Wann wurde das Notebook erfunden?

Bild: © Jacob Lund / stock adobe

Als Mobilgerät ermöglicht das Notebook die Computerarbeit abseits des Schreibtischs. Die handlichen Geräte, synonym als Laptops bezeichnet, erlauben aufgrund ihrer kompakten Form eine hohe Flexibilität. 

Die Idee für einen Vorläufer des Kleincomputers entstand 1972 unter dem Namen Dynabook. Alan Kay entwarf das Konzept eines flachen Gehäuses, das Bildschirm und Tastatur umfasst. Bei seiner Vision handelte es sich um die Grundidee des Notebooks und des Tabletcomputers.

Ein kurzer Blick auf die Geschichte des Notebooks

Der erste Mikrocomputer IBM 5100 erschien 1975. In seiner Form ähnelte er einer überdimensionalen Schreibmaschine. Mit einem stolzen Gewicht von 25 Kilogramm war er nicht tragbar. Jedoch ebnete er dem Bau des Notebooks den Weg.

1981 kam der Osborne 1 auf den Markt. Die klappbare Form des elf Kilogramm schweren Geräts erinnerte bereits an ein Notebook. Dessen offizieller Vorläufer aus dem Jahr 1983 war der Grid Compass 1100. Er besaß ein Gehäuse mit Magnesiumlegierung, wog fünf Kilogramm und lief mit dem Prozessor Intel 8086.

Ein Jahr später erschien der Commodore Executive 64. Ab Frühjahr 1984 verkaufte sich das mit SX-64 bezeichnete Gerät auch in Deutschland. Noch arbeitete der tragbare Computer ohne Akku. Die Stromversorgung funktionierte über ein Netzkabel.

Der erste tragbare Laptop von Apple – der Macintosh Portable – erreichte 1989 seine Marktreife. Mit seinem LCD-Bildschirm, dem Trackball und den verbauten Batterien ähnelte er den heutigen Notebooks mehr als seine Vorgänger. Die Bleisäure-Batterien bescherten dem Laptop eine Laufzeit von bis zu zehn Stunden. Allerdings funktionierte das Hochfahren nicht mehr, wenn der Akku einmal zur Neige ging.

Nachdem das Powerbook und das strapazierfähige Toughbook auf den Markt kamen, folgte 1999 das iBook. Dieses konzipierten die Hersteller speziell für Privatkunden, Studenten und Schüler. Der Trend ging fortan zu kleinen und schmalen Geräten. Als 2012 das bis dato neueste Apple Notebook MacBook Air erschien, wog es weniger als eineinhalb Kilogramm.

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Was ist ein Notebook und welche Aufgaben übernimmt es?

In den 1980er-Jahren kam der Begriff „Notebook“ erstmalig auf. Der Hersteller Toshiba kreierte ihn, um die kompakte Form der Kleincomputer hervorzuheben. Bei einem Notebook oder Laptop handelt es sich um einen handlichen Computer mit Akku, der in einem Gehäuse folgende Elemente vereint:

  • Bildschirm
  • Tastatur
  • Maus
  • Soundsystem
  • Mikrofon und Kamera
  • mehrere externe Anschlüsse
  • wahlweise CD- und DVD-Laufwerk

Aufgrund der Ausstattung, der Form und des geringen Gewichts erlauben Notebooks das mobile Arbeiten.

Verbraucher, die ein Notebook kaufen, verwenden dieses, um:

  • Office-Programme zu nutzen
  • im Internet zu surfen
  • Musik und Filme zu streamen
  • online einzukaufen
  • zu zocken

Andere Anwender verwenden den Laptop, um Daten – Dokumente oder Fotos – auf der Festplatte zu speichern und zu verwalten.

Anhand ihres Funktionsumfangs und ihrer Leistung gliedern sich Notebooks in verschiedene Kategorien:

  • Arbeitslaptop
  • Freizeitnotebook
  • Gaming-Notebook
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Warum ist ein Notebook im Vergleich zum Standard-PC praktischer?

Im Vergleich zwischen Notebook und Computer fallen sofort die optischen Unterschiede ins Auge. Der Laptop ist kleiner, kompakter und leichter als der PC. Im Schnitt wiegen Notebooks zwischen ein und zwei Kilogramm. Somit können Nutzer sie mitnehmen, um an einem beliebigen Ort zu Hause oder unterwegs zu spielen oder zu arbeiten.

Ein Notebook benötigt im Vergleich zum stationären PC den Stromanschluss nicht zwingend. Der verbaute Lithium-Ionen-Akku verschafft ihm eine durchschnittliche Laufzeit von 3 bis 6 Stunden. Die Akkulaufzeit hängt jedoch vom Alter des Akkus und den Einstellungen auf dem Notebook ab. Neue Laptops verkaufen die Hersteller mit Akkulaufzeiten von 8 bis 15 Stunden.

Notebook kaufen: Welche Auswahlkriterien spielen eine Rolle?

Auf dem Markt finden sich zahlreiche Notebook-Angebote. Die Auswahl fällt schwer, darum ist es von Bedeutung, die individuellen Ansprüche an den Laptop zu ermitteln.

Windows, Linux oder macOS – welches Betriebssystem empfiehlt sich?

Beim Kauf eines tragbaren Computers wählen die Nutzer zwischen zahlreichen Laptop-Herstellern:

  • Apple
  • Lenovo
  • Microsoft
  • Medion
  • Samsung

Weitere bekannte Anbieter von Laptops sind Acer, ASUS und Dell.

Trotz der großen Anbieterzahl begrenzt sich die Wahl des Betriebssystems für ein Notebook auf drei Varianten:

  • Windows
  • Linux
  • macOS

Das Betriebssystem Windows stammt von Microsoft und ist bei PC-Systemen und Laptops weit verbreitet. Zu den Vorzügen gehören die Programmvielfalt, die benutzerfreundliche Anwendung sowie die einfache Installation. Aufgrund der weiten Verbreitung sind viele Online- und PC-Spiele auf Windows optimiert, sodass sich das Betriebssystem für ein Gaming-Notebook besonders empfiehlt.

Zu den Vorteilen des weniger gängigen Betriebssystems Linux gehören die:

  • kostenfreien Distributionen
  • niedrigen Hardware-Anforderungen
  • Individualität

Anwender konfigurieren es nach eigenen Bedürfnissen. Ein mit Linux ausgestattetes Notebook ist billiger und flexibler als die bekannteren Pendants.

Das bedienerfreundliche Betriebssystem macOS befindet sich auf Apple-Notebooks. Ein solches erleichtert die Zusammenarbeit mit anderen Geräten des Herstellers. Die Datenübertragung vom Laptop aufs Apple iPhone oder Apple iPad verläuft intuitiv.

Welche Bildschirmgröße empfiehlt sich?

Beim Kauf eines Laptops können Verbraucher zwischen acht Bildschirmgrößen wählen:

  • 10-Zoll-Notebook – Freizeitcomputer für unterwegs
  • 11-Zoll-Notebook – Kleincomputer fürs kreative Arbeiten
  • 12-Zoll-Notebook – handlicher Laptop für Schüler und Studierende
  • 13-Zoll-Notebook – Laptop für unterwegs
  • 14-Zoll-Notebook – Arbeits- und Freizeitcomputer
  • 15-Zoll-Notebook – beliebte Größe, um Videos anzuschauen und zu bearbeiten
  • 16-Zoll-Notebook – flexibles Arbeitsgerät
  • 17-Zoll-Notebook – Arbeitslaptop

Vorwiegend treffen Laptops mit Displaygrößen von 15 bis 17 Zoll bei Käufern auf Wohlwollen. Ein Notebook mit 17 Zoll Bildschirmdiagonale eignet sich zum effizienten Arbeiten. Auf dem Bildschirm eines solchen Laptops stellen Nutzer mehrere Bildschirmseiten neben- oder übereinander gut lesbar dar. Obgleich ein kleineres Notebook billiger sein kann, geht die geringe Größe des Displays zulasten der Bildschirmübersicht.

Darauf, ob Nutzer Details auf dem Bildschirm des Laptops gut erkennen, nimmt neben dem Durchmesser die Auflösung des Displays Einfluss. Sie liegt bei empfehlenswerten Notebooks bei mindestens 1.920 × 1.080 Pixeln.

Weitere Spezifikationen, die für den Notebook-Kauf relevant sind

Neben der Bildschirmgröße gehören zu den wichtigen Laptop-Kaufkriterien die Wahl

  • des Prozessors
  • der Festplattenart und deren Größe
  • des Arbeitsspeichers (mindestens 8 Gigabyte)
  • der Anschlüsse (USB-C, HDMI)

Zusätzlich prüfen Käufer, ob das Notebook Extras wie Bluetooth aufweist.

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Bild: © Jacob Lund / stock adobe