Wann fand das erste Eishockeyspiel statt?

Das allererste Eishockeyspiel fand im Jahre 1875 im Monat März statt. Das Eishockey hat in verschiedenen Ländern einen sehr hohen Stellenwert. Im Jahre 1887 fand im Februar das erste Spiel in Berlin Statt. Es traten zwei Mannschaften gegeneinander an. Das Team wurde aus Studenten gebildet. 1901 wurde dann in Berlin der erste Schlittschuh-Club gegründet. In den späteren Jahren kamen dann immer mehr Vereine dazu, letztendlich wurde dann diese Sportart immer beliebter und es kam zu mehreren Wettkämpfen in ganz Europa.

Was ist Eishockey genau?

Es handelt sich hier um eine Mannschaftssportart. Es gibt 5 Feldspieler und einen Torwart. Die Eisfläche auf der gespielt wird ist ca. 60 m lang und 30 m breit. Das Ziel ist, den Puck in das gegnerische Tor zu schießen. Die Spieldauer ist dreimal 20 Minuten lang.

Da es hin und wieder zu Pausen und Unterbrechungen kommt, dauert so ein Eishockeyspiel zwei bis drei Stunden.

Regeln des Eishockey?

Natürlich gibt es auch bei dieser Sportart Regeln, an die man sich halten muss. Diese werde ich nun kurz erklären:

Ziel des Spiels

Generell ist es so, dass während dem Spiel eine Mannschaft gewinnt, welche die meisten Tore erzielt hat.

Dies ist das Ziel dieser Sportart.

Die Spielgegenstände

Es wird mit dem Puck, welcher eine Hartgummischeibe ist gespielt. Dieser Puck hat einen Durchmesser von 7,62 cm, er hat eine Höhe von 2,54cm und ein Gewicht von 156g bis zu 170g.

Das wichtige Gerät, welches zum befördern des Pucks benutzt wird, ist der Eishockeyschläger. Auf dem Spielfeld wird sich mit Schlittschuhen fortbewegt.

Spieldauer

Die reguläre Spielzeit beträgt 60 Minuten. Da es zu Unterbrechungen des Spiels kommen kann wird die Uhr in dieser Zeit gestoppt.

Nach jeder Unterbrechung kommt es zum Seitenwechsel.

Das Spielfeld

Das Spielfeld ist eine Eisfläche, die Markierungen hat und 56-61 Meter lang und 26 bis 30 Meter breit ist.

Die Ecken des Feldes sind abgerundet. Die Tore des Spiels sind rot markiert und dann gibt es vor jedem Tor eine hellblaue markierte Fläche, welches der Torraum ist.

Das Spielfeld ist in 5 Linien unterteilt. Eine Rote Linie halbiert das Feld.  Durch weitere blaue Linien wird das Feld zusätzlich in drei Zonen unterteilt. Diese sind die Angriffszone, die neutrale Zone und die Abwehrzone. Es gibt auf dem Feld insgesamt 9 Anspielpunkte.

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Die Sportkleidung

Bei dem Spiel tragen die Spieler auch eine bestimmte Schutzkleidung. Diese ist dafür da, um etwaige Verletzungen zu verhindern. Es wird der ganze Körper geschützt, mit einem Helm, Handschuhen, Schoner für Brust, Knie, Bein, Genitalien und einen Schulterschutz.

Auch tragen vor allem die Torhüter zusätzlich noch Arm-und Beinschoner, Masken mit Gitter fürs Gesicht, da diese besonders geschützt werden müssen, aufgrund eines höheren Verletzungsrisikos.

Die Mannschaften

In einer Mannschaft spielen 22 Spieler. Diese bestehen aus 20 Feldspielern und Zwei Torhütern. Während eines Spiels dürfen 6 Spieler sich auf dem Feld befinden. Es gibt unter den Spielern insgesamt drei Positionen: Die Angreifer, die Abwehrspieler und die Torhüter.

Die Strafen

Bei einem Regelverstoß wird ein bestimmtes Handzeichen gezeigt. Bei einem Foul wird der Schiedsrichter einen Arm heben und erst danach die Strafe ausbrechen. Aber nur die Mannschaft welche im Besitz des Pucks ist bekommt die Strafe. Wenn die Mannschaft welche den Verstoß gemacht hat ein Gegentor erhalten, entfällt die entsprechende Strafe. Es gibt auch eine Strafbank bei Fehlverhalten eines Spielers. Die Dauer legt der Schiedsrichter fest.

Schiedsrichterzeichen

Es gibt bei dieser Sportart vier Schiedsrichter. Zwei sind die Schiedsrichter, welche mit einem rotorangen Band am Arm  gekennzeichnet sind und dann gibt es noch Linienrichter.

Aber die Schiedsrichter übernehmen die gesamte Verantwortung bzw. Leitung des Spiels.

Fazit

Eishockey ist ein toller Mannschaftssport. Es findet auf dem Eis statt, was zusätzlich das Schlittschuhlaufen verbindet. Wer gerne auf dem Eis ist und im Team spielt, für den ist es eine tolle Sportart.

Bild von Keith Johnston auf Pixabay

 


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