamt beschreibt das „Kamasutra“ <strong>729 Sexstellungen</strong>, die das sinnliche Verlangen von Mann und Frau gleichermaßen erfüllen sollen.</p>
<p>Damit Paare sich die beschriebenen Positionen besser vorstellen können, drucken viele Verlage im „Kamasutra“ Bilder der jeweiligen Positionen ab.</p>
<p>Ob und welche Stellungen die Liebenden ausprobieren, entscheiden sie anhand individueller Vorlieben. Grundsätzlich sollten sie darauf achten, dass ihnen der Kamasutra-Sex Vergnügen bereitet. Fühlen sie sich mit einer Position unwohl oder überfordert, wechseln sie zu einer anderen Variante.</p>
<h2>Mit welchen Sexspielzeugen können Paare die Kamasutra-Positionen kombinieren?</h2>
<p>Aufgrund der Vielzahl vorgestellter Positionen kann es Paaren schwer fallen, sich für eine Sexstellung aus dem „Kamasutra“ zu entscheiden. Abhilfe schafft ein <strong>Kamasutra-Würfel</strong>, auf dessen sechs Seitenflächen jeweils eine beliebte Sexposition abgebildet ist. Alternativ finden sich acht- oder zwölfseitige Würfel, die das Liebesspiel noch abwechslungsreicher gestalten.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>Paare, die Fessel- und Dominanzspiele bevorzugen, verleihen einigen Kamasutra-Stellungen mit <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurden-die-handschellen-erfunden/">Handschellen</a> oder miteinander verbundenen Handmanschetten eine besondere Würze. Ebenso wie den Kamasutra-Würfel finden sie die Sexspielzeuge in einem <strong>Online-<a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-erste-sexshop-eroeffnet/">Sexshop</a> wie <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-erotikfirma-beate-uhse-gegruendet/">Beate Uhse</a> oder </strong><a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-erotik-versand-amorelie-gegruendet/"><strong>Amorelie</strong></a>.</p>
<p>Alternativ besteht die Möglichkeit, den Sex nach dem „Kamasutra“ mit einer <strong>Massage oder anderen Zärtlichkeiten</strong> zu verschönern. In dem Fall eignen sich Massageöle oder duftende Lotionen als Extra beim Liebesspiel.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
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<p>Bild: © deagreez / stock adobe</p>
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