Neben dem Badeanzug gehört der Bikini zur klassischen Bademode für Damen. Bereits sein Name verrät, dass er im Gegensatz zum Monokini aus zwei Teilen besteht. Das einem Büstenhalter ähnliche Oberteil bedeckt den Busen, ein Höschen den Po und den Intimbereich. Der Bauch bleibt frei. Frauen, die den Zweiteiler am Strand tragen, zeigen dementsprechend viel Haut. Zum Zeitpunkt seiner Erfindung im Jahr 1946 löste das Kleidungsstück daher eine Art modische Explosion aus.
Wann entstand der Bikini und wie kam er zu seinem Namen?
Steht die nächste Urlaubsreise ans Meer bevor, gehört ein sexy Bikini ins Gepäck vieler Frauen. Heutzutage zieht das meist knappe Badeoutfit am Strand keine schockierten Blicke mehr auf sich. Anders verhielt es sich kurz nach seiner Erfindung Mitte der 1940er-Jahre.
Beinahe zeitgleich brachten zwei Designer 1946 ihre modischen Zweiteiler auf den Markt. Jacques Heims nannte sein Modell „atome“. Louis Réards wählte die Bezeichnung „le bikini“. Die Namensgebung beider Kreationen verdeutlichte die Wirkung, die die Modeschöpfer erwarteten: eine modische Explosion.
Schließlich verdankt der Bikini für Damen seinen Namen dem Bikini-Atoll im Pazifischen Ozean, auf dem bis in die 1950er-Jahre Kernwaffentests der USA stattfanden. Passend dazu, schlug der Zweiteiler wie eine sprichwörtliche Bombe in die Modewelt ein.
Die Entwicklung vom Badekleid bis zum Bikini
Ab wann Frauen erstmals bauchfreie Oberteile und eine Art Hosen beim Sport oder am Strand trugen, ist nicht belegt. Jedoch verraten spätrömische Mosaike, dass sich Sportlerinnen in der Antike in ein ähnliches Ensemble kleideten.
Im Deutschland des späten 18. Jahrhunderts war es jedoch undenkbar, viel Haut beim Sonnen oder Schwimmen zu zeigen. Damals behielten Damen ihre Kleider an, wenn sie ins Wasser gingen. Um zu verhindern, dass ihnen der Stoff versehentlich über die Knöchel – oder gar höher – rutschte, enthielten die Reifröcke Gewichte.
Die „Badekleider“ bestanden zum Großteil aus Seide, Leinen oder Wolle. Sie sogen sich daher schnell mit Wasser voll. Dadurch und durch die beschwerten Reifröcke trugen die Damen ein beachtliches Zusatzgewicht beim Baden. Die Folge bestand in einer erhöhten Unfallgefahr.
Um 1900 kamen die ersten Zweiteiler in der weiblichen Bademode auf. Es handelte sich um Pumphosen und lange Badehemden, die den Damen mehr Bewegungsfreiheit ermöglichten. Im frühen 20. Jahrhundert eroberten erste Badeanzüge aus Baumwolle oder Wolle die Modewelt.
Im Gegensatz zu heute modernen Badeanzügen zeichneten diese sich durch ihren langen Schnitt aus. Der Stoff umspielte den Körper großzügig und bedeckte ihn vom Hals bis zu den Füßen. Lag ein Badeanzug zu eng am Körper an, drohten teils drastische Strafen. In Boston geriet eine Schwimmerin 1907 in Haft, weil ihre hochgeschlossene Badekleidung ihre weiblichen Kurven zu deutlich präsentierte.
Die gebürtige Australierin und professionelle Schwimmerin kritisierte die herrschenden Moderegeln beim Baden und beschwerte sich über „eine Wäscheleine voll Stoff am Körper“. Ihr Auftritt sowie die anschließende Verhaftung legten den Grundstein für eine langsame und doch stetige modische Revolution der Bademode.
Die 1930er-Jahre und der „Zwickelerlass“
In den 1920er-Jahren badete die moderne deutsche Frau mit einem Ensemble aus einem leichten Baumwollhemd und kurzen Hosen. Ein entsprechendes Set brachte der Designer Carl Jantzen 1913 auf den Markt.
Die modische Freiheit bekam im darauffolgenden Jahrzehnt jedoch wieder einen Dämpfer. 1932 trat in Deutschland der „Zwickelerlass“ in Kraft, der Damen das öffentliche Baden nur dann erlaubte, wenn ihr Badeanzug:
- Brust und Körper an der Vorderseite komplett bedeckt
- unter den Armen eng anliegt
- angeschnittene Beine und einen Zwickel besitzt
Während die Bademode in Deutschland einen Rückschritt erlitt, wurde sie in den USA deutlich freizügiger. Mit Ein- und Zweiteilern zeigten Frauen beim Schwimmen viel Haut.
Das Design entsprach einem heutigen High Waist Bikini, bei dem das Unterteil den Bauchnabel bedeckt. Dieser Schnitt resultierte hauptsächlich aus dem in Hollywood ab 1934 herrschenden „Hays Code“, der in Filmen das Zeigen des Bauchnabels untersagte.
- Farbauswahl mit Bequemen Stoffen: Dieses Bikini-Set für Frauen ist in den Farben Schwarz, Armeegrün, Marineblau, Blau und Burgunder erhältlich. Der glatte Nylon-Stoff, kombiniert mit dem Ammoniak-Flachfutter, sorgt für ein angenehmes Tragegefühl und gute Atmungsaktivität.
- Einzigartige Designelemente: Die Schulterträger der Damen-Bademode sind mit hängenden Nackenträgern gestaltet, kombiniert mit Bindeknoten am BH-Anschluss. Das überlappende Design an der vorderen Taille der Hose verleiht dem Produkt ein Gefühl der visuellen Hierarchie.
- Praktisches Design Zum Tragen: In Anbetracht der Leichtigkeit und des Komforts des Tragens ist die Rückseite des Bikinioberteils mit Metalldruckknöpfen für einfaches An- und Ausziehen gestaltet. Die Produktgröße reicht von S bis XXL, geeignet für Frauen mit unterschiedlichen Körperformen.
- Für Mehrere Gelegenheiten Geeignet: Mit seinem modischen Design und dem bequemen Stoff ist dieser Tankini-Badeanzug für viele Gelegenheiten geeignet. Ob es ein lässiger Urlaub, ein Strandspaziergang oder ein tägliches Spiel ist, kann es den einzigartigen Stil und die Eleganz des Trägers zeigen.
- Hinweis Zum Waschen: Um die Farbe und Form Ihres badeanzug damen zu erhalten, empfehlen wir Handwäsche. Wenn Sie sich für die Maschinenwäsche entscheiden, denken Sie daran, die BH-Pads vor dem Waschen zu entfernen, um Schäden zu vermeiden.
Die Nachkriegsjahre und der Bikini
In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Freizügigkeit der Bademode in den USA noch einmal deutlich zu. Diesem Trend schlossen sich mehrere Länder in Westeuropa an, darunter Frankreich. 1946 präsentierte schließlich Louis Réard in Paris den von ihm entworfenen knappen Zweiteiler, der als Urahn heutiger Bikinis gilt.
Zunächst weigerten sich zahlreiche Models, die Kreation „le bikini“ öffentlich vorzuführen. Der Grund: Das Bikinihöschen bedeckte lediglich den Intimbereich. Durch den String-Tanga blieben die Rundungen des Pos den Blicken der Zuschauer ausgesetzt.
Die junge Frau, die sich von diesem String-Bikini nicht abschrecken ließ, war die Nackttänzerin Micheline Bernardini. Sie ging daher als erstes sexy Bikinimodel weltweit in die Geschichte ein.
Der Wandel des Bikinis vom modischen Aufreger zum Strandliebling
Im Vergleich zu Badekleidern und langen Badeanzügen aus der Vergangenheit bietet ein moderner Bikini für Damen viel Bewegungsfreiheit. Er eignet sich zum Sonnen, Planschen und Schwimmen. Ab 1946 dauerte es jedoch mehrere Jahre, bis sich der Zweiteiler in der Modewelt etablierte.
Das verdankte er zum Großteil Filmen aus den 1960er-Jahren. 1962 erschien der Spielfilm „James Bond – 007 jagt Dr. No“ mit Sean Connery als britischer Geheimagent. In diesem trat das damalige Bondgirl Ursula Andress in einem knappen Bikini in Weiß auf. Ab den 1970er-Jahren eroberten zunehmend mehr ausgefallene Bikinis die Laufstege und Strände der Welt.
- EIGENSCHAFTEN: AI'MAGE Badeanzug für Damen besticht durch ein stilvolles Farbblockdesign mit herausnehmbarer Polsterung. Der überkreuzte Wickel sorgt für Flexibilität.
- DESIGN: Dieser Badeanzug für Damen 2024 wurde für einen schmeichelhaften Look entworfen und verfügt über ein verstellbares Neckholder-Oberteil zum Binden und eine hoch taillierte Hose mit gerüschtem Detail.
- MATERIAL: Dieser Damenbadeanzug besteht aus glattem, weichem und atmungsaktivem Polyester und Elasthan für maximalen Komfort.
- ANLASS: AI'MAGE Bikini-Set für Damen ist ein fantastisches Weihnachtsgeschenk für Mama, Freundin oder Ihre Liebsten. Perfekt für tropische Ferien, Sommertage, Strandausflüge, Flitterwochen und Kreuzfahrten.
- GRÖSSENTABELLE: AI'MAGE Bikini Set fällt eher figurbetont aus. Wenn Sie es lockerer mögen, können Sie eine Größe größer wählen.
Der sexy Bikini und seine vielen Designs
Inzwischen gehört mindestens ein Bikini in den Koffer, wenn der Sommerurlaub vor der Tür steht. Dabei wählen Damen zwischen zahlreichen Designs und Schnitten des Zweiteilers. Grundsätzlich gleicht dieser einem klassischen Unterwäsche-Ensemble, das aus BH und Slip besteht.
Hauptsächlich beim Oberteil im Bikini-Set stehen unterschiedliche Kreationen zur Auswahl. Neben dem klassischen Trägerbikini gehören zu den beliebten Modellen:
- Triangel-Bikini
- Neckholder-Bikini
- Bandeau-Bikini
Frauen, die sich beim Schwimmen einen sexy Look wünschen, tragen einen Mikrobikini. Der ebenfalls als Microkini bekannte Zweiteiler zeichnet sich durch sein knapp geschnittenes Oberteil und den String-Slip aus.
Um den Busen zu stützen und in Szene zu setzen, kommt alternativ ein Push-up Bikini infrage. Eine stützende Funktion bieten auch ein hochwertiger Bikini für große Cups oder ein Bikini für große Größen. Bei beiden Varianten handelt es sich meist um einen Bügelbikini. Besitzt das Modell breite Träger und eine variable Taillenbreite, eignet er sich zudem als Bikini für Mollige.
- Sahunfri Bikini Oberteil für große Brüste – Material: 95% Polyester + 5% Elastan – Weich, dehnbar und hautfreundlich. Perfekt für kurvige Damen: verstellbare Träger, Push-up-Effekt für optimale Formgebung, atmungsaktiv und schnell trocknend. Ideal für Strand, Pool oder Urlaub.Dieser Bikini Oberteil passt perfekt zu verschiedenen Bikinihosen und kann mit_ACCESSoires wie Sarongs oder Strandhüten kombiniert werden, um verschiedene Looks zu kreieren.
- Push-up Bikini Oberteil Damen mit verstellbarem Design – Anpassbare Cups und Rückenbindung für individuelle Passform. Betont sexy Kurven durch tiefen V-Ausschnitt und rückenfreien Stil. Herausnehmbare Polsterung für natürliche oder voluminöse Optik.
- Bikini Oberteil große Größen für Damen – Speziell für üppige Oberweiten entwickelt. Strapazierfähiges Material, bequeme Unterstützung und dekorative Neckholder-Schnürung. Perfekt zum Schwimmen, Sonnenbaden oder für stylische Resort-Outfits.
- Sexy Bikinioberteile mit hohem Tragekomfort – Vorne tief geschnittener Ausschnitt, hinten trendiger Rückenblick. Weicher Triangel-Schnitt, keine Hautreizung. Einfach zu waschen und langlebig – ideal für aktive Nutzung am Meer oder Pool.
- Hinweis zur Größenwahl – Unsere Bikini Oberteile für große Brüste folgen einer speziellen Größentabelle (siehe Bild). Bei üppiger Oberweite empfehlen wir eine Größe hochzugehen, um maximalen Komfort und perfekte Passform zu garantieren.
Fazit
Neben Sonnenbrille, Sonnenhut und Sonnencreme ist der Bikini heute ein wichtiger Begleiter im Sommerurlaub. Vom bunten Bikini für Mädchen bis zum eleganten Modell in Schwarz – der Zweiteiler steht in zahlreichen Farben und Formen zur Auswahl. Allerdings dauerte es mehrere Jahrzehnte von seiner Erfindung bis zu seinem modischen Durchbruch. Heute befinden sich auf dem Markt klassische und ausgefallene Designs vom günstigen Bonprix Bikini bis zum exklusiven Calzedonia Bikini.
