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Wann wurde das iPhone erfunden?

Es ging nicht kleiner als Steve Jobs dem Publikum im Moscone Center in San Francisco erklärte „Wir werden das Telefon neu erfinden“. Alles war anders bei Apples Smartphone, im Vergleich zu den anderen erfolgreichen Handys der damaligen Marktführer: das Apple-Smartphone verfügte nicht über Tasten und benötigte keinen Stift, mit dem auf den Screen getippt werden musste.

In welchem Jahr kam das erste iPhone auf?

Das „erste Smartphone“ kam 1996 mit Nokia 9000 Communicator auf, der bereits per HTML-Browser auf Webseite zugreifen konnte – doch dies nur langsam. 1998 legte Siemens mit einem WAP-fähigen Gerät nach, aber erst zwei Jahre später prägte das schwedische Unternehmen Ericsson den Begriff „Smartphone“ mit dem R380. Blackberry brachte 2002 sein erstes Smartphone in den Handel.

Erst fünf Jahre später begann der große Hype um die neue Technologie. Genau gesagt passierte dies am 9. Januar 2007, als Steve Jobs das erste iPhone vorstellt. Der Mitbegründer von Apple zeigte dem Publikum ein einziges Gerät, welches drei in einem vereint: iPod, Mobiltelefon und mobiles Kommunikationsgerät. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen, die von der Konkurrenz im Handel angeboten wurden, war das iPhone leicht zu bedienen. Das iPhone bestand aus einem berührungsempfindlichen Bildschirm und weis keine Tastatur auf.

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Aber Jobs verfehlte sein Ziel, mit seinem Smartphone selbst diejenigen anzusprechen, die nicht technikbegeistert sind. Hinzu kam, dass das erste iPhone mit 599 USD inklusive einem Mobilfunkvertrag zu teuer war für die breite Masse. Der Apple-Chef nahm sich dies zu Herzen, und stellte direkt ein Jahr später das iPhone 3G vor. Dieses schlug mit 199 USD plus zusätzlichem Handyvertrag zu Buche.

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Zu der damaligen Zeit stellten der riesige Touchscreen und die Möglichkeit zum mobilen Surfen etwas Revolutionäres dar. Jährlich folgten ab dem Zeitpunkt neue iPhone-Modelle.

Worauf beim Kauf eines iPhones achten?

Ein iPhone ist schon etwas Besonderes und macht etwas her. Es gibt wohl kaum ein Unternehmen, das bei der Entwicklung eines Smartphones so viel Aufmerksamkeit auf das Design und die einfache Bedienbarkeit legt wie Apple. Aber leider sind die Geräte des Herstellers aus Cupertino im Vergleich recht teuer und für Sparfüchse gibt es durchaus günstigere Alternativen.

Doch wer sich zum iPhone hingezogen fühlt, der erfährt hier jetzt, wie es möglich ist, günstig an ein iPhone zu kommen.

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Was für ein iPhone soll es sein?

Es sind nun mehr als dreizehn Jahre her, dass Steve Jobs das erste iPhone vorstellte. Mittlerweile hat das Unternehmen einige Modelle mehr auf den Markt gebracht und 2021 kam das iPhone 13 auf. Das neueste Modell wird in den ersten Wochen kaum günstiger angeboten im Vergleich zum Apple-Originalpreis.

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Die Preise der iPhones sinken im Vergleich zu anderen Smartphones wesentlich langsamer, aber dennoch gilt: Die Händler bieten die Geräte oft günstiger an als Apple. Die Preise sinken innerhalb der ersten zwei Monate um rund acht Prozent. Noch mehr kann gespart werden, wenn zu einem Vorjahresmodell gegriffen wird. Traditionell reduziert der Konzern die Preise für die älteren Modelle mit dem Erscheinen der neuen iPhone-Generation. So kostete das iPhone SE – die abgespeckte Einsteigerversion des iPhone 12 – nach dem Erscheinen des iPhone 13 nur noch rund 479 Euro.

Die Technik der Vorgängermodelle gehört nicht zum alten Eisen

Wem es nicht darauf ankommt, stets das neueste von Neuen zu haben, der kann auf die Modelle der Vorjahre zugreifen. So weist das iPhone 12 ebenso wie das iPhone 11 ein ähnliches Design auf, wie das iPhone 13. Auch der Bildschirm ist gleichgroß mit 6,1 Zoll. Vor allem das iPhone 12 kann mit der Kamera des iPhone 13 mithalten, während die älteren Modelle bei der Prozessor-Leistung und der Akku-Laufzeit zurückstecken müssen. Zudem haben iPhone 11 und 12 in ihrer Standard-Variante einen geringeren Speicherplatz mit 64 GB.

Geduld zahlt sich beim iPhone Kauf aus!

Sobald eine neue iPhone-Generation in den Handel kommt, dauert es, bis dass der reguläre Handel diese im Regal hat. Einige Händler verlangen völlig überzogene Preise, aufgrund der anfänglichen Lieferengpässe. Doch der Preis sinkt mit der Zeit dann merklich und das sogar unter den im Apple-Shop.

Die besten Schnäppchen gibt es beim Gebrauchthändler

Wenn es darum geht, mehr zu sparen, um so ein zum günstigen Preis ein neues Modell zu erhalten. Bei spezialisierten Händlern werden die gebrauchten Smartphones professionell aufbereitet, um diese dann mit einer Gewährleistung und Rückgaberecht zu verkaufen.

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Es gibt einige seriöse Anbieter, die besonders lange Garantien bieten. In diesem Zeitraum kümmert sich der Händler dann um die kostenlose Reparatur, sofern das iPhone nicht zu rabiat behandelt wurde. Allerdings kann das Angebot an den sogenannten „refurbished“ iPhones schwanken. Ist das Wunschhandy nicht gleich zu finden, dann ruhig bei einem anderen nachsehen oder etwas warten und sich benachrichtigen lassen, sobald das Handy auf Lager ist.

Sofern das iPhone als Lifestyle-Objekt dient und somit entsprechend „neu“ aussehen soll, dann ist es ratsam, sich für Geräte im Zustand „wie neu“ oder „sehr gut“ zu entscheiden. Diese eignen sich ebenfalls sehr gut als Geschenk. Der Zustand „gut“ ist ein Kompromiss aus Preis und Optik und wenn es hauptsächlich um die Funktionen geht, dann ist ein Gerät mit „akzeptabel“ empfehlenswert, wenn es darum geht, Geld zu sparen.

Ein iPhone mit Vertrag kaufen?

Am Ende ist es viel zu kompliziert, auch wenn es am Anfang recht einfach aussieht. Das Handy gemeinsam mit einem Handyvertrag zu kaufen. Auf den ersten Fall mag dies verführerisch leicht wirken, aber dahinter verstecken sich einige Kostenfallen. Ein iPhone kann im Normalfall günstiger erstanden werden, wenn es einzeln gekauft wird, also ohne Handyvertrag und die Prepaidkarte oder die Allnet-Flat vom Discounter kommt.

Aber auch unter den vielen Kombi-Angeboten gibt es wahre Schnäppchen aus iPhone und Handyvertrag. Doch dafür müssen die Preise genau verglichen werden und zugleich gilt es auf die Fallstricke im Kleingedruckten zu achten.

Apple als Weltmarktführer?

Der Konzern verkauft lediglich 14,1 Prozent der Smartphones weltweit. Führend ist der südkoreanische Hersteller Samsung mit 18,1 Prozent gefolgt von Xiaomi aus China mit 16,9 Prozent. Aber da die Apple-Geräte sehr teuer sind, macht der Konzern den höchsten Umsatz und Gewinn. Da Trendsetter die iPhones bevorzugen, beeinflusst Apple den Markt besonders.

Bild von Welcome to All ! ツ auf Pixabay

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Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater.
Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).