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Wann wurde der 3D-Drucker erfunden?

Hier blickt man auf ganze vier Jahrzehnte zurück. Im Jahre 1980 und 1981 wurde sehr an einen 3D-Drucker getüftelt. Letztendlich hat der Forscher Charles W. Hull sein Patent im Jahre 1984 für den 3D-Drucker eingereicht. Außerdem gründetet er im Jahre 1986 das Unternehmen 3D-Systems.

Die weitere Entwicklung

Charles Deckard aus Texas erfand im Jahre 1987 das Prinzip des Lasers. Im Jahre 1988 kam dann der erste 3D-Drucker auf den Markt.

Der Europa Markt

In Europa kamen dann Anfang der 1990 Jahre diese Drucker auf dem Markt. Im Jahre 2004 konnten die 3D-Drucker große Teile drucken und somit wurden Sie in den Arbeitsmarkt eingeführt. 2009 kamen dann die Drucker auch für den Heimgebrauch auf dem Markt.

Was genau ist ein 3D-Drucker

Er ist kein normaler Drucker wie man ihn kennt. Es handelt sich hier um eine Maschine die dreidimensionale Stücke herstellen kann. Diese können aus Kunststoff, Metall, Sand oder auch aus Keramik sein.

Wie funktioniert ein 3D-Drucker

Es gibt aktuell drei verschiedene Techniken des 3D-Drucks. Aber von der Funktion her gibt es immer das selbe Grundprinzip. Als Vorlage wird eine 3D-Vorage benutzt. Die häufigsten Dateien die verwendet werden sind STL,VRML und die X3D Datei. 3D-Formen werden dann aus schmelzbaren Pulver oder verschiedenen Flüssigkeiten erstellt. Verschiedene Schichten werden aufeinander aufgebaut und ausgehärtet so entsteht dann die Form.

Die verschiedenen Modelle des Druckers

Die unten aufgelisteten Marken sind die bekanntesten und sehr hochwertig.

  • HP-Drucker
  • Canon-Drucker
  • Epson-Drucker
  • Brother-Drucker

Es lohnt sich auf jeden Fall bei einen der Hersteller vorbeizuschauen und sich zu informieren.

3D-Druck Vorlagen

Ich möchte eine kleine Übersicht vorstellen, an Webseiten die kostenlose Vorlagen zur Verfügung stellen. Diese kann man sich dann ganz einfach herunterladen. Auch gibt es oft von talentierten Herstellern Vorlagen zum Tausch oder auch zum Kauf.

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Der Wlan Drucker

Ein WLAN-Drucker ist kein normaler Drucker er ist nicht an einen bestimmten Ort gebunden und kann mit allen Geräten verbunden werden ohne Kabelsalat. Das ist ein sehr großer Vorteil und daher würde ich immer zu einen WLAN Drucker raten.

Was man beim Kauf eines 3D-Druckers beachten sollte

Beim Kauf sollten einige wichtige Punkte beachtet werden, ein paar der wichtigsten Punkte nennen ich jetzt kurz:

Was soll gedruckt werden?

Es kommt immer drauf an was genau man mit dem Drucker drucken möchte. Sollte man größeren Sachen drucken wollen muss man ein größeres Gerät benutzen mit einem größeren Druckvolumen.

Wie viel möchte man Drucken

Wenn man nur privat Zuhause hin und wieder mal etwas Drucken muss reicht ein einfacher Drucker der eher unteren Preisschicht voll aus. Sollte man doch sehr viel Drucken oder ihn für ein Büro benötigen empfiehlt es sich etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Welche Materialien werden genutzt?

Für den 3D Drucker wird im privaten Bereich oft Plastik verwendet. Das Plastik auch oft Thermoplastik genannt, wird bei Erwärmung leicht formbar. Wenn aber mit Glas, Keramik oder Metall gearbeitet wird benötigt man einen SLS Drucker. Es ist also drauf zu achten welcher Drucker für welches Material geeignet ist.

Die Höhe der Schichten

Ein Drucker kann untererschiedliche Schichten Drucken, auch hier gibt es verschiedene Höhenmaße.Je feiner der Druck desto feiner auch das Objekt. Aber desto kleiner die jeweiligen Schichten sind, desto mehr Zeit wird beim Druckvorgang benötigt. Die meisten 3D-Drucker haben eine Schichthöhe von 0,1 bis 0,3 mm. Also auch hier vorher abklären wie hoch der Druck werden soll.

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Die Druckschnelligkeit

Man sagt je mehr man drucken möchte desto langsamer ist der Vorgang auch. Aber je nach Drucker gibt es auch hier unterschiedliche Geschwindigkeitsangaben der Hersteller.

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  • Sorgloses Auto-Leveling mit CR Touch & Z-Offset-Sensor – Der CR Touch-Sensor übernimmt die automatische Nivellierung, während der Dehnungsmess-Sensor den Z-Offset selbstständig kalibriert.
  • Stabile Dual-Z-Achse & Y-Achse mit Linearschienen – Zwei präzise Gewindespindeln an der Z-Achse minimieren Wobbeln und verhindern Druckabweichungen. Die Y-Achse mit zwei 8 mm Linearschienen aus gehärtetem Stahl sorgt für langfristige Stabilität und hohe Druckgenauigkeit.
  • Automatisches Filament-Laden und -Entladen – Mit einem Tipp auf „Extrude“ fließt das Filament gleichmäßig aus der Düse; mit „Retract“ wird es schnell herausgezogen. So lassen sich Filamente mühelos wechseln – schnell, sauber und komfortabel.
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  • Stabiler Vollmetallrahmen für präzise Drucke - Der Rahmen aus druckgegossenem Aluminium, verstärkt durch Eckstreben und doppelte Querträger, sorgt für hohe Steifigkeit. Vibrationen und Verwindungen werden minimiert, wodurch Maßhaltigkeit und saubere Oberflächen bei großen Modellen, Prototypen und Alltagsdrucken gewährleistet sind.
  • Erweiterbarer Multicolor-Druck mit Creality CFS - Der K2 SE ist vollständig kompatibel mit dem Creality CFS Multicolor-System (separat erhältlich). Nach der Erweiterung unterstützt der Drucker automatische Filamenterkennung, Runout- und Verhedderungserkennung, automatisches Umschalten sowie nahtloses Multicolor-Slicing in Creality Print – für flexible Mehrfarben- und Multimaterial-Anwendungen.
  • Direct-Drive-Extruder mit zuverlässiger Filamentzufuhr - Der modulare Direct-Drive-Extruder ermöglicht präzise Filamentkontrolle für schnelle wie auch detailreiche Drucke. Eine schnell wechselbare Düse, gehärtete Dual-Drive-Stahlzahnräder und ein integrierter Filament-Runout-Sensor sorgen für gleichmäßige Extrusion und zuverlässige Druckergebnisse mit vielen Materialien.
  • Einfache Einrichtung & vollautomatische Nivellierung - Der K2 SE ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Die Touchscreen-Anleitung führt durch automatische Bettnivellierung, Lüfterkalibrierung und Erstabstimmung. Das One-Tap-Leveling ersetzt manuelle Einstellungen und verbessert die Haftung der ersten Schicht – ideal für Einsteiger und erfahrene Anwender.

Was sollte ein guter Drucker können?

Es lohnt sich auf jeden Fall das der neue Drucker folgende Funktionen kann:

  • Scannen
  • Kopieren
  • Drucktest
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Es ist wichtig das man auch wichtige Unterlagen einscannen kann, und somit schnell und einfach wichtige Rechnungen, Formulare ausgefüllt und schnell versendet werden können als PDF Datei. Vor allem in Büros ist das einscannen von Unterlegen besonders wichtig.

Auch sollte die Kopierfunktion vorhanden sein. Denn oft muss man etwas kopieren und somit kann man dies schnell und einfach von Zuhause aus erledigen ohne extra Kosten in einem Copy-Shop ausgeben zu müssen.

Auch sollte der Drucker einen Drucktest im Vorfeld ausführen, so das man sieht wie es am Ende aussieht, ohne unnötig Papier zu verschwenden. So kann auch im Vorfeld die Druckpatronen getestet werden, wie die Farbsättigung etc. aussieht.

Fazit

Es ist ratsam einen Drucker zuhause zu haben, den oftmals muss man etwas aus dem Internet oder auch wichtige Dokumente, die man per Mail bekommen hat ausdrucken und auch Formulare oder eine Rechnung kopieren etc.

Hierbei ist auf jedenfalls auf die Qualität zu achten, nur so garantiert man eine gute Ausführung des Druckes. Auch die 3D-Drucker sind eine tolle Sache um sogar ganze Figuren, oder Sogar Baupläne anschaulich ausdrucken zu können. Daher ist ein 3D Drucker eher für den gewerblichen, Architektenbereich nötig. Aber auch Zuhause ist es eine kleine Spielerei die sicherlich Spaß machen kann. 😉

Bild von Lutz Peter auf Pixabay

 

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Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater.
Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).