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	<title>Technik Archive - wann-wurde.de</title>
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	<title>Technik Archive - wann-wurde.de</title>
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		<title>Wann wurde die erste Glücksspiellizenz durch die GGL vergeben?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/gluecksspiellizenz-ggl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 06:36:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Herbst 2022 vergab die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder eine offizielle Lizenz für Online-Glücksspiele in Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/gluecksspiellizenz-ggl/">Wann wurde die erste Glücksspiellizenz durch die GGL vergeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst des Jahres 2022 war ein echter Umbruch: Zum ersten Mal vergab die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder – kurz GGL – eine offizielle Lizenz für <strong>Online-Glücksspiele in Deutschland</strong>.</p>
<p>Was nach einem trockenen Verwaltungsprozess klingt, war in Wirklichkeit ein ziemlich dicker Stein, der ins Wasser des bislang oft grauen Glücksspielmarktes fiel. Die Wellen sind bis heute spürbar.</p>
<h2>Was sich mit dem GlüStV 2021 grundlegend verändert hat</h2>
<p>Dass es überhaupt so weit kommen konnte liegt an einem unscheinbaren Dokument mit ziemlich großer Wirkung: dem <strong>Glücksspielstaatsvertrag 2021</strong>. Dieses Gesetzeswerk trat am 1. Juli 2021 in Kraft und hat das digitale Glücksspiel in Deutschland auf neue Beine gestellt. Zuvor regierten Unsicherheit, <strong>halblegale Grauzonen</strong> und ein föderales Durcheinander, bei dem jedes Bundesland eigene Regeln aufstellte – oder eben keine.</p>
<p>Mit dem GlüStV 2021 kam die Wende. Ein <a href="https://www.jackpotpiraten.de" target="_blank" rel="noopener">Online-Casino</a> mit <strong>virtuellen Automatenspielen oder Poker</strong> durfte erstmals bundesweit legal betrieben werden. Aber nur, sofern die Anbieter sich an eine ganze Reihe Spielregeln hielten. Maximal 1.000 Euro pro Monat dürfen Spieler einzahlen, die zentrale <strong>Sperrdatei OASIS</strong> blockiert gefährdete Nutzer deutschlandweit, und <strong>Werbung für Online-Slots</strong> ist vor 21 Uhr tabu. Klingt streng, ist es auch, und genau das war der Plan.</p>
<h2>Neue Behörde, neue Regeln, neue Verantwortung</h2>
<p>Als neue Wächterin über diesen frisch regulierten Markt wurde die <strong>GGL</strong> ins Leben gerufen. Ihren Sitz hat sie im beschaulichen Halle (Saale), und seit Anfang 2023 trägt sie die komplette Verantwortung für die <strong>Lizenzvergabe, Marktaufsicht und die Verfolgung illegaler Anbieter</strong>.</p>
<p>Die Behörde kontrolliert nicht nur, ob ein Unternehmen technisch alles im Griff hat, sondern prüft auch, ob die finanziellen Verhältnisse stabil sind, ob <strong>Spielerschutz</strong> ernst genommen wird und ob alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind. <a href="https://gluecksspiel-behoerde.de/de/ueber-die-gemeinsame-gluecksspielbehoerde/aufgaben-ziele-zustaendigkeiten" target="_blank" rel="noopener">Die GGL hat viele Aufgaben</a> und ist nicht nur eine Genehmigungsstelle, sondern auch Aufpasser, Listenführer und Ordnungshüter in einem.</p>
<h2>Die ersten legalen Online-Casinos erhalten ihre Lizenz</h2>
<p>Der erste große Moment kam im Herbst 2022: Jackpotpiraten.de und BingBong.de gingen als erste <strong>lizenzierte Online-Glücksspielanbieter</strong> offiziell an den Start. Keine Beta-Version, kein juristisches Schlupfloch, sondern ganz legal nach deutschem Recht. Diese beiden Namen stehen seither sinnbildlich für den Beginn eines neuen <strong>Glücksspiel-Zeitalters in Deutschland</strong>.</p>
<p>Die Vergabe dieser ersten Lizenzen war mehr als ein reiner Verwaltungsakt. Es war ein deutliches Signal an die Branche: Wer sich an die <strong>Regeln hält</strong>, bekommt grünes Licht. Wer nicht, schaut von draußen zu.</p>
<h2>Warum die erste Lizenzvergabe ein Meilenstein für Deutschland war</h2>
<p>Mit jenem Startschuss wurde ein Kapitel aufgeschlagen, das lange gefordert, oft verschoben und heiß diskutiert wurde. Der <strong>Wildwuchs unkontrollierter Angebote</strong> sollte endlich ein Ende finden. Statt fragwürdiger Plattformen aus Übersee haben Spieler nun eine rechtlich abgesicherte Auswahl an lizenzierten Online-Casinos, mit klar definierten Regeln und echtem Verbraucherschutz.</p>
<p>Das passt zu einem <a href="https://wann-wurde.de/category/lifestyle/" target="_blank" rel="noopener">Lifestyle</a>, in dem Sicherheit, Transparenz und Selbstbestimmung auch beim <strong>digitalen Spielen</strong> an Bedeutung gewinnen. Für die Anbieter bedeutet das: Sicherheit beim Geschäftsmodell. Für den Staat: mehr Kontrolle. Und für alle anderen: Ein Glücksspielmarkt, der endlich nachvollziehbar ist.</p>
<h2>Trotz Kritik an der Regulierung läuft vieles gut</h2>
<p>Natürlich lief nicht alles glatt. Besonders in der Anfangsphase hagelte es <strong>Kritik</strong>. Warum hat Anbieter A eine Lizenz erhalten, während Anbieter B weiter wartet? Warum dauern die Verfahren so lange? Und wieso kommuniziert die <strong>GGL so spärlich über Entscheidungsprozesse</strong>? Trotz allem: Die Richtung stimmt. Der Markt ordnet sich, die Regeln greifen. Dennoch ist klar, dass Luft nach oben bleibt. Vor allem in Sachen <strong>Transparenz und Geschwindigkeit</strong>.</p>
<h2>Legale Anbieter erkennen und sicher spielen</h2>
<p>Die wichtigste Anlaufstelle für alle, die sicher spielen wollen, ist die <a href="https://gluecksspiel-behoerde.de/de/fuer-spielende/uebersicht-erlaubter-anbieter-whitelist" target="_blank" rel="noopener">Whitelist der GGL</a>. Hier stehen alle <strong>legalen Anbieter</strong> fein säuberlich aufgelistet. Taucht dort ein Anbieter nicht auf, sollten Spieler skeptisch sein. Seriöse Anbieter erkennt man außerdem an der <strong>deutschen Lizenznummer</strong>, an Hinweisen zu Spielerschutz und Altersverifikation. Was früher durch bunte Werbung und Bonusversprechen glänzte, muss heute auch regulatorisch glänzen. Und das ist gut so.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Vergabe der <strong>ersten Glückspiellizenz in Deutschland</strong> war kein Ziel, sondern der Beginn eines Marathons. Die Regeln stehen, die Behörde arbeitet, und der Markt beginnt, sich neu zu sortieren.</p>
<p>Es ist ein Fortschritt, der sich nicht auf Schlagzeilen verlässt, sondern auf Standards. Kein <strong>spektakulärer Showdown</strong>, aber ein großer Schritt für ein System, das lange in der Schwebe hing. Und wenn alles nach Plan läuft, bleibt am Ende mehr übrig als nur ein paar legale Jackpots.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/gluecksspiellizenz-ggl/">Wann wurde die erste Glücksspiellizenz durch die GGL vergeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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		<title>Die Geschichte der Lausitz: Eine Region im Wandel der Zeit</title>
		<link>https://wann-wurde.de/geschichte-lausitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2025 08:50:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lausitz, eine Region im östlichen Deutschland, hat eine lange und bewegte Geschichte, die von unterschiedlichen Kulturen geprägt wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/geschichte-lausitz/">Die Geschichte der Lausitz: Eine Region im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lausitz, eine Region im östlichen Deutschland, hat eine lange und bewegte Geschichte, die von unterschiedlichen Kulturen und <strong>politischen Systemen</strong> geprägt wurde.</p>
<p>Die geographische und historische Einteilung der Lausitz umfasst die <strong>Oberlausitz und die Niederlausitz</strong>, die bis heute ein einzigartiges kulturelles Erbe bewahren. Besonders hervorzuheben ist die Rolle der <strong>Sorben</strong>, einer slawischen Volksgruppe, die über Jahrhunderte hinweg die zentrale Bevölkerungsgruppe der Region bildete.</p>
<p>Diese Geschichte ist von der slawischen Besiedlung in der Frühzeit über die <strong>mittelalterliche Markgrafschaft Lausitz</strong> bis hin zu den bedeutenden Veränderungen in der Neuzeit, insbesondere durch die Industrialisierung und den Strukturwandel, geprägt.</p>
<h2>Frühgeschichte und slawische Besiedlung</h2>
<p>Die Lausitz hat ihre Ursprünge als Gebiet slawischer Besiedlung im <strong>frühen Mittelalter</strong>. Bereits im 6. Jahrhundert begannen slawische Völker, vor allem die <strong>Sorben und Wenden</strong>, die Region zu besiedeln. Diese Völker gehörten zu den westslawischen Stämmen, die sich nach dem Rückzug der römischen Legionen im Osten Europas niederließen.</p>
<p>Die Sorben, auch Wenden genannt, waren die dominierende <strong>ethnische Gruppe</strong> und prägten die Kultur und Sprache der Region bis heute. Sie lebten in einem föderativen System von Stämmen, das von <strong>Stammesfürsten oder Häuptlingen</strong> geführt wurde.</p>
<p>Die slawische Besiedlung führte zu einer tiefen kulturellen Verwurzelung der Region. Die sorbische Sprache und die traditionellen Bräuche sind bis heute ein wichtiges <strong>Erbe der Lausitz</strong>. Im Laufe der Jahrhunderte nahmen die Sorben, trotz wiederholter Versuche der <strong>Christianisierung</strong> und der germanischen Expansion, ihre Identität weitgehend bei. Ihre Siedlungen konzentrierten sich hauptsächlich auf die Oberlausitz und Teile der Niederlausitz.</p>
<h2>Markgrafschaft Lausitz und die Zugehörigkeit zur Böhmischen Krone</h2>
<p>Im 10. Jahrhundert begann das <strong>Heilige Römische Reich</strong>, die Region zunehmend zu kontrollieren. Die Lausitz wurde nach der slawischen Besiedlung ein wichtiger Grenzraum zwischen dem deutschen und dem <strong>slawischen Einflussbereich</strong>.</p>
<p>Ab dem 12. Jahrhundert gehörte die Lausitz zum Machtbereich der <strong>Böhmischen Krone</strong>, die als Königreich Böhmen im Mittelalter eine führende Rolle in Mitteleuropa spielte. Die Lausitz war zunächst Teil des <strong>Herzogtums Sachsen</strong> und wurde später als <strong>Markgrafschaft Lausitz</strong> bekannt.</p>
<p>Die Markgrafschaft Lausitz war eine mittelalterliche Herrschaftseinheit, die unter der Kontrolle der Böhmischen Krone stand. In dieser Zeit erlebte die Lausitz zahlreiche Umbrüche. Die <strong>deutsche Kolonisation</strong> setzte sich fort, und immer mehr deutsche Siedler kamen in die Region. Dies führte zu einer Mischung aus slawischen und deutschen Traditionen, die die Lausitz zu einem <strong>multikulturellen Raum</strong> machten.</p>
<p>Die Zugehörigkeit der Lausitz zur Böhmischen Krone war eine entscheidende politische Konstellation des Mittelalters, die das Gebiet sowohl kulturell als auch politisch beeinflusste. Es war eine Zeit des Übergangs, in der die Lausitz zunehmend in das Reich des <strong>deutschen Kaisers</strong> integriert wurde, aber gleichzeitig die Kultur und Identität der Sorben nicht vollständig untergingen.</p>
<h2>Kurfürstentum Sachsen und die Wettiner</h2>
<p>Mit dem Aufstieg der <strong>Wettiner</strong>, einer einflussreichen Adelsfamilie, änderte sich die politische Landschaft in der Lausitz erneut. Ab dem 15. Jahrhundert wurde die Lausitz Bestandteil des <strong>Kurfürstentums Sachsen</strong>. Unter der Herrschaft der Wettiner blühte die Region auf, und die Lausitz entwickelte sich zu einem wichtigen Teil des sächsischen Staates.</p>
<p>Die sächsische Herrschaft hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die Lausitz. Die sorbische Bevölkerung war weiterhin in der Region ansässig, aber die deutsche Sprache und Kultur wurden immer dominanter. Die Wettiner förderten den <strong>Ausbau der Städte</strong>, die Entwicklung von Handel und Landwirtschaft und sorgten für eine stärkere Integration der Lausitz in die sächsische Verwaltung und Wirtschaft.</p>
<p>Die Lausitz war nun ein wichtiger Bestandteil des <strong>Kurfürstentums Sachsen</strong>, und diese Zugehörigkeit sollte bis in die Neuzeit bestehen bleiben. Trotz der zunehmenden germanischen Bevölkerung blieben die Sorben als kulturelle und sprachliche Minderheit in der Region präsent.</p>
<h2>Preußen und die Industrialisierung</h2>
<p>Im 18. Jahrhundert, nach dem <strong>Siebenjährigen Krieg</strong>, kam die Lausitz unter die Herrschaft Preußens. Die preußische Verwaltung führte tiefgreifende Reformen durch, die nicht nur die politische Landschaft, sondern auch die <strong>wirtschaftliche Struktur der Lausitz</strong> veränderten. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung des <strong>Bergbaus und der Braunkohlenindustrie</strong>, die ab dem 19. Jahrhundert einen massiven wirtschaftlichen Umbruch in der Region zur Folge hatte.</p>
<p>Die Entdeckung und der Abbau von <strong>Braunkohle in der Lausitz</strong> führten zu einer rasanten Industrialisierung, die das Leben der Menschen und die Landschaft tiefgreifend veränderte. Der Bergbau zog Arbeitskräfte aus anderen Regionen an, und neue Industrieanlagen entstanden. Diese Veränderungen trugen zur Entwicklung von Städten wie <strong>Cottbus und Görlitz</strong> bei, die zu Zentren der Industrialisierung wurden.</p>
<h2>DDR und sozialistische Industrialisierung</h2>
<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte die <strong>Lausitz zur Deutschen Demokratischen Republik (DDR)</strong>. In der sozialistischen Planwirtschaft der DDR erlebte die Region eine weitere Welle der <strong>Industrialisierung</strong>, wobei der Braunkohlebergbau eine zentrale Rolle spielte. Die DDR setzte auf die Förderung der Schwerindustrie, und die Lausitz wurde zu einem wichtigen <strong>Zentrum der Kohlenförderung und der Energieproduktion</strong>.</p>
<p>Allerdings brachte diese Industrialisierung auch <strong>ökologische und soziale Herausforderungen</strong> mit sich. Der intensive Bergbau hinterließ tiefe Wunden in der Landschaft, und viele Dörfer mussten der Kohlenförderung weichen. Die Arbeitsbedingungen in den Braunkohlenbergwerken waren oft hart, und die Region litt unter einer starken <strong>Umweltbelastung</strong>. Dennoch blieb die Lausitz auch in dieser Zeit ein bedeutender Teil der sozialistischen Wirtschaft der DDR.</p>
<h2>Der Strukturwandel nach 1990</h2>
<p>Nach der <strong>Wiedervereinigung Deutschlands</strong> im Jahr 1990 erlebte die Lausitz einen umfassenden <strong>Strukturwandel</strong>. Der Rückgang der Kohlenutzung und die Schließung vieler Industriebetriebe führten zu einer massiven Umstellung der Wirtschaft. Die Region, die einst vom Bergbau und der Schwerindustrie lebte, musste neue Wege finden, um ihre wirtschaftliche Grundlage zu diversifizieren. Heute ist der <strong>Strukturwandel in der Lausitz</strong> noch immer spürbar, und die Region steht vor der Herausforderung, den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft zu meistern.</p>
<p>Der <strong>Lausitzer Braunkohleabbau</strong> wird zunehmend als problematisch angesehen, vor allem aufgrund der Umweltbelastungen und des Beitrags zum Klimawandel. Die Region setzt daher auf die Entwicklung von <strong>Erneuerbaren Energien</strong> und <strong>innovativen Industrien</strong>, um eine nachhaltige Zukunft zu sichern. Gleichzeitig wird die sorbische Kultur wieder stärker gefördert, und die Region hat in den letzten Jahren Anstrengungen unternommen, das kulturelle Erbe der Sorben zu bewahren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die <strong>Geschichte der Lausitz</strong> ist eine Geschichte des Wandels. Vom frühen Mittelalter, als die slawische Besiedlung die Region prägte, über die verschiedenen Herrschaftsperioden der Markgrafschaft Lausitz und der Böhmischen Krone bis hin zur Industrialisierung im 19. Jahrhundert und der sozialistischen Ära der DDR, war die Lausitz stets ein Ort tiefgreifender <strong>politischer, wirtschaftlicher und kultureller Umbrüche</strong>.</p>
<p>Heute steht die Region vor der Herausforderung, sich nach dem <strong>Ende des Kohlenbergbaus</strong> neu zu erfinden und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Doch trotz aller Veränderungen bleibt die Lausitz ein einzigartiger Ort, dessen Geschichte eng mit der Identität der Sorben und dem Wandel in Mitteleuropa verknüpft ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann wurde das erste Online Casino gegründet?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/erstes-online-casino/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 06:41:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste Online-Casino war für die Branche eine Revolution. Doch die Wurzeln dieser digitalen Spielwelt reichen viel weiter zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/erstes-online-casino/">Wann wurde das erste Online Casino gegründet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>1994: Das Jahr, in dem alles begann. Während das Internet damals noch in den Kinderschuhen steckte und Modems eher mit krächzenden Geräuschen als mit Geschwindigkeit punkteten, legte ein <strong>kleiner Inselstaat</strong> die Grundlagen für eine ganze Branche.</p>
<p>Antigua und Barbuda beschloss als erstes Land, <strong>Lizenzen für Online-Glücksspiele</strong> zu vergeben – der Startschuss für die Welt der digitalen Casinos. Es dauerte nicht lange, bis auch das <a href="https://www.bingbong.de/" target="_blank" rel="noopener">erste Online Casino in Deutschland</a> für die <strong>Freunde von Glücksspielen</strong> zur Verfügung stand.</p>
<h2>Die Entwicklung vom Spielsaal zum Online-Casino</h2>
<p>Das erste Online-Casino war für die Branche eine Revolution – nicht weniger. Doch die Wurzeln dieser <strong>digitalen Spielwelt</strong> reichen viel weiter zurück. Bevor alles online ging, tummelten sich die Spieler in <strong>glamourösen Spielbanken</strong>, wo das Knistern von Spielkarten und der Glanz der Lichter die Atmosphäre bestimmten. Namen wie <strong>Monte-Carlo und Las Vegas</strong> lösten sofort Bilder von Nervenkitzel, Wetten und großen Gewinnen aus. Doch mit der Digitalisierung war klar: Das <strong>Casino wird bald auch virtuell</strong>.</p>
<p>Kaum hatten die 1990er das Internet in den <a href="https://wann-wurde.de/category/haushalt/" target="_blank" rel="noopener">Haushalt</a> gebracht, dauerte es nicht lange, bis auch das Glücksspiel darauf Fuß fasste. <strong>1996 ging das erste Online-Casino</strong> an den Start und brachte das Casino-Feeling direkt ins Wohnzimmer – ganz ohne Anzug und Abendkleid. Plötzlich war es jedem möglich, von überall mit ein paar Klicks die <strong>Karten</strong> fliegen zu lassen oder die Walzen von <strong>Spielautomaten</strong> in Bewegung zu setzen. Der Zugang zum Casino war buchstäblich in die Hände aller gelegt.</p>
<h2>Wer stand hinter der Idee?</h2>
<p>An vorderster Front stand <a href="https://tombraider.fandom.com/wiki/Microgaming" target="_blank" rel="noopener">1994 die Firma Microgaming</a>. Heute ein Schwergewicht der Branche, damals ein Pionier mit einem Ziel: das <strong>Spielbank-Feeling</strong> vom grünen Filz in den virtuellen Raum zu verlagern. Man stelle sich die Aufregung vor – so ziemlich jeder sah das Potenzial, und <strong>Microgaming</strong> packte die Chance beim Schopf. <strong>InterCasino, das 1996 offiziell an den Start ging</strong>, gilt heute als das erste vollwertige Online-Casino, das Spielern weltweit ein digitales Spielfeld bot.</p>
<h2>Wie sah das erste Online-Casino aus?</h2>
<p>Vergiss die pompösen Grafiken und das Live-Dealer-Erlebnis, das wir heute gewohnt sind. Damals war das erste Online-Casino eine ziemlich abgespeckte Angelegenheit. Die Spiele? <strong>Klassiker wie Poker, Blackjack und einfache Slots</strong> – ohne viel Schnickschnack. Auch die Grafik war eher pragmatisch: Nichts, was einen heute vom Hocker reißen würde, aber damals eine echte Sensation. Schließlich war es für viele die erste Möglichkeit, den <strong>Nervenkitzel eines Casinos</strong> zu erleben, ohne den Fuß vor die Tür zu setzen.</p>
<p>Und wer hätte es gedacht: Es funktionierte. Die Faszination, das Herzklopfen, die Spannung – das alles kam an, trotz des technischen Minimalismus. Selbst mit dem damals quälend langsamen Internet fanden Spieler ihre Freude daran. Ein <strong>Ass im Ärmel</strong> für zwischendurch? Warum nicht!</p>
<h2>Und die rechtlichen Spielregeln?</h2>
<p>Das war natürlich die große Frage. Die meisten Länder hatten keinerlei Gesetze für diese neue Art von Glücksspiel. <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/antiguaundbarbuda-node/antiguaundbarbudasicherheit/227042" target="_blank" rel="noopener">Antigua und Barbuda</a> hingegen ergriff die Gelegenheit, als erstes Land <strong>Lizenzen</strong><strong> für Online-Glücksspiele</strong> anzubieten. Mit diesen Lizenzen im Rücken konnten Plattformen mit einer rechtlichen Absicherung arbeiten, die es ihnen ermöglichte, global zu agieren – ein Paukenschlag für die <strong>Glücksspielbranche</strong>, der schnell international Wellen schlug.</p>
<h2>Was hat das erste Online-Casino in der Glücksspielwelt bewegt?</h2>
<p>Das <strong>erste Online-Casino</strong> war der Funke, der die gesamte Branche entzündete. Plötzlich war Glücksspiel nicht mehr nur eine Frage von Glitzer und Glamour in <strong>luxuriösen Casinos</strong>. Die Spieltische waren jetzt jederzeit und überall erreichbar – für jeden, der einen Computer und eine Internetverbindung hatte. Das zog nicht nur eine Menge neuer Spieler an, sondern sorgte auch dafür, dass die Branche ihre Angebote ständig weiterentwickelte.</p>
<p>Und die Konkurrenz? Die ließ nicht lange auf sich warten. Schnell wurden <strong>technische Grenzen</strong> neu ausgelotet, um den Spielern ein möglichst echtes Casino-Feeling zu bieten. Heute kann man problemlos <strong>vom Handy aus spielen</strong>, in aufwendig gestalteten digitalen Spielwelten, die den realen Casinos kaum nachstehen – oder sie sogar übertreffen. Von damals bis heute ist die <strong>Evolution des Online-Casinos eine Geschichte voller Innovationen</strong> und spannender Entwicklungen.</p>
<h2>Die Evolution des Online-Casinos</h2>
<p>Seit dem Jahr 1996 hat sich viel getan. Die Nachfrage hat die Technologie beflügelt, und heute können Spieler aus einer nahezu unendlichen Anzahl an Casino-Erlebnissen wählen. Was einst in einem kleinen Inselstaat begann, hat sich zu einer globalen Erfolgsgeschichte entwickelt, die wohl auch in den nächsten Jahren nicht an Spannung verlieren wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/erstes-online-casino/">Wann wurde das erste Online Casino gegründet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seit wann gibt es eine revisionssichere Archivierung?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/revisionssichere-archivierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 07:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Unternehmen ist seit dem Jahr 2015 die revisionssichere Archivierung verpflichtend. Unser Ratgeber zeigt, was dahinter steckt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/revisionssichere-archivierung/">Seit wann gibt es eine revisionssichere Archivierung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Unternehmen ist seit dem Jahr 2015 die revisionssichere Archivierung verpflichtend. Darum ist es für sie bedeutend zu wissen, warum die Archivierung erforderlich ist, was zu archivieren ist und worauf sie bei der revisionssicheren Archivierung achten sollten.</p>
<p>Der Leser dieses Artikels erfährt zudem, wie Firmen <a href="https://wann-wurde.de/" target="_blank" rel="noopener">bevor es die<strong> zeitsparende Archivierungssoftware</strong> gab</a>, ihre Geschäftsunterlagen, Belege und Rechnungen archivierten.</p>
<h2>Was bedeutet Archivierung?</h2>
<p>Das Archivieren dient dazu,<strong> Informationen und Materialien </strong>dauerhaft aufzubewahren, zu verwalten und zu sichern – sei es zu Referenzzwecken oder aus rechtlichen Gründen. Möglich ist das in digitaler und analoger Form. Ganz gleich, ob Sie die Daten abspeichern oder in einem Archiv katalogisieren, müssen Sie jederzeit Zugriff darauf haben.</p>
<p>Firmen sind dazu verpflichtet, alle<strong> geschäftsrelevanten Unterlagen </strong>über mehrere Jahre hinweg aufzuheben. Bei einer unangekündigten Steuerprüfung oder beim Jahresabschluss müssen Sie in der Lage sein, Einblick in sämtliche Akten zu gewähren und die Schriftstücke transparent offenzulegen. Seit 2015 muss die Archivierung revisionssicher sein.</p>
<p>Durch eine GoBD-konforme, revisionssichere Archivierung sind Sie auch im Falle juristischer Streitfälle oder <strong>bei einer Betriebsprüfung durch das Finanzamt</strong> auf der sicheren Seite. Mithilfe digitaler Daten und Schriftstücke weisen Sie zweifelsfrei die Rechtmäßigkeit der Geschäftsabläufe nach.</p>
<p>Eine <a href="https://www.docubyte.de/digitale-verwaltung/archivierungssoftware/" target="_blank" rel="noopener">Archivierungssoftware</a> erleichtert das dauerhafte Ablegen der Geschäftsunterlagen und verhindert den Datenverlust im Falle einer Katastrophe<strong>.</strong> Bisweilen fallen die Unterlagen einem Brand oder einer Überschwemmung zum Opfer – durch die Archivierung in einer Cloud stehen sie weiterhin zur Verfügung.</p>
<h2>Revisionssichere Archivierung – was gibt es zu beachten?</h2>
<p>Der Gesetzgeber verpflichtet Firmen dazu, eine revisionssichere Archivierung durchzuführen. <strong>Diese gilt für alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe.</strong> Die Pflicht besteht für <a href="https://www.finanzamt.nrw.de/steuerinfos/unternehmen/umsatzsteuer/kleinunternehmerinnen-und-kleinunternehmer" target="_blank" rel="noopener">Kleinunternehmer</a>, Freiberufler im <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-begriff-home-office-gepraegt/" target="_blank" rel="noopener">Homeoffice</a>, kleine und mittlere Unternehmen genauso wie für Kapital-, Kommandit- und Personengesellschaften. Eine revisionssichere Archivierung verhindert eine nachträgliche Abänderung, die Manipulation der oder das Fälschen von Dokumenten.</p>
<p>Die Archivierung digitaler Geschäftsunterlagen unterliegt grundsätzlichen Prinzipien, festgehalten in den „ Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form“ – der<a href="https://www.bfdi.bund.de/DE/Buerger/Inhalte/Finanzen-Steuern/ABC_GoBD.html" target="_blank" rel="noopener"> GoBD</a>. Zu diesen gehören:</p>
<ul>
<li>Nachprüfbarkeit</li>
<li>Nachvollziehbarkeit</li>
<li>Klarheit</li>
<li>Grundsätze der Wahrheit</li>
<li>fortlaufende Aufzeichnung</li>
<li>Vollständigkeit</li>
<li>Einzelaufzeichnungspflicht</li>
<li>Zeitgerechte Buchungen und Aufzeichnungen</li>
<li>Ordnung</li>
<li>Richtigkeit</li>
<li>Unveränderbarkeit</li>
</ul>
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; border-style: solid; border-color: #365f91; background-color: #f2f2f2;" border="2">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%;">Die Neufassung der GoBD aus dem Jahr 2019 zielt darauf ab, elektronisch gespeicherte Daten besser vor Manipulation zu schützen. Seither ist der Einsatz von digitalen Datenverarbeitungssystemen für jedes Unternehmen verpflichtend. <strong>Die Sicherungseinrichtung muss nachweislich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zertifiziert sein.</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Welche Daten und Dokumente müssen Unternehmen archivieren?</h3>
<p>Zahlreiche geschäftsrelevanten Unterlagen unterliegen nach <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__147.html" target="_blank" rel="noopener">§ 147 AO (Abgabenordnung)</a> einer revisionssicheren Archivierung, darunter:</p>
<ul>
<li>Lageberichte</li>
<li>Bücher und Aufzeichnungen</li>
<li>Eröffnungsbilanzen und Jahresabschlüsse</li>
<li>geschäftliche Briefe (z. B. gesendete und erhaltene Briefe zu Geschäfts- und Handelsabkommen)</li>
<li>E-Mails</li>
<li>Inventarlisten</li>
<li>Konzeptentwürfe</li>
<li>Organisationspapiere</li>
<li>Arbeitsunterweisungen</li>
<li>Zollurkunden</li>
<li>Lieferscheine und Frachtbriefe</li>
<li>Bestellungen</li>
<li>Eingangs- und Ausgangsrechnungen</li>
<li>Reklamationen</li>
<li>Kaufverträge</li>
<li>Personalunterlagen</li>
<li>Buchungsbelege</li>
<li>weitere Dokumente, die relevant für die Besteuerung sind</li>
</ul>
<h3>Welche Fristen gelten für die revisionssichere Archivierung?</h3>
<p>Für die revisionssichere Archivierung gelten verschiedene Aufbewahrungspflichten, nachzulesen im HGB (Handelsgesetzbuch) und in der AO (Abgabenordnung).</p>
<p><strong>Aufbewahrungsfrist von 6 Jahren:</strong></p>
<ul>
<li>empfangene Handels- und Geschäftsbriefe</li>
<li>Angebote mit Auftragsfolge</li>
<li>Bestellungen</li>
<li>Frachtbriefe und Lieferscheine</li>
<li>E-Mails</li>
</ul>
<p><strong>Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren:</strong></p>
<ul>
<li>Lageberichte</li>
<li>Jahresabschlüsse</li>
<li>Abrechnungsunterlagen</li>
<li>Aufzeichnungen</li>
<li>Gehalts- und Lohnlisten</li>
<li>Belegformate</li>
<li>Bilanzen</li>
<li>Steuerunterlagen</li>
<li>Rechnungen</li>
<li>Inventare</li>
<li>Kontoauszüge</li>
<li>Buchungsbelege</li>
</ul>
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; border-style: solid; border-color: #365f91; background-color: #f2f2f2;" border="2">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%;"><strong>Die Aufbewahrungsfrist beginnt erst nach dem Ablauf des Kalenderjahres</strong>, <strong>in dem Sie das Dokument erhalten oder erstellt haben.</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Physische oder digitale Archivierung?</h3>
<p>Physische Akten und Dokumente lagern Sie sicher in einem <strong>Archivraum</strong> oder in einem vor Wasser, Feuer und unerlaubtem Zugriff geschützten Aktenschrank. Ein durchdachtes Ordnungssystem unterstützt Sie dabei, die gesuchten Unterlagen schnell aufzufinden. Jedoch erfordert dies, dass Sie jedes Schriftstück katalogisieren und im richtigen Ordner ablegen.</p>
<p>Die digitale Archivierung ist deutlich einfacher. Das bedeutet jedoch auch, dass Sie <strong>physische Unterlagen digitalisieren </strong>müssen. Um die Daten vor Verlust zu sichern, empfiehlt sich ein tägliches Back-up. Die Datensicherung erfolgt auf externen Festplatten, dem eigenen Server oder in der Cloud.</p>
<p><strong>Rechtskonform ist jedoch nur die revisionssichere Archivierung</strong>. Diese erlaubt es, Daten nachvollziehbar und verifizierbar zu speichern. Sie sind im Falle eines gerichtlichen Verfahrens sowie bei Prüfungen und Revisionen jederzeit verfügbar.</p>
<h2>Wie wurde die Archivierung früher betrieben?</h2>
<p>Früher erforderte das Archivieren viel Aufwand. Die Unternehmen besaßen riesige <strong>Archivräume</strong>, in denen sie Dokumente in Papierform abhefteten, indexierten und einem bestimmten Bereich oder Geschäftsjahr zuordneten.</p>
<p>Um Computerdaten zu sichern, nutzen Firmen die damals verfügbare <a href="https://wann-wurde.de/category/technik/" target="_blank" rel="noopener">Technik</a>. Sie beschrieben <strong>Disketten und CDs</strong>, die sie in verschließbaren Boxen oder im Safe aufbewahrten. Später gab es USB-Sticks. Heute reicht ein Back-up, bei dem der Computer sämtliche elektronische Daten auf einer zweiten Festplatte oder einem Server spiegelt. Um einen Datenverlust zu vermeiden, nutzen die meisten Firmen die <strong>Datensicherung via Cloud</strong>.</p>
<p>Ein Großteil des unternehmerischen Schriftverkehrs findet heute per E-Mail statt. Daher ist es notwendig, die Daten auf elektronischem Weg zu sichern. Auch hier sieht der Gesetzgeber Unternehmen seit 2017 in der Pflicht, eine <a href="https://www.e-recht24.de/datenschutz/7197-e-mail-aufbewahrungspflicht-dsgvo.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>revisionssichere E-Mail-Archivierung</strong></a> durchzuführen.</p>
<p>Cloud-Speicher, USB-Sticks und Festplatten eignen sich nicht zur <strong>revisionssicheren Archivierung</strong>, da sie den strengen Grundsätzen der GoBD im Hinblick auf den Schutz vor Veränderungen, Sicherung vor Verlust und Nachvollziehbarkeit nicht entsprechen. Hier kommt eine spezielle Archivierungssoftware zum Einsatz.</p>
<p>Mithilfe einer zertifizierten <strong>Software</strong> bewahren Sie elektronische Dokumente über Jahre hinweg an einem sicheren Ort auf, ohne Angst zu haben, dass das Papier ausbleicht oder der Platz im Archiv zu gering ist. Zudem schützt die digitale Archivspeicherung vor Datenverlust infolge von Systemabstürzen oder Naturkatastrophen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die revisionssichere Archivierung nach den gesetzlichen Richtlinien des GoBD ist für Unternehmen jeder Größe verpflichtend. Um das Archivieren elektronischer Daten zu erleichtern, eignet sich eine Archivierungssoftware, die die Informationen unveränderbar, nachvollziehbar, vollständig und richtig abspeichert. Sie macht die Daten jederzeit verfügbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/revisionssichere-archivierung/">Seit wann gibt es eine revisionssichere Archivierung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Die Geschichte der Computerspiele – wann wurde das erste Videospiel veröffentlicht?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/geschichte-computerspiele-videospiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 07:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gaming-Industrie boomt und wartet mit immer komplexeren Entwicklungen auf, die für realistischeren Spielspaß sorgen. Ein Blick zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/geschichte-computerspiele-videospiel/">Die Geschichte der Computerspiele – wann wurde das erste Videospiel veröffentlicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gaming-Industrie boomt und wartet mit immer komplexeren technologischen Entwicklungen auf, die für noch realistischeren Spielspaß sorgen. Früher war das anders.</p>
<p>Mittlerweile können wir am Bildschirm <strong>eigene Avatare</strong> kreieren, in faszinierende Spielwelten eintauchen oder mithilfe von Virtual Reality anderen Spielern im virtuellen Raum begegnen.</p>
<p>Dank unzähliger <strong>Online-Plattformen</strong> ist die Auswahl an spannenden Games inzwischen so riesig, dass es an Abwechslung definitiv nicht fehlt. Jeder Geschmack wird dabei bedient – ganz gleich, ob man lieber <a href="https://www.jackpotpiraten.de/slots/kategorie/neue-spiele" target="_blank" rel="noopener">neue Slots</a>, <strong>Action-Shooter</strong> oder Aufbausimulationen spielen will.</p>
<p><u>Doch natürlich war das nicht immer so – ganz im Gegenteil sogar, denn das Videospiel nahm ganz bescheiden seinen Anfang.</u></p>
<h2>Eine Reise zurück in die 50er-Jahre</h2>
<p>Im Jahr 1941 brachte ein deutscher Erfinder namens <a href="https://wann-wurde.de/computer-erfindung/" target="_blank" rel="noopener">Konrad Zuse den ersten Computer</a> in Form einer damals noch recht einfachen <strong>digitalen Rechenmaschine</strong> heraus, die daraufhin kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Es dauerte im Anschluss nicht mehr lange, bis die ersten Versuche unternommen wurden, simple <strong>elektronische Interaktionsspiele</strong> zu programmieren.</p>
<p>1952 wurde vom Briten Alexander Shafto Douglas im Rahmen seiner Doktorarbeit an der Universität von Cambridge das erste namentlich <strong>bekannte Computerspiel „OXO“</strong> vorgestellt, das wir hierzulande als „3 gewinnt“ bezeichnen würden. Gespielt wurde gegen den Computer und die Eingabe der Befehle erfolgte noch per <strong>mechanischem Bedienelement</strong>.</p>
<p>Das Spiel war grafisch so aufgemacht, dass es auf dem 35 x 16 Pixel umfassenden Bildschirm des lokalen <strong>Röhrencomputermodells EDSAC</strong> dargestellt werden konnte. Allerdings war damit das Spielen nur an der dortigen Universität selbst möglich, da niemand sonst ein solches Gerät besaß.</p>
<h2>Unterhaltung für gleich zwei Spieler</h2>
<p>Nach einigen Tüfteleien und vielen Fehlschlägen fiel 1958 dann der Startschuss für das <strong>erste Videogame</strong>, an dem zwei Spieler parallel teilnehmen konnten. Es hieß <strong>„Tennis for Two“</strong> und wurde vom US-Amerikaner William Higinbotham veröffentlicht. Die beiden Gegner bewegen digital einen Tennisball hin und her und sammeln dabei Punkte.</p>
<p>Zwar war damit formell gesehen das erste <strong>Multiplayer-Game</strong> erschaffen worden, doch auch dieses erlangte keine Berühmtheit, da zu jener Zeit Computer noch nicht in Privathaushalten zu finden waren, sondern in erster Linie an Universitäten Einsatz fanden. So wundert es auch nicht, dass genau dort kräftig weiter geforscht wurde – beispielsweise am herausragenden <strong>Massachusetts Institute of Technology (MIT)</strong>.</p>
<h2>Das Game „Spacewar!“ setzt neue Maßstäbe</h2>
<p>Dort entstand auch der wichtigste Vorläufer moderner Videospiele, nämlich das Spiel <strong>„Spacewar!“</strong>, das ebenfalls für zwei Spieler konzipiert wurde. Steve Russell, seines Zeichens selbst Student am MIT, bastelte ab 1961 am Prototypen, der dann ein Jahr später tatsächlich auf einem <strong>Minicomputer vom Typ PDP-1</strong> lief, der aussah wie ein sechseckiger Röhrenfernseher mit rundem Guckloch.</p>
<p>Vor einer schwarz-weißen Weltall-Kulisse konnte man zwei Raumschiffe um die Sonne steuern, die mit begrenztem Treibstoff sowie einer gewissen Anzahl an Torpedos ausgestattet waren. Es galt, das <strong>gegnerische Raumschiff zu treffen</strong> oder dessen Kollision mit der Sonne zu bewirken. Dieser absolute Klassiker wurde inzwischen zigfach kopiert und in Erinnerung an die Anfänge später auch als Retro-Version herausgebracht.</p>
<h2>Eine sagenhafte Ära beginnt</h2>
<p>Nun ging es steil bergauf in der Branche. 1972 erschien mit der <strong>Magnavox Odyssey</strong> die erste Spielkonsole, für die noch im selben Jahr von <strong>Atari-Gründer Nolan Bushnell</strong> das Tennisspiel „Pong“ geliefert wurde. Zu den Software-Highlights dieser Epoche zählten Spiele wie „Asteriods“ und „Space Invaders“.</p>
<p>1984 kamen dann die japanischen Marken <strong>Sega und Nintendo</strong> auf den Plan und kurz darauf stellten auch Commodore und Atari eigene Heimcomputer für <strong>„Super Mario“</strong> sowie andere Spiele her. <a href="https://www.rnd.de/digital/game-boy-wird-35-warum-wurde-der-handheld-von-nintendo-so-erfolgreich-FCGU2BRBD5ER3FEKEUHEO2KTXQ.html">1989 startete „Tetris“ auf dem Game Boy seinen Siegeszug</a> und in den frühen 90ern war „Sonic the hedgedog“ der Kassenschlager.</p>
<p>Der weltweite Durchbruch des Internets erfolgte und der Rest ist Geschichte – inzwischen setzt die Gaming-Industrie <a href="https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/games-branche-kaempft-mit-corona-nachwehen,U9oyelA" target="_blank" rel="noopener">alleine in Deutschland 9,97 Milliarden Euro</a> um.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/geschichte-computerspiele-videospiel/">Die Geschichte der Computerspiele – wann wurde das erste Videospiel veröffentlicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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		<title>Wann wurde der erste Online-Shop gegründet?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-erste-online-shop-gegruendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2024 10:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doch wann ging der erste Online-Shop ins Netz und was wurde verkauft? Wir blicken zurück in die Anfänge des Online-Shoppings.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-erste-online-shop-gegruendet/">Wann wurde der erste Online-Shop gegründet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Möbel, Bücher oder die Pizza vom Lieferdienst – für uns ist es längst selbstverständlich, in allen Lebensbereichen online zu shoppen. Doch <strong>wann ging der erste Online-Shop ins Netz</strong> und was wurde verkauft?</p>
<p>Wir werfen einen Blick zurück und zeigen, wie viel sich seitdem im E-Commerce geändert hat. Praktisch jedem ist es problemlos möglich, den <strong>eigenen Shop ins Netz</strong> zu bringen.</p>
<h2>Der erste Shop – eine Frage der Definition</h2>
<p>Die Wurzeln des <strong>ersten Online-Shops</strong> zurückzuverfolgen ist gar nicht so einfach. Noch bevor im Jahr 1990 der Begriff „World Wide Web“ für das globale Internet eingeführt wurde, gab es die <strong>elektronische Datenverarbeitung und -übermittlung</strong>. So konnten Unternehmen einander mit Bestellungen beauftragen, ohne dass eine direkte Kommunikation oder ein Telefonat notwendig gewesen wäre.</p>
<p>Für das globale und für Privatpersonen zugängige Internet gibt es unterschiedliche Quellen, was als <strong>erster Online-Shop der Geschichte</strong> zu sehen ist. Zu den Pionieren gehört in jedem Fall <a href="https://onlineshopgeschichte.home.blog/#:~:text=Die%20Pioniere%20des%20Online-Shoppings&amp;text=Der%20erste%20online%20Buchhandel%20wurde,sp%C3%A4ter%20von%20books.com%20aufgekauft." target="_blank" rel="noopener">der erste Online-Buchhandel</a>, der im Jahr 1992 ins Netz gebracht wurde.</p>
<p>Große Dynamik und zu zahllosen Online-Verkäufen im heutigen Sinne kam es jedoch zwei Jahre später. So soll 1994 der erste dokumentierte <a href="https://t3n.de/news/e-commerce-25-erster-verkauf-onlineshop-marktplatz-1187378/" target="_blank" rel="noopener">Online-Kauf mit Kartenzahlung</a> auf einem <strong>Online-Marktplatz</strong> stattgefunden haben. Im selben Jahr wurden zudem einige der größten <strong>Online-Handelsplattformen</strong> gegründet, die noch heute aktiv sind und weltweit große Marktanteile verzeichnen.</p>
<h2>Shops als Verkaufsplattform für jedermann</h2>
<p>Was vor 30 Jahren Programmierkenntnisse und ein <strong>großes Warensortiment</strong> voraussetzte, hat sich über die Jahrzehnte erheblich verändert. Heute kann grundsätzlich jeder Bundesbürger einen <a href="https://www.ionos.de/eshop-loesungen/onlineshop-erstellen" target="_blank" rel="noopener">Online Shop erstellen</a>, ohne sich der Programmierung von Webseiten auskennen zu müssen. Große <strong>Hosting-Anbieter</strong> helfen dabei, mit wenigen Klicks leistungsfähige Webseiten zu erstellen, die speziell dem Zweck des Online-Verkaufs dienen können.</p>
<p>Allein die <strong>rechtlichen Rahmenbedingungen</strong> sollten angehende Verkäufer kennen. Da diese als Händler auftreten, ist in Deutschland ein <strong>Gewerbeschein</strong> notwendig, um regelmäßig Produkte mit Gewinnabsicht über das Internet verkaufen zu wollen. Bei Themen wie der <strong>digitalen Sicherheit des Shops</strong> oder der Einrichtung von Schnittstellen für die Bezahlung des Kunden helfen Hosting-Dienstleister ebenfalls mit vorgefertigten und intelligenten Lösungen weiter.</p>
<h2>Chancen moderner Online-Shops</h2>
<p>Was vor drei Jahrzehnten eine echte Pionier-Leistung war, kann heute jeder motivierte Kaufmann durchführen. Doch lohnt es sich überhaupt, dieser Tage einen <strong>Online-Shop ins Netz</strong> zu bringen? Für manche Händler wirkt die Strahlkraft der weltweiten Handelsriesen so groß, dass ein eigener kleiner Shop gar nicht lohnen könnte.</p>
<p>Doch diese Überlegung ist zu kurzsichtig. Zum einen gibt es weiterhin Nischen für spezielle Produkte, bei denen Kunden auf das Fachwissen eines <strong>spezialisierten Händlers</strong> Wert legen. Die Einrichtung eines Shops kann zudem <strong>stationären Ladengeschäften</strong> helfen, das eigene Verkaufsangebot zu erweitern und etwas für den Erhalt der eigenen Existenz zu leisten.</p>
<p>Eine kluge Recherche, für welche <strong>Produktgruppen</strong> der eigene Shop lohnt und wie die Vorlieben potenzieller Kunden im Bereich Service sind, gehört jedoch hierzu. Zeit, die sich jeder Händler nehmen sollte, die er längst im Bereich Programmierung einsparen kann.</p>
<h2>Was ist die Zukunft der Online-Shops?</h2>
<p>Auch wenn Shops <a href="https://wann-wurde.de/category/technik/" target="_blank" rel="noopener">als technische Errungenschaft</a> unsere Einkaufsvorlieben verändern – der klassische „Bummel“ durch die Innenstädte ist für viele Menschen immer noch ein soziales Highlight. In der digitalen Welt dürfte <strong>mobiles Shopping jedoch stetig an Bedeutung gewinnen</strong>. Gleiches gilt für Automatisierungen, damit nicht jede Bestellung explizit anstoßen werden muss – technisch ist dies in KI-Zeiten mühelos umsetzbar.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>E-Sport – die Geschichte dahinter</title>
		<link>https://wann-wurde.de/e-sport-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 12:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wann-wurde.de/?p=2204</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Verlangen der Menschen an Videospielen wächst ebenso wie das Interesse an der Geschichte des E-Sports. Alles Wissenswerte im Überblick.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/e-sport-geschichte/">E-Sport – die Geschichte dahinter</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich mach jetzt mal Sport“ sagt ein Jugendlicher zu seinen Eltern. Was er meint, ist jedoch nicht eine sportliche Betätigung wie Joggen oder Schwimmen. Vielmehr begeben sich vermehrt Jugendliche und junge Erwachsene an die Spielkonsole oder den PC.</p>
<p>Dort frönen sie dem digitalen Einzel- oder Mannschaftsport. Das Verlangen der Menschen an Videospielen wächst ebenso wie <a href="https://wann-wurde.de/" target="_blank" rel="noopener">das Interesse an der <strong>Geschichte</strong></a><strong> des E-Sports</strong>.</p>
<h2>E-Sport heute auch im Profisport vertreten</h2>
<p>2,6 Milliarden Gamer soll es weltweit geben. Diese Zahl nennt die größte Eventagentur für E-Sport, „Electronic Sports League (ESL)“ aus dem nordrhein-westfälischen Köln. Doch nicht nur sie erkannte die Bedeutung des Cybersports. Denn bereits im Jahr 2018 machte sie die chinesische Stadt Chongqing mit dem Bau eines E-Sport-Stadions für 20.0000 Fans deutlich, und seit 2019 gibt es eine deutsche Nationalmannschaft.</p>
<p>In Gaming-Houses in Korea, Skandinavien, Deutschland, Frankreich und Polen trainieren Progamer für ihre Wettbewerbe – bis zu 18 Stunden täglich. Ihnen zur Seite stehen:</p>
<ul>
<li>Spielanalysten</li>
<li>Psychologen</li>
<li>Physiotherapeuten</li>
</ul>
<p>Wie Profispieler anderer nicht digitaler Sportarten bekommen die <strong>Gamer Gehälter, finanziert durch Werbe- und Sponsorenverträge</strong>. Möglich machen dies namhafte und finanzstarke Unternehmen wie:</p>
<ul>
<li>AEG</li>
<li>Pepsi</li>
<li>OTTO</li>
<li>Lenovo</li>
<li>Amazon</li>
<li>Adidas</li>
<li>T-Mobile</li>
</ul>
<p>Hinzu kommen Preisgelder in schwindelerregender Höhe. Von Epic Games allein erhielten in einem Zeitraum von 2 Jahren Spieler des Online-Games <strong>Fortnite Battle Royale</strong> 100 Millionen US-Dollar. Doch verglichen mit den schnell steigenden Gehältern und Preisgeldern verlief die Geschichte des E-Sports langsam.</p>
<h2>Die Geschichte des E-Sports</h2>
<p>Im 20. Jahrhundert betrachteten Mitmenschen Gamer argwöhnisch bei ihrem Hobby und auch <a href="https://www.zeit.de/digital/games/2019-08/e-sport-computerspiele-wettkampf-rechtsgutachten-dosb" target="_blank" rel="noopener">noch im 21. Jahrhundert hat der E-Sport mit fehlender Anerkennung zu kämpfen.</a> Wer sich nicht vom Platz bewegt, um schwitzend Kilometer in freier Natur zurückzulegen oder um ähnlich wie Popeye seine Muskeln zu stärken, betätigt sich nicht sportlich.</p>
<p>Und doch erzielte der <strong>E-Sport Erfolge</strong>. Er gewann an Akzeptanz. Mit dem Zocken lässt sich mittlerweile Geld verdienen – viel Geld, etwa als Progamer in der eNationalmannschaft des DFB (Deutscher Fußballbund). Und so verlief die Geschichte des E-Sports.</p>
<h3>Die Grundsteine in den 1950er-Jahren</h3>
<p>Vorreiter für den E-Sport ist der Informatiker Alexander Shafto Douglas. Er brachte im Jahr 1952 das Spiel „Vier gewinnt“ auf den Computerbildschirm und nannte sein <strong>Computerspiel „XOX“</strong> – doch manchem ist es als „Tic-Tac-Toe“ bekannt. Wie beim späteren Schachcomputer war es für nur einen einzigen Spieler konzipiert.</p>
<p>Doch mit Freunden macht selbst das Zocken mehr Spaß. Dies erkannte der Leiter der „Instrumentation Higinbotham“. Er präsentierte im Jahr 1958 das Videospiel <strong>„Tennis for Two“</strong>. Fortan hielten 2 Spieler ihre Joysticks in der Hand, um in einen Wettstreit zu treten.</p>
<h3>Die 1960er – Spacewar wurde geboren</h3>
<p>1962 brachte Steve Russel gemeinsam mit anderen Informatikern, das <strong>Weltraumspiel „Spacewar“</strong> heraus. Bei dem als <strong>erstes Computerspiel der Welt</strong> geltenden Game spielen 2 Zocker mit ihren Raumschiffen gegeneinander. Das Problem: begrenzte Treibstoff und Munitionsvorräte sowie ein Gravitationsfeld eines Planeten, das den Raumreisenden das Überleben erschwert.</p>
<h3>Die 1970er – Heimkonsolen feiern große Erfolge</h3>
<p>Die 1970er-Jahre waren von Veränderungen in verschiedenen Bereichen des Lebens bestimmt. Auch beim E-Sport tat sich was. Erwähnenswerte Fortschritte machte die Technik dank des Internets. Sie ermöglichte im Oktober des Jahres 1972 das erste <a href="https://www.berliner-zeitung.de/sport-leidenschaft/e-sport-wichtigste-events-und-turniere-im-jahr-2024-li.2171927" target="_blank" rel="noopener">E-Sport-Turnier</a> der Welt, bei dem 24 Gamer um den Sieg buhlten. Der Name des Events: <strong>Intergalactic-Spacewar-Olympics</strong>.</p>
<p>Das Jahrzehnt bereicherte Gamer zudem mit einer von Ralph H. Baer entwickelten Spielkonsole, die sich mit dem Fernseher verbinden ließ. Die <strong>auf einfache Transistoren-Logik basierende Magnavox Odyssey</strong> galt 1972 als fortschrittlich, obwohl für das Spiel das Bekleben des Fernsehers nötig war. Die zunächst als Kuriosum bezeichnete und wenig erfolgreiche Konsole stellte sich später jedoch als wegweisend heraus.</p>
<p>Dem heimischen Spiel vor dem Fernseher folgten <strong>Spielhallen mit Automatenspielen</strong>. Insbesondere Pong wusste Gamer zu begeistern. Es folgten <a href="https://wann-wurde.de/erfindung-spielautomat/" target="_blank" rel="noopener">Automaten mit dauerhaften Highscore-Listen</a>, sodass viele Menschen miteinander wetteiferten. Der erste Highscore-Automat kam im Jahr 1976 als „Sea Wolf“ auf den Markt.</p>
<h3>Die 1980er – Ära der High-Score-Jäger</h3>
<p>Der Trend erreichte in den 1980er-Jahren seinen Höhepunkt mit Automaten namens <strong>„Starfire“ und „Asteroids“</strong>. Diese erlaubten es den Spielern, sich mit einem Namenskürzel in den Highscorelisten zu verewigen.</p>
<p>Das <strong>Spiel „Space Invaders“</strong> erlangte besondere Bedeutung, da es erstmals im Jahr 1980 bei den „Space-Invaders Championchips“ 10.000 Gamer lockte, um bei diesem Event gegeneinander zu spielen.</p>
<p>Und wo es Spiele gibt, da muss ein Schiedsrichter her, erkannte Spielhallenbetreiber Walter Day aus dem Bundesstaat Iowa richtig. Er rief im Februar 1982 den ersten <strong>Schiedsrichterdienst für Videospiele</strong> ins Leben und taufte ihn „Twin Galaxies National Scoreboard“.</p>
<p>1983 starteten das <strong>weltweit erste professionelle Gamer-Team namens „U. S. National Video Team“</strong> sowie mit der North AmericanVideo Game Challenge“ das erste Video-Masters-Turnier der Welt. Aufgrund dieser Gründungen avancierte Walter Day vom Spielhallenbetreiber zum Pionier des E-Sports.</p>
<h3>Der erste deutsche Clan</h3>
<p>Die 1980er brachten mit <strong>Armin Stürmer</strong> einen weiteren Helden im E-Sport hervor. Er machte sich verdient, indem er die Idee der <strong>„Atari VCS Bundesliga“</strong> umsetzte. Ende des Gründungsjahres 1982 freute sich der erste Deutsche Meister über seinen Erfolg.</p>
<p>Das Internet und das <strong>Computerspiel Netrek</strong> machten es im Jahr 1988 möglich, dass bis zu 16 Spieler bei einem Echtzeitstrategiespiel in den unendlichen Weiten des „Star Trek“-Universums miteinander um den Sieg eiferten.</p>
<p>In den 1980ern waren es hauptsächlich Informatiker, die das Videospielen für sich entdeckten. Doch <strong>Nintendo</strong> änderte deren Privileg und <strong>machte den Markt massentauglich</strong>. Dies begann im Jahr 1990 mit den „Nintendo World Championchips“.</p>
<p>Eine weitere Weltmeisterschaft veranstaltete die Videotheken-Kette Blockbuster Video 4 Jahre später. Sie kooperierte mit dem GamePro-Magazin. Die Gamer spielten mit dem <strong>Super Nintendo und dem Sega Mega Drive Games</strong> unterschiedliche Nintendo- und Sega-Spiele.</p>
<h3>Die 1990er – Ära der LAN-Partys</h3>
<p>Durch die sinkenden Preise für PCs und leistungsstarker Hardware entstanden die ersten <a href="https://www.sueddeutsche.de/sport/fuer-2000-gamerinnen-und-gamer-gamescom-lan-party-fuer-maerz-2024-angekuendigt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230817-99-866227" target="_blank" rel="noopener">LAN-Partys</a>, die sich in den 1990ern zur regelmäßigen Freizeitbeschäftigung junger Leute entwickelten. Regionale Hürden fielen mit der wachsenden Zahl privater Internetanschlüsse. Online Casinos eroberten mit ihren <a href="https://www.mrgreen.de/slots/" target="_blank" rel="noopener">Online Slots</a> auch den Gaming-Markt.</p>
<p>Gamer vergnügten sich auf Turnieren und zu Hause mit:</p>
<ul>
<li><strong>Unreal Tournament</strong></li>
<li>Doom</li>
<li>StarCraft</li>
</ul>
<p>Daraus resultierten E-Sport-Ligen wie die Electronic Sports League. 1998 folgte „ClanBase“.</p>
<h3>Ab 2000 – weltweite Vernetzung</h3>
<p>Die Jahrtausendwende brachte weitere Neuerungen. Durch die Verbreitung des Internets gelang es, die ersten World Cyber Games (WCG) im südkoreanischen Seoul auszurichten. Die <strong>weltweite Vernetzung</strong> machte weitere Events möglich:</p>
<ul>
<li>den Electronic Sports Word Cup (ESWC) im Jahr 2003</li>
<li>die CPL World Tour (2005)</li>
<li>die Championship Gaming Series (CGS) im Jahr 2007</li>
</ul>
<p>Die Sieger erhielten hohe Preisgelder, darunter der Gewinner der <strong>CPL WorldTour</strong> Sander „VoO“ Kaasjager. Sein Lohn: 250.000 US-Dollar.</p>
<h3>E-Sport heute als Profisport</h3>
<p>Der E-Sport, einst ein Hobby der Informatiker, erhob sich im neuen Jahrtausend zum <strong>lohnenswerten Profisport</strong>. Mit Dota 2 lässt es sich am meisten verdienen. Dem folgen Fortnite- und Counterstrike. Die Spitzenverdienste liegen zwischen 200.000 und 300.000 Euro in der Saison.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein halbes Jahrhundert brauchte es, bis sich der <strong>E-Sport zum Profi-Sport</strong> entwickelte und sich der Beliebtheit anderer Sportarten annäherte. Denn Cybergames sind nach wie vor umstritten. Noch immer diskutieren Experten, ob es sich beim digitalen Spielen überhaupt um Sport handelt und ob er als solcher nicht reif für die Insel, aber für Olympia ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/e-sport-geschichte/">E-Sport – die Geschichte dahinter</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seit wann gibt es Gaming Streaming?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/seit-wann-gaming-streaming/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 10:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wann-wurde.de/?p=2184</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits 2007 begeisterte das Live-Game-Streaming viele Nutzer. Der Erfolg begann mit dem Anbieter Justin.tv, aus dem später "Twitch" wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/seit-wann-gaming-streaming/">Seit wann gibt es Gaming Streaming?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gaming Streaming oder Game Streaming ist eine <strong>Unterform des Cloud-Computings oder das Live-Streamen von Computerspielen</strong>. Ersteres kam Ende der 2000er-Jahre auf. Bereits 2007 begeisterte das Live-Game-Streaming zahlreiche Nutzer. Der Erfolg begann mit dem Anbieter Justin.tv, aus dem sich später der Streaminganbieter Twitch entwickelte.</p>
<h2>Cloud-Gaming – ein wiederkehrendes Phänomen?</h2>
<p>Das Gaming Streaming im Sinne des Cloud-Gamings beschreibt <strong>Spiele, die sich auf einem </strong><a href="https://wann-wurde.de/computer-erfindung/"><strong>Remote Server</strong></a><strong> befinden</strong>. Ortsunabhängig erhalten Gamer Zugriff auf die gespeicherten Inhalte, sofern sie:</p>
<ul>
<li>ein Cloud-Gaming-Abonnement abschließen</li>
<li>ein internetfähiges Endgerät zur Hand haben</li>
<li>eine stabile Internetverbindung besitzen</li>
</ul>
<p>Das Cloud-Gaming erlaubt <strong>mit verschiedenen Geräten den Zugriff auf zahlreiche neue und auch Retro-Games</strong>. Das funktioniert über vom Anbieter entwickelte Apps oder einen webbasierten Browser.</p>
<h2>Welche Vorteile bietet das Cloud-Gaming?</h2>
<p>Cloud-Gaming bietet Spielern jederzeit und weltweit Zugriff auf eine Vielzahl diverser Games. Neben der umfangreichen Auswahl schätzen viele Nutzer an diesem Service die geringen Kosten. Nach Abschluss eines Cloud-Gaming-Abos stehen ihnen <strong>zahlreiche Spiele kostenfrei</strong> zur Verfügung. Neue und beliebte Angebote sind zum kleinen Preis spielbar.</p>
<p>Allerdings erfordert das Cloud-Gaming <strong>ein gutes Breitbandinternet</strong>, da Inhalte anderenfalls holprig oder unscharf aussehen. Im Vergleich zu Download-Spielen sind Cloud-Spiele weniger hochauflösend. Aufgrund dieses Nachteils fiel es dem Gaming-on-Demand schwer, sich ab den 2010er-Jahren gegen hardwarebasierte Spiele durchzusetzen.</p>
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; border-style: solid; border-color: #000000; background-color: #f6e6e6;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%;"><strong>Tipp</strong>: Erst seit Mitte der 2010er-Jahre erlebt das Cloud-Gaming ein Revival. 2014 startete Sonys Cloud-Gaming-Plattform <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-playstation-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">PlayStation<sup>TM</sup> Now</a>. Rund fünf Jahre später folgte Xbox® Cloud-Gaming von Microsoft.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Was ist Game-Live-Streaming und worin liegt die Faszination?</h2>
<p>Cloud-Gaming ist eine Form des Gaming Streamings. Bei der bekannteren Variante handelt es sich jedoch um das Live-Streaming. Hierbei <strong>übertragen Gamer ihre Spielerlebnisse und -fortschritte in Echtzeit online</strong>, sodass ihre Community darauf reagieren kann.</p>
<p>Das Live-Streaming begeistert Spieler und Zuschauer aufgrund des hohen Spannungsfaktors und der geringen Einstiegshürden. Gamer brauchen neben Spaß an Videospielen nur <a href="https://www.hitech-gamer.com/gaming-setup-zuhause/" target="_blank" rel="noopener">Gaming PC Set-ups für Streams</a>, um mit den <a href="https://www.lmz-bw.de/medienbildung/themen-von-a-bis-f/digitale-spiele/die-faszination-von-digitalen-spielen-verstehen" target="_blank" rel="noopener">beliebten „Let’s Plays“</a> zu beginnen.</p>
<h2>Wo hat das Gaming Streaming seinen Ursprung?</h2>
<p>Das Gaming-Streaming im Sinne der Game-Live-Streams begann mit einer <strong>Idee des Studenten Justin Kan</strong>. Zusammen mit Freunden gründete er eine Plattform, um sein Leben live ins Internet zu stellen. Am 19. März 2007 startete der erste Stream auf Justin.tv.</p>
<p>Der Erfolg der Live-Stream-Idee ließ jedoch mehrere Monate auf sich warten. Erst mit dem Einstieg der Youtuberin iJustine gewann Justin.tv langsam mehr Zuschauer. Im Oktober 2007 machten die Gründer die Plattform öffentlich zugänglich, sodass die Zahl der Kanäle und der Interessenten sprunghaft anstieg.</p>
<p>Ab <a href="https://wann-wurde.de/">diesem Zeitpunkt</a> bot Justin.tv allen Nutzern mit der geeigneten technischen Ausstattung die Chance, <strong>alltägliche Situationen live zu stellen und von Zuschauern Kommentare, Likes und Tipps zu erhalten</strong>. Bereits am 19. Juli 2008 überschritt die Anzahl der registrierten User die Millionen-Grenze.</p>
<p>Justin.tv gliederte sich in zahlreiche Sendeinhalte. Die eingestellten Beiträge reichten von Koch-Content bis zu Tipps für Autoschrauber. Als beliebte Sparte kristallisierte sich jedoch schnell das Live-Gaming heraus. Aufgrund der hohen Zuschauerzahlen sowie auf Anregung der Fans launchte Justin.tv die <strong>Domain JTVGaming</strong>, die am 30. September 2009 an den Start ging.</p>
<h2>2011 begann die Erfolgsgeschichte von Twitch.tv</h2>
<p>Bei der Subdomain JTV Gaming lag das Augenmerk auf <a href="https://wann-wurde.de/erstes-computerspiel/" target="_blank" rel="noopener">spannenden Live-Games</a>. Talentierte Spieler, lustige Kommentare sowie unvorhergesehene Wendungen im Spiel fesselten die Zuschauer an die Bildschirme.</p>
<p>Da die Benutzerzahlen weiterhin stiegen, kamen die Gründer erneut auf eine Idee. Sie entschieden sich für <strong>eine Plattform, die sich ausschließlich auf Gaming-Content spezialisierte</strong>. Am 06. Juni 2011 erschien Twitch.tv auf der Bildfläche.</p>
<p>Der Erfolg der Plattform zeigte sich schnell in den enormen Nutzerzahlen. Bereits rund ein Jahr nach der Veröffentlichung begeisterte Twitch.tv <strong>knapp 20 Millionen Zuschauer</strong>. Ein weiterer Meilenstein: 2012 erschien auf der Seite ein Stream der World Cyber Games, der erneut Zuschauerrekorde brach.</p>
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; border-style: solid; border-color: #000000; background-color: #f6e6e6;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%;"><strong>Info 1</strong>: Die Plattform Justin.tv fand am 05. August 2014 ihr Ende. Im gleichen Jahr ging Twitch für rund eine Milliarde US-Dollar in den Besitz von Amazon über.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Ein Blick auf die zukünftige Entwicklung von Twitch</h2>
<p>Twitch.tv und vornehmlich die „Let’s Plays“ zogen ihre Zuschauerschaft über Jahre in ihren Bann. Der Erfolg der Plattform basiert dabei auf mehreren Faktoren:</p>
<ul>
<li>Zuschauer fiebern mit ihren Lieblingsgamern mit, wenn diese ihr Können bei neuen Spielen unter Beweis stellen</li>
<li>Nutzer fühlen sich den Gamern durch den regelmäßigen Kontakt in Form von Kommentaren nahe, sodass <a href="https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/546934/parasoziale-beziehungen-wenn-freundschaft-zur-illusion-wird/" target="_blank" rel="noopener">parasoziale Beziehungen</a> entstehen</li>
<li>Spieler und Zuschauer tauschen sich mit Gleichgesinnten aus, sodass sich in den Communitys ein Gemeinschaftsgefühl ausbildet</li>
</ul>
<p>Zusätzlich bieten die live gestreamten Games durch <strong>spannende Charaktere, zahlreiche Level und schwierige Gegner</strong> abwechslungsreiche Unterhaltung. Diese wächst, wenn die Gamer ihr Spiel kommentieren und dabei aus dem Nähkästchen plaudern.</p>
<p>Die hohe Zuschauerbindung auf Twitch schlägt sich in der Gesamtdauer gestreamter Inhalte nieder. Allein im Januar 2024 sahen User laut dem Twitch Tracker <strong>1,96 Milliarden Stunden Twitch-Inhalte</strong>.</p>
<p>Gleichzeitig folgte im gleichen Monat <a href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Amazon-streicht-bei-Twitch-gut-jede-dritte-Stelle-article24654051.html" target="_blank" rel="noopener">die dritte Entlassungswelle bei Twitch innerhalb eines Jahres</a>. Die Zukunftsprognosen hinsichtlich des Wachstums des Unternehmens sehen laut CEO Dan Clancy zurückhaltend aus.</p>
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; border-style: solid; border-color: #000000; background-color: #f6e6e6;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%;"><strong>Info 2</strong>: Einen sprunghaften Anstieg an Zuschauern erhielt die Plattform <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/twitch-und-das-coronavirus-wie-sich-die-livestreaming-plattform-gerade-wandelt-a-f4a19134-2bc5-41b1-b644-b4b02e4b1d14" target="_blank" rel="noopener">Twitch während der Corona-Krise</a>. Neben Gaming Streaming nutzten User die Seite, um Musik zu teilen oder virtuell gemeinsam Sport zu machen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Gaming Streaming in Form vom Live-Gaming begeistert Gamer und Zuschauer seit dem Erfolg von Justin.tv. Twitch löste die Plattform ab und etablierte sich schnell als <strong>Anlaufstelle für die beliebten „Let’s Plays“</strong>. Nach Nutzerrekorden ab 2020 bis 2022 zeigt die Zukunft, ob und wie die Seite ihren Erfolgskurs halten kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/seit-wann-gaming-streaming/">Seit wann gibt es Gaming Streaming?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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		<title>Wann wurde der Flatscreen-Fernseher erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/erfindung-flatscreen-fernseher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 06:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige ältere Menschen kennen noch die Zeit der großen Röhrenfernseher. Das ist lange her. Längst dominieren die Flatscreen-Fernseher. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/erfindung-flatscreen-fernseher/">Wann wurde der Flatscreen-Fernseher erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fernseher</strong> sind aus unserem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie lassen sich in praktisch jedem zu Hause finden, haben aber eine interessante Wandlung durchlebt.</p>
<p>Einige ältere Menschen kennen vermutlich noch die Zeit der großen <a href="https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/geschichte/roehrenfernseher" target="_blank" rel="noopener">Röhrenfernseher</a>, die heute zu einer begehrten Rarität geworden sind. Doch für viele Jahre waren es die heute gängigen <strong>Flachbildschirme</strong>, die als ein Konstrukt von <strong>Science-Fiction</strong> galten. Wie hat sich dies geändert?</p>
<h2>Von Fiktion zur Realität</h2>
<p>Flache Bildschirme haben sich lange Zeit nur in der Fantasie finden lassen. Serien wie <a href="https://www.golem.de/specials/star-trek/" target="_blank" rel="noopener">„Star Trek”</a> (1966) haben diese Technologie bereits gezeigt, wo Fernseher noch große Kästen waren. Damals war gar nicht daran zu denken, dass diese flachen Geräte einmal Wirklichkeit sein werden.</p>
<p>Doch tatsächlich gab es eine <strong>ähnliche Technologie</strong> schon zwei Jahre vorher – nämlich im Jahre 1964. Hier haben sich die Professoren <strong>Donald Bitzer und Gene Slottow der Universität Illinois</strong> zusammengesetzt und gemeinsam mit ihrem Studenten Robert Wilson einen ersten Prototyp entwickelt.</p>
<p>Dieser basierte auf einer <a href="https://www.ingenieurmagazin.com/industrie-produktion/plasmatechnologie/3480/" target="_blank" rel="noopener">Plasma-Technologie</a>, die das Bild flach über den Bildschirm verteilen konnte. Überraschenderweise hat sich dieser Begriff bis heute gehalten, denn „<strong>Plasma-TV“</strong> ist auch heute noch hier und da zu hören, auch wenn der Begriff mittlerweile wieder aus der Mode gekommen ist.</p>
<h2>Jahrelanger Stillstand</h2>
<p>Doch eine Massenproduktion war viel zu teuer und aufwändig, als dass sie jemals für den öffentlichen Markt gedacht war. Das Experiment der 1960er Jahre geriet daher schnell wieder in Vergessenheit. Die Grundlage war auf jeden Fall gegeben, doch diese auch für eine kommerzielle Nutzung umzusetzen, galt als unmöglich.</p>
<h2>Aufschwung in den 1990er Jahren</h2>
<p>Wie in vielen technologischen Feldern zeigte sich auch in der Entwicklung der Fernseher Japan als Vorreiter. Bereits 1982 wurde die Technologie für einen <strong>LCD-Bildschirm</strong> entwickelt, die eine weitere Möglichkeit für die Herstellung von Flachbildschirmen neben Plasma darstellte. LCD steht dabei für „liquid crystal display” und machte es ebenfalls möglich, ein <strong>Bild auf einer flachen Oberfläche</strong> zu übertragen.</p>
<p>Es dauerte aber noch bis 1997, bis ein marktfähiger Fernseher entwickelt wurde. Dieser stammte von <strong>Fujitsu</strong>, war 42 Zoll breit und wies eine Dicke von nur 7,6 Zentimeter auf. Eine Revolution! Leider kostete dieser technologische Fortschritt ganze 15.000 Dollar, was also für die meisten unbezahlbar war.</p>
<h2>Kommerzielle Nutzung</h2>
<p>Doch die Preise gingen in den folgenden Jahren deutlich nach unten und hatten sich Anfang der 2000er Jahre auf rund 5.000 Dollar eingepegelt. Vorreiter waren immer noch japanische Hersteller, darunter <strong>Sony, Toshiba und Panasonic</strong>. Flachbildschirme kamen aber nicht nur bei Fernsehern, sondern vor allem auch bei <a href="https://wann-wurde.de/computer-erfindung/" target="_blank" rel="noopener">PC-Bildschirmen</a> zum Einsatz.</p>
<p>Dort konnten sie sich vergleichsweise schnell durchsetzen, da sie deutlich mehr Platz auf dem Schreibtisch sparten. Leute lernten dabei auch, wie man einen solchen <a href="https://hg.eu/de/tipps/bildschirm-reinigen" target="_blank" rel="noopener">Fernseher reinigen</a> konnte. Der Bildschirm verhielt sich anders als noch bei alten <a href="https://www.patienten-information.de/patientenblaetter/herzinsuffizienz-crt-schrittmacher" target="_blank" rel="noopener">CRT-Geräten</a>.</p>
<p>Heute sind <strong>Flachbildschirme dünner denn je</strong>, teilweise messen sie nur noch einen Zentimeter. Es ist erstaunlich, wie schnell der technologische Fortschritt vorangetrieben wurde. Sowohl Plasma als auch LCD gibt es heute beide noch; dazu gesellte sich noch <a href="https://worldofvr.de/oled-display/" target="_blank" rel="noopener">OLED als dritte Darstellungsform</a>. Hersteller wie LG oder Samsung zogen nach. Flache Fernseher und Monitore sind heutzutage keine Fiktion mehr, sondern Wirklichkeit.</p>
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		<title>Wann wurden mobile Toiletten erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/mobile-toilette-dixi-toitoi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2024 13:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Heimwerken]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Blase drückt, man gerät ins Schwitzen und jeder Gedanke an Wasser, Regen oder ein Getränk gleicht einer Tortur. Besonders belastend wird dieser Zustand, wenn keine Möglichkeit besteht, eine Toilette zu benutzen oder sich ungesehen ins Gebüsch zu schlagen. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass die mobile Toilette eine der praktischsten und meist ersehnten Erfindungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2068 alignright" src="https://wann-wurde.de/wp-content/uploads/2024/01/Werbung.webp" alt="" width="161" height="31" /></p>
<p><em>Die Blase drückt, man gerät ins Schwitzen und jeder Gedanke an Wasser, Regen oder ein Getränk gleicht einer Tortur. Besonders belastend wird dieser Zustand, wenn keine Möglichkeit besteht, eine Toilette zu benutzen oder sich ungesehen ins Gebüsch zu schlagen. </em></p>
<p>Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass die <strong>mobile Toilette</strong> eine der praktischsten und meist ersehnten Erfindungen aller Zeiten gewesen ist. Endlich konnte auch in <strong>Gegenden ohne Abwasseranschluss</strong> die Notdurft verrichtet werden.</p>
<h2>Die Geschichte der mobilen Toilette</h2>
<p>Alles begann, als ein <strong>amerikanischer Soldat in Deutschland stationiert</strong> war. Für ihn war es belastend, vor seinen Kameraden den Toilettengang zu vollziehen. Deshalb suchte er nach einer adäquaten Lösung für sein Problem.</p>
<p>An dem <strong>mobilen Toilettenhäuschen</strong> tüftelte der Soldat Tag und Nacht in seiner Garage, bis das optimale stille Örtchen für unterwegs entstand. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Das Militär war begeistert, und der Sprung in die Öffentlichkeit war nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Die <strong>mobilen Toiletten von Dixi</strong> eroberten im Sturm die Welt und sind von unterschiedlichen Herstellern überall anzutreffen. Seit 1997 haben sich die beiden größten Hersteller <strong>Dixi und ToiToi</strong> verbunden. Dennoch ist und bleibt der gängige Begriff für mobile Toiletten: „Dixi“.</p>
<h2>WCs können viele Formen haben</h2>
<p>Besonders bekannt dürfte das <strong>Baustellen-Klo</strong> sein. Ursprünglich bestand es aus verzinktem Stahlblech, das über einer Erdgrube aufgestellt wurde. War diese voll, wurde das Fäkalloch zugeschüttet und man versetzte die Toilette einfach.</p>
<p>Inzwischen finden derartige Konstruktionen keine Anwendung mehr. Heute setzt man auf <strong>Chemietoiletten</strong>. Diese kommen zumeist in der Einzelform vor. Sie beinhalten eine Toilette, manchmal zusätzlich ein <strong>Pissoir</strong> oder als Luxusvariante mit Waschbecken und winterfest mit Heizung.</p>
<p>Erheblich mehr Platz bieten dagegen <strong>Toilettencontainer oder Toilettenwagen</strong>. Hier lassen sich auch die Geschlechter trennen. Sogar Duschkabinen sind hier integrierbar. Bei dieser Variante sind entweder Chemietanks anwendbar oder der <strong>Anschluss an das Frisch- und Abwassersystem</strong>.</p>
<p>Ganz umweltbewusst wurden inzwischen auch mobile Komposttoiletten entwickelt. Diese arbeiten mit Einstreu und bieten hervorragenden Geruchsschutz vor den Hinterlassenschaften. Allerdings gibt es nur wenige Anbieter, die diese <strong>mobile Toilettenart</strong> vertreiben.</p>
<h2>Einsatzmöglichkeiten des mobilen Klosetts</h2>
<p>Als Erstes kommen einem die mobilen Toiletten in den Sinn, die auf Festivals, Jahrmärkten, Kirmes oder Baustellen stehen. Doch auch für private Feierlichkeiten lassen sich die praktischen <a href="https://www.boels.com/de-de/mieten/modulare-unterbringung/c/hqbga7gx" target="_blank" rel="noopener">Container mieten</a>. Die Einsatzmöglichkeiten sind schier endlos. Wer öfter mit dem <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-koffer-erfunden/">Koffer</a> im Auto auf Reisen geht, dem begegnen die mobilen Toiletten immer wieder.</p>
<p>Vor allem, wenn die <strong>fest installierten WC-Anlagen an Rastplätzen</strong> nicht nutzbar sind. Die Gründe dafür sind vielfältig. Aber auch auf Campinganlagen finden sich Toiletten- und Duschcontainer. Selbst wenn in einem <strong>Miethaus die Sanitäranlagen saniert</strong> werden, ist es möglich, dass der Vermieter <a href="https://www.boels.com/de-de/mieten/bio-box-mobiltoilette/p/19002" target="_blank" rel="noopener">mobile Toiletten mieten</a> und den Hausbewohnern zur Verfügung stellen.</p>
<h2>Was wäre die Welt ohne mobile Toiletten?</h2>
<p>Kann man sich das wirklich vorstellen? Sicherlich hat jeder einmal eine Situation erlebt, in der eine <strong>mobile Toilette</strong> als Rettung empfunden wurde. Im Jahr 2023 wurde das <strong>mobile WC tatsächlich bereits 50 Jahre</strong>. Nach wie vor kann man dem Tüftler nur dankbar sein, dass sein Unwille zum öffentlichen Toilettengang inmitten seiner Kameraden seine Privatsphäre so sehr störte, dass er diese großartige Erfindung vorantrieb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/mobile-toilette-dixi-toitoi/">Wann wurden mobile Toiletten erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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