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	<title>Kochen Archive - wann-wurde.de</title>
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	<title>Kochen Archive - wann-wurde.de</title>
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		<title>Wann wurde die Bratpfanne erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-bratpfanne-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 14:45:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Bratpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kochen, braten und grillen sind Tätigkeiten, die in ihren Urformen schon seit Jahrtausenden von den Menschen betrieben werden. Man kann sagen, dass Speisen durch Erhitzen zubereitet werden, seitdem der Mensch das Feuer gezähmt hat. Kochgeschirr spielt dabei auch schon sehr lange eine wichtige Rolle. In der Geschichte wurde anfangs mehr gekocht als gebraten, was das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kochen, braten und <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-grill-erfunden/">grillen</a> sind Tätigkeiten, die <strong>in ihren Urformen schon seit Jahrtausenden</strong> von den Menschen betrieben werden. Man kann sagen, dass Speisen durch Erhitzen zubereitet werden, seitdem der Mensch das Feuer gezähmt hat. Kochgeschirr spielt dabei auch schon sehr lange eine wichtige Rolle. In der Geschichte wurde anfangs mehr gekocht als gebraten, was das gefundene Kochgeschirr beispielsweise in den Ruinen des antiken Pompeji nahelegt.</em></p>
<p>Etwas anders sah es noch weiter im Süden aus. Funde aus <strong>Thessaloniki</strong> im heutigen Griechenland, die auf das <strong>4. oder 5. Jahrhundert v. Chr.</strong> datiert wurden, zeigen bereits <strong>Bronzepfannen</strong>, die zum Braten verwendet wurden. Im <strong>antiken Ägypten</strong> gab es Pfannen schon deutlich früher – diese wurden dort allerdings nicht immer zum Braten verwendet. Im alten Ägypten verwendete man <strong>Kohlepfannen, um Feuer in die Häuser zu bringen</strong> und Licht oder – je nach Temperaturen – Wärme zu erzeugen.</p>
<p>Doch mit dem Beginn des <strong>Mittelalters</strong> wurden Bratpfannen auch in Europa immer beliebter. Küchengerätschaften aller Art mussten damals allerdings noch mit der Hand hergestellt werden. Eine <strong>geschmiedete Kochpfanne</strong> kostete im Mittelalter sicherlich ein kleines Vermögen. Kein Wunder also, dass dieser Luxus eher den Köchen an den Höfen der Reichen und Adligen vorbehalten war. Das einfache Volk kochte weiter in einfachen Töpfen und Schalen aus beispielsweise Ton.</p>
<p>Erst mit dem Beginn der <strong>industriellen Revolution</strong> wurden Bratpfannen in größeren Mengen maschinell hergestellt und damit in der Anschaffung auch für die einfache Bevölkerung erschwinglich. Wann die erste in Massen produzierte Bratpfanne das Licht der Welt erblickt und den Markt bereichert hat, ist nicht genau bekannt. Wir wissen jedoch, dass die Bratpfanne schon seit mehr als einem Jahrhundert aus keiner Küche mehr wegzudenken ist.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Welche Unterschiede gibt es bei Bratpfannen?</h2>
<p>Wenn Sie heute in ein Geschäft für Küchenutensilien und Kochgeschirr gehen, werden Sie von der Auswahl an Pfannen regelrecht erschlagen. <strong>Marken</strong> gibt es viele, die ihre jeweiligen Modelle an den Mann und die Frau bringen möchten. Bekannt sind hier unter anderem</p>
<ul>
<li>Tefal</li>
<li>WMF</li>
<li>Berndes</li>
<li>Le Creusset</li>
<li>Schulte-Ufer</li>
<li>De Buyer</li>
</ul>
<p>Es gibt sie in allen möglichen Größen, Formen, Farben, Materialien und mit den unterschiedlichsten Eigenschaften. Die Auswahl der richtigen Bratpfanne kann dabei schon fast zu einer Wissenschaft werden. Wichtig ist, dass Sie bei der Suche nach der richtigen Bratpfanne Ihren eigenen <strong>Herdtyp immer im Blick behalten</strong>. Andernfalls könnte es Ihnen passieren, dass Ihre Pfanne auf Ihrem Herd gar nicht „funktioniert“.</p>
<p>Wie man moderne Bratpfannen unterscheidet und auf welche Faktoren Sie bei der Auswahl einer Pfanne auf jeden Fall achten sollten, haben wir in der Folge einmal für Sie zusammengefasst.</p>
<h2>Die Größe und Form der Bratpfanne</h2>
<p>Die meisten Pfannen sind <strong>kreisrund</strong>. Einige wenige Modelle sind eher <strong>oval</strong>, wobei sich dieser Trend aus den 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts inzwischen wieder weitgehend aus den modernen Küchen verabschiedet hat.</p>
<p>Viele Herdarten haben heute auch keine ovalen Platten mehr – eine Besonderheit, die man hauptsächlich in den Küchen von vor rund 30 Jahren fand. Neben der runden und der ovalen Pfanne gibt es am Markt auch die <strong>viereckige</strong>, in aller Regel dann quadratische, Pfanne. Dabei handelt es sich meistens um Grillpfannen.</p>
<p>Die klassischen Pfannengrößen sind:</p>
<ul>
<li><strong>20 cm</strong> – die perfekte Pfanne für den Single-Haushalt, die Zubereitung von Beilagen oder Spiegeleiern</li>
<li><strong>24 cm</strong> – ausreichend für einen 2-Personen-Haushalt</li>
<li><strong>28 cm</strong> – die Pfannengröße, die wohl am häufigsten im Handel anzutreffen ist. Ideal für einen 3- bis 5-Personen-Haushalt</li>
<li><strong>32 cm</strong> – besonders große Pfannen für 5 bis 7 Personen – hier brauchen Sie viel Energie, um die ganze Pfanne einheitlich zu erhitzen. Eine Nutzung wird nur empfohlen, wenn wirklich viel Bratfläche erforderlich ist.</li>
</ul>
<p>Bei der Größe geht es einerseits natürlich um die Bratfläche selbst. Aber auch, wenn Sie nach einer Bratpfanne mit <strong>Deckel</strong> suchen, ist die Größe wichtig. Denn bei Pfannen mit Einheitsgröße passen die Deckel auf unterschiedliche Pfannen verschiedener Hersteller.</p>
<h2>Die Art der Bratpfanne</h2>
<p>Die ganz <strong>klassische Bratpfanne</strong> kann für das Braten aller möglichen Speisen verwendet werden. Doch neben diesem Klassiker gibt es noch ein paar Pfannentypen, die besondere Eigenschaften mitbringen. Da wären beispielsweise:</p>
<h3>Die Grillpfanne</h3>
<p>Die Grillpfanne kommt mit <strong>gleichmäßig verteilten Rillen</strong> auf dem Grund der Pfanne daher. Diese bringen dem Grillgut das beliebte Branding, das man sonst in der Hauptsache von einem Grillrost kennt. Außerdem sorgen die Erhöhungen und Vertiefungen in der Pfanne für eine ganz besondere Luftzirkulation und lassen das Fett beim Braten in den Rillen ganz einfach ablaufen.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h3>Die Crêpe-Pfanne</h3>
<p>Die Crêpe-Pfanne hat einen sehr <strong>niedrigen Rand</strong>, sodass hier wirklich nur eine dünne Schicht gebrachten werden kann. Neben Crêpes ist diese Pfanne auch für Spiegeleier, klassische Pfannkuchen oder anderes sehr flaches Grillgut geeignet.</p>
<h2>Die Beschichtung der Bratpfanne</h2>
<p>Auch hier gibt es Unterschiede. Einige Pfannen kommen mit einer <strong>Emaille-Beschichtung</strong> daher. Diese dient in erster Linie der Trennung vom Pfannenmaterial von dem Gargut in der Pfanne, damit es hier nicht zu ungewollten Reaktionen kommen kann.</p>
<p>Am häufigsten begegnet man im Handel Pfannen mit einer <strong>Teflon-Beschichtung</strong>. Diese sorgt dafür, dass Speisen in der Pfanne nicht so schnell anbrennen. Wichtig ist allerdings, das Teflon nur Temperaturen bis 220 Grad Celsius gut verträgt – darüber hinaus beginnt die Beschichtung langsam, sich zu zersetzen. Wenn Sie eine teflonbeschichtete Bratpfanne häufig über 220 Grad Celsius erhitzen, verkürzt das deren Lebenserwartung erheblich.</p>
<p>Die dritte Art der Beschichtung ist eine <strong>Keramikbeschichtung</strong>. Diese hält Temperaturen bis zu 400 Grad Celsius aus und ist auch deutlich robuster, was die Gefahr des Zerkratzens angeht. Pfannen mit einer Keramikbeschichtung sind allerdings in der Regel deutlich teurer als solche ohne Beschichtung oder mit einem einfachen Teflon-Überzug.</p>
<h2>Das Material der Bratpfanne</h2>
<p>Profiköche greifen gern zur <strong>Eisenpfanne</strong> – egal, ob eine Bratpfanne aus <strong>Gusseisen</strong> oder ein Modell aus <strong>Schmiedeeisen</strong>. Beide Varianten haben noch einmal ihre kleinen Besonderheiten. Was sie aber eint, ist das dicke und sehr stabile Material, das sich recht langsam erwärmt, die Hitze dann aber sehr gleichmäßig an das Gargut weitergibt. Eine solche Bratpfanne hat keine Beschichtung und muss daher eingebrannt werden.</p>
<p>Pfannen aus <strong>Aluminium</strong> sind ein echter Klassiker im Laden – sie sind allerdings für <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-induktionskochplatte-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">Induktionskochfelder</a> nicht geeignet. Außerdem sind sie nicht so langlebig wie Pfannen aus Eisen.</p>
<p><strong>Edelstahl</strong> ist ein sehr robustes Pfannenmaterial, das allerdings die Wärme nicht so gut leitet. Der Boden ist hier aus mehreren Schichten gefertigt, um die Wärmeleitfähigkeit zu verbessern. Auch für Edelstahl gilt, dass die Abgabe der Wärme an das Gargut sehr gleichmäßig erfolgt.</p>
<p><strong>Kupferpfannen</strong> gelten als besonders wärmeleitend, kommen aber trotzdem nur in sehr wenigen Küchen zum Einsatz. Da Kupfer mit verschiedenen Lebensmitteln reagiert, muss es immer mit einer Zinn- oder Edelstahl-Verkleidung versehen werden. Wird diese beschädigt, kann das Kupfer in direktem Kontakt zum Gargut gesundheitsschädlich sein.</p>
<h2>Worauf Sie beim Kauf einer Bratpfanne achten sollten</h2>
<p>Es gibt verschiedene Faktoren, die Sie beim Kauf einer Bratpfanne auf keinen Fall außer Acht lassen sollten. Zum einen stellt sich die Frage, <strong>welche Gerichte</strong> Sie in Ihrer Pfanne zubereiten. Sind Sie beispielsweise ein Freund von One-Pot-Gerichten, brauchen Sie eine Bratpfanne mit hohem Rand.</p>
<p>Viele Bratpfannen können zwar theoretisch <strong>in der <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-geschirrspuelmaschine-erfunden/">Spülmaschine</a> gereinigt</strong> werden – oft können Beschichtungen oder einzelne Bestandteile der Pfanne dabei jedoch schneller verschleißen als bei einer schonenden <strong>Handwäsche</strong>. Gerade Modelle, die eingebrannt werden müssen, verlieren in der Spülmaschine oft die so wichtige Patina. Wenn Sie Ihre Bratpfanne regelmäßig in der Spülmaschine reinigen möchten, sollten Sie nach einem Modell suchen, das laut Hersteller auch spülmaschinengeeignet ist.</p>
<p>Außerdem ist die Frage nach Ihrem <strong>Herd</strong> wichtig. Gerade wenn Sie eine Bratpfanne für <strong>Induktion</strong> suchen, ist die Materialauswahl besonders wichtig.</p>
<p>Das Lesen des einen oder anderen Bratpfannen-Tests kann bei der Auswahl weiterhelfen. Sie sollten allerdings konkret prüfen, welche Eigenschaften eine Bratpfanne zum Testsieger gemacht haben. Nur, wenn Sie selbst auf diese Eigenschaften auch Wert legen, ist der Kauf der Pfanne auch wirklich sinnvoll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: © nadianb / stock adobe</p>
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		<title>Wann wurde die Induktionskochplatte erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-induktionskochplatte-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 11:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Induktionskochplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Induktionskochplatte ist keine ganz neue Erfindung – auch wenn man das durchaus meinen könnte. Denn der Hype rund um Induktionskochfelder ist erst in den letzten rund zehn Jahren wirklich groß geworden. Davor war vor allem der sehr hohe Anschaffungspreis ein Grund dafür, dass gerade Privathaushalte kein Interesse an einem Umstieg auf Induktionsplatten hatten. Heute [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Induktionskochplatte ist keine ganz neue Erfindung – auch wenn man das durchaus meinen könnte. Denn der Hype rund um Induktionskochfelder ist erst in den letzten rund zehn Jahren wirklich groß geworden. Davor war vor allem der sehr hohe Anschaffungspreis ein Grund dafür, dass gerade Privathaushalte kein Interesse an einem Umstieg auf Induktionsplatten hatten. <strong>Heute verfügen viele moderne Küchen über ein Induktionskochfeld mit Backofen. </strong>Auch die <strong>klassische Kochplatte für unterwegs</strong> gibt es inzwischen als Doppel-Induktionskochplatte.</em></p>
<p>Dabei ist die Geschichte der Induktionskochplatte wechselvoll und mit mehr Tiefen als Höhen versehen. Das <strong>physikalische Prinzip</strong> hinter der Erwärmung von Material auf einem Induktionskochfeld wurde bereits im <strong>19. Jahrhundert</strong> entdeckt. An eine Nutzung als Kochplatte war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht zu denken.</p>
<p>Um den Jahrhundertwechsel herum wurden die ersten Patente für Induktionskochplatten angemeldet. Doch im Jahr 1900 dachte noch niemand daran, diese Technik einer breiten Masse zugängig zu machen. Das lag auch am mangelnden Interesse in den USA.</p>
<p>Erst in den <strong>1950er-Jahren</strong> begann man, den Markt in den USA für diese neue Art des Kochens ernsthaft auszuloten. Um die Sensation dieser Technologie zu zeigen, legte man damals eine Zeitung zwischen das Kochfeld und den Topf und erhitzte dann das Wasser &#8211; ohne, dass die Zeitung in Brand geriet. Der Siegeszug des Induktionskochfelds ließ jedoch weiter auf sich warten.</p>
<p>In den <strong>1970er-Jahren</strong> war es endlich so weit, dass eine erste Reihe von Induktionsherden auf den Markt geworfen wurde. Den stolzen Preis von <strong>1.500 Dollar</strong> konnten sich Privathaushalte damals kaum leisten. Erst in den ersten Jahren des jungen <strong>21. Jahrhunderts</strong> gab es <strong>neue Fertigungsmethoden</strong>, die dazu führten, dass die Herstellung von Induktionskochfeldern deutlich günstiger wurden. Damit konnten auch die Preise im Handel stark nach unten korrigiert werden. Der Siegeszug der neuen alten Herdtechnologie konnte beginnen.</p>
<h2>Wie genau funktioniert das eigentlich mit der Induktionskochplatte?</h2>
<p>Die Bezeichnung <strong>Induktionskochfeld</strong> oder <strong>Induktionskochplatte</strong> kommt daher, dass Kochgeschirr auf einem solchen Herd mithilfe des physikalischen Prinzips der Induktion erwärmt wird. Hier wird ein <strong>magnetisches Wechselfeld</strong> durch eine Glaskeramikplatte auf einen Kochtopf mit einem passenden Boden übertragen. Damit das funktionieren kann, muss der Topf über einen <strong>Boden aus ferromagnetischer Eisenlegierung</strong> verfügen.</p>
<p>Tatsächlich entsteht auf der Herdplatte selbst gar keine Hitze – <strong>nur das Material selbst wird durch die übertragenen Wirbelströme erhitzt</strong>. Zuletzt wird durch die entsprechenden Magnetfelder der Boden des Kochtopfes selbst erhitzt – damit das aber möglich ist, muss man für die Nutzung eines Induktionskochfeldes entsprechendes Kochgeschirr anschaffen, das für Induktionskochfelder geeignet ist.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Diese Vorteile bringt das Induktionskochfeld mit</h2>
<p>Auch heute ist die Anschaffung eines Herdes mit Induktionskochplatte noch immer deutlich teurer als der Kauf eines klassischen <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-elektroherd-erfunden/">Elektroherdes</a>. Allerdings hat das Induktionskochfeld auch einige interessante Vorteile zu bieten.</p>
<p>Anders als beispielsweise ein <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-grill-erfunden/">Grill</a>, ein Cerankochfeld oder ein <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-das-waffeleisen-erfunden/">Waffeleisen</a> erhitzt eine Induktionskochplatte das Kochgeschirr <strong>nicht mit Abstrahlhitze</strong>. Das hat verschiedene Vorteile.</p>
<p>Zum einen wird dadurch der <strong>Energiebedarf</strong> im Vergleich zu allen anderen elektrisch betriebenen Herdarten <strong>erheblich reduziert</strong>. Von <a href="https://www.br.de/radio/bayern1/induktion-vs-ceran-100.html">15 bis 20 Prozent geringerem Energieverbrauch</a> ist da bei Experten die Rede.</p>
<p>Neben der Ersparnis in Sachen Energie spart ein Induktionskochfeld auch einiges an <strong>Zeit</strong>. Denn hier muss der Topf nicht langsam durch die Hitze der Herdplatte erwärmt werden. Das <strong>Aufheizen des Metalls mittels Induktion geht wesentlich schneller</strong>. Auch der <strong>Wechsel in der Temperatur</strong> – wenn Sie beispielsweise die Herdplatte herunter- und später die Temperatur wieder heraufdrehen – erfolgt <strong>deutlich schneller</strong>. Tatsächlich lässt sich die Temperatur auf einer Induktionskochplatte <strong>deutlich besser und zuverlässiger regeln</strong> als auf einem elektrisch betriebenen Cerankochfeld.</p>
<p>Dann bleibt da noch der Faktor <strong>Sicherheit</strong>. Denn wie der berühmte Test mit der Zeitung zwischen Kochfeld und Topf zeigt, wird das <strong>Kochfeld selbst nicht heiß</strong>. Wenn also Topf oder Pfanne vom Induktionsherd genommen wird, besteht keine Gefahr mehr, dass sich ein Kind beispielsweise die Hand an der Kochplatte verbrennen könnte. Damit ist der Herd mit Induktionskochplatte vor allem für Familien mit Kindern eine hervorragende Erfindung.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Induktionskochplatte im Vergleich zu Gas</h2>
<p>Tatsächlich ist es im Vergleich zu einem <strong>Gasherd</strong> nicht ganz so einfach, Vorteile zu benennen. Der Vergleich im <strong>Energieverbrauch</strong> ist hier schwierig. Ein Gasherd verbraucht nicht viel Gas – der Energieverbrauch eines Induktionsherds ist ebenfalls vergleichsweise gering. Hier kann man von einem <strong>Gleichstand</strong> ausgehen.</p>
<p>Der Gasherd war unter Köchen lange Zeit als DIE Art zu kochen mit den besten Möglichkeiten der Temperaturoptimierung bekannt. Das hat sich inzwischen geändert – die <strong>Induktionskochplatte</strong> kann vor allem in den <strong>niedrigen Temperaturregionen</strong> die <strong>gewünschte Temperatur noch feiner halten als ein Gasherd</strong>.</p>
<p>Außerdem brauchen Sie für einen <strong>Gasherd</strong> immer eine <strong>offene Flamme</strong> – bei der Induktion entsteht, abgesehen von dem aufgeheizten Kochgeschirr, nicht einmal Hitze auf dem Herd. Das ist in puncto Sicherheit ein klarer Pluspunkt für die Induktionskochplatte.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">Nice to know – von Gesundheitsgefährdung ist nicht auszugehen</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Manche Kritiker befürchten, dass durch die magnetischen Kraftfelder, die bei der Benutzung einer Induktionskochplatte erzeugt werden, die Gesundheit der Menschen im Raum beeinträchtigt werden könnte. Das haben Experten eindeutig verneint. <strong>Wer einen Herzschrittmacher oder einen implantierten Defibrilator trägt, sollte vor einer Nutzung eines Induktionskochfeldes seinen Arzt befragen.</strong> Vom Grundsatz her besteht durch ein Induktionskochfeld keinerlei Gefahr für die Gesundheit – sagt das Bundesamt für Strahlenschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: © fizkes / stock adobe</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann wurde der Holzkohlegrill erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-holzkohlegrill-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 10:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
		<category><![CDATA[Holzkohlegrill]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Feuer begleitet den Menschen seit mehr als 300.000 Jahren. So lange bereiten die Menschen auch bereits Speisen über dem offenen Feuer zu. Das Grillen als solches hat also seinen Anfang lange vor dem Beginn der Industrialisierung genommen. Schon im alten Ägypten und bei den Chinesen wurde Fleisch an Spießen über heißen Steinen oder eben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-holzkohlegrill-erfunden/">Wann wurde der Holzkohlegrill erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Feuer begleitet den Menschen seit mehr als 300.000 Jahren. So lange bereiten die Menschen auch bereits Speisen über dem offenen Feuer zu. Das <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-grill-erfunden/">Grillen</a> als solches hat also seinen Anfang lange vor dem Beginn der Industrialisierung genommen. Schon im alten Ägypten und bei den Chinesen wurde Fleisch an Spießen über heißen Steinen oder eben direkt über dem Feuer zubereitet.</em></p>
<p>Spätestens im <strong>4. Jahrhundert</strong> n. Chr. war das Grillen, wie wir es heute kennen, bereits verbreitet. Denn aus dieser Zeit wurden <strong>Grillroste</strong> gefunden, die von den alten Römern verwendet wurden &#8211; auch wenn das Grillen damals eher den Reichen und Mächtigen vorbehalten war. Immerhin war Fleisch teuer und wer sich den Schmaus leisten konnte, überlegte sich gut, ob er das Fett ins Feuer tropfen ließ oder dieses nicht lieber auffing, um daraus noch eine kräftige Suppe zu machen.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">Nice to know</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Übrigens – ebenfalls eine Hinterlassenschaft der Römer ist die Wurst. Diese wurde damals bereits auf einem antiken Grillrost zubereitet. Die Geschichte der Wurst ist dabei ebenso interessant wie die des Grillens selbst. So wurde die Rostbratwurst, wie wir die heute kennen, bereits im Jahr 1450 in Thüringen in Deutschland erfunden. Trotzdem ist das Grillen in deutschen Landen zur damaligen Zeit noch weitgehend unbekannt gewesen – erst als in den USA die Grillkultur immer größer wurde, kam der Hype um das Zubereiten von Speisen auf einem Grillrost auch nach Deutschland.</p>
<p>Ein konkretes Jahresdatum, wann der erste richtige Holzkohlegrill erfunden wurde, ist schwer festzulegen. In den <strong>USA</strong> wurde schon lange vor dem Verkauf von Holzkohlegrills auf <strong>selbst gemauerten Grills</strong> das beliebte <strong>Barbecue</strong> zubereitet. Diese Vorläufer der heutigen Gartenkamine waren nach oben hin offen. <strong>1951</strong> war allerdings ein Jahr, in dem die Welt des Grills maßgeblich verändert wurde. Denn in diesem Jahr erfand Georg Stehen den <strong>ersten</strong> <strong>Kugelgrill</strong>. Der erste <strong>Weber-Holzkohlegrill</strong> war geboren.</p>
<p>Der erste Holzkohlegrill mit Deckel war ein echter Renner auf dem Markt und brachte das Grillen auch in den letzten Haushalt in den USA – und schließlich eben auch nach Deutschland. Heute ist Weber eine der größten Grillherstellermarken weltweit – aber es gibt inzwischen eine Menge Konkurrenz, die sich in Sachen Qualität und Grillkomfort nicht vor dem Grillriesen aus den USA verstecken muss.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Woher stammt die Faszination für das Grillen auf Holzkohle?</h2>
<p>Experten gehen davon aus, dass der Begriff <strong>Barbecue</strong> aus einer kreolischen Sprache entstammt. Die <strong>Inselbewohner der Südsee</strong> haben dem Grillen nicht nur seinen Namen gegeben, sie sollen auch die ersten <strong>Grillgewürze</strong> zusammengemischt haben. Das war ein echtes Novum – wurde Fleisch doch über Jahrhunderte komplett ungewürzt oder nur gesalzen gegessen.</p>
<p>Das <strong>Grillen auf Holzkohle</strong> hat am beliebten Eigengeschmack des Fleisches beim Grillen einen großen Anteil. Denn die beliebten <strong>Röstaromen</strong> lassen sich auf einem Holzkohlegrill besonders leicht auf das Fleisch „zaubern“. Dazu kommt, dass je nach Holzkohleart der Geruch der Kohle oder zusätzlicher Bestandteile ein besonderes Aroma für das Fleisch mitbringen.</p>
<p>Dazu kommt, dass das Grillen besonders als <strong>gesellschaftliches Ereignis</strong> beliebt ist. Grillparties im heimischen Garten können ganz klein gehalten im Familienkreis stattfinden oder mit einer Vielzahl von Freunden und Bekannten. Dass sich dabei immer eine ganze Reihe grillbegeisterter Gäste rund um den Grill versammeln, sorgt für eine lockere Stimmung und gibt dem Abend eine ganz besondere Würze.</p>
<p>Natürlich haben heute auch die meisten <strong><a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-backofen-erfunden/">Backöfen</a></strong> eine <strong>Grillfunktion</strong> – das auf diesem Weg gegrillte Fleisch kann aber in der Regel geschmacklich nicht mit dem vom Holzkohlegrill mithalten. Wird dann am Abend noch etwas Holz in die <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-feuerschale-erfunden/">Feuerschale</a> geschichtet und ein Feuer für die Gemütlichkeit entfacht, kann die Nacht lang und angenehm werden.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Holzkohlegrill: Welche Arten gibt es?</h2>
<p>In der Kategorie der Holzkohlegrills gibt es eine Vielzahl verschiedener Unterarten. Denn mit dem Begriff Holzkohlegrill beschreibt man zu allererst einmal nur einen Grill, für dessen Befeuerung Holzkohle verwendet wird. Dabei findet man unter den Holzkohlegrills den</p>
<ul>
<li>Kugelgrill</li>
<li>Mobilen Holzkohlegrill</li>
<li>Grillkamin</li>
<li>Säulengrill</li>
<li>Grillwagen</li>
<li>Schwenkgrill – dieser kann auch gut über einer klassischen Feuerschale zum Einsatz kommen</li>
<li>Rundgrill</li>
<li>Smoker</li>
</ul>
<p>Einen Holzkohlegrill können Sie übrigens auch vergleichsweise leicht <strong>selbst bauen</strong>. Im Unterschied zu einem <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-gasgrill-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">Gasgrill</a> beispielsweise brauchen Sie hier nur eine entsprechende Fläche, auf der Holzkohle verbrannt werden kann. Es sind keine Brenner mit komplizierter Technik oder mit Gasleitungen nötig.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Beliebte Holzkohlegrill-Marken</h2>
<p>In der Welt der Holzkohlegrills gibt es eine ganze Reihe verschiedener Anbieter. Manche können auf jahrzehntelange Erfahrung im Bau von Holzkohlegrills zurückblicken, andere sind vergleichsweise frisch am Markt. Vor allem in den letzten Jahren gab es dabei auf dem Markt für Holzkohlegrills eine Menge spannender technischer Entwicklungen. Vom <strong>Holzkohlegrill mit Aktivbelüftung</strong> über den ganz <strong>klassischen Holzkohlegrill mit Deckel</strong> bis hin zu Modellen, die mit einer <strong>Grillplatte</strong> kombiniert für ein ganz neues Grillerlebnis sorgen.</p>
<p>Bekannte und beliebte Marken sind dabei:</p>
<ul>
<li>Weber</li>
<li>Landmann</li>
<li>Lotusgrill</li>
<li>Rösle</li>
<li>Outdoorchef</li>
<li>Napoleon</li>
<li>Thüros</li>
<li>Enders</li>
<li>The Green Egg</li>
</ul>
<p>Diese Aufzählung ist natürlich nicht abschließend. Wer auf der Suche nach dem richtigen Holzkohlegrill ist, sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, die Angebote der einzelnen Hersteller zu vergleichen und dabei auch die Qualität im Auge zu behalten. Denn ein wirklich guter Grill ist eine Investition für viele Jahre – gut gepflegt kann ein hochwertiger Markengrill von The Green Egg beispielsweise von einer Generation an die nächste vererbt werden.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: © exclusive-design / stock adobe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-holzkohlegrill-erfunden/">Wann wurde der Holzkohlegrill erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann wurde der Gasgrill erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-gasgrill-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 21:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gasgrill]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kunst des Grillens ist mehrere Tausend Jahre alt – manche sagen gar rund 300.000 Jahre. Der Gasgrill ist hingegen noch relativ jung. Es gibt eine ganze Menge verschiedener Anbieter, die die Entwicklung des ersten „echten“ Gasgrills für sich beanspruchen. Tatsächlich scheiden sich an dieser Stelle ein Stück weit die Geister. Doch die meisten Experten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Kunst des Grillens ist mehrere Tausend Jahre alt</strong> – manche sagen gar rund 300.000 Jahre. <strong>Der Gasgrill ist hingegen noch relativ jung.</strong> Es gibt eine ganze Menge verschiedener Anbieter, die die Entwicklung des ersten „echten“ Gasgrills für sich beanspruchen. Tatsächlich scheiden sich an dieser Stelle ein Stück weit die Geister. Doch die meisten Experten in der Welt des <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-grill-erfunden/">Grills</a> sind sich einig, dass der erste Gasgrill für den Hausgebrauch von MHP (Modern Home Products) unter dem Namen „Perfect Host“, was übersetzt „perfekter Gastgeber“ bedeutet, auf den Markt gebracht wurde.</em></p>
<p>Der <strong>Rundgrill</strong> erblickte im Jahr <strong>1963</strong> das Licht der Welt und war der erste Gasgrill, der für den Garten oder die Terrasse entwickelt wurde. Gaskocher und <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-campingkocher-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">Campingkocher</a> gab es vorher schon einige und Experten sind sich sicher, dass der eine oder andere Hobby-Griller auch in den Jahren zuvor schon mit einem Gaskocher und einer eigenen Grillvorkehrung Speisen zubereitet hat. Heute gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter, die sehr <strong>unterschiedliche Varianten des Gasgrills</strong> auf den Markt gebracht haben.</p>
<p>Da kommt es nicht von ungefähr, dass der Marktanteil des Gasgrills in den letzten Jahren immer weiter zunimmt. Während der <strong>Elektrogrill</strong> in seiner Beliebtheit und seinen Verkaufszahlen auf einem <strong>niedrigen Niveau konstant</strong> bleibt, <a href="https://www.mafowerk.de/grillgewohnheiten-grillfans-deutsche-verbraucher-aktuellen-grilltrends-2021-consumer-insights-grillen/">wächst der Markt für Gasgrills</a> in dem Maße, wie der für <strong><a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-holzkohlegrill-erfunden/" target="_blank" rel="noopener">Holzkohlegrills</a> abnimmt</strong>. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen, denn im Vergleich zum Holzkohlegrill bringt der Gasgrill gleich ein paar spannende Vorteile.</p>
<h2>Was macht den Gasgrill so besonders?</h2>
<p>Ein Gasgrill bietet Ihnen ein <strong>ganz neues Grillerlebnis</strong>. War schon der Kugelgrill mit Holzkohlebefeuerung ein großer Schritt hin zu Grillmethoden wie dem <strong>indirekten Grillen</strong>, bietet der Gasgrill diese Möglichkeit heute in Reinkultur. Denn anders als bei einem Holzkohlegrill können Sie bei einem Gasgrill mithilfe der einzelnen Brenner <strong>bestimmte Bereiche im Grill ganz gezielt befeuern</strong> und andere eben ohne direkte Hitzeeinstrahlung belassen.</p>
<p>Einen Gasgrill können Sie, mit etwas Erfahrung mit Ihrem Grill, so einstellen, dass eine <strong>bestimmte Temperatur im Inneren</strong> erreicht und dann auch <strong>gehalten</strong> wird. Das ist mit einem Holzkohlegrill schwierig, da die Kohle in unterschiedlichen Stadien des Brennens und Glühens auch unterschiedliche Temperaturen abstrahlt.</p>
<p>Natürlich braucht auch ein Gasgrill einen Moment, um auf eine gute Betriebstemperatur zu kommen – hier müssen Sie <strong>rund 15 Minuten</strong> einkalkulieren, <strong>ehe Sie mit dem Grillen loslegen können</strong>. Bei einem Holzkohlegrill müssen Sie mit einem deutlich höheren Zeitaufwand rechnen. Außerdem sollte ein Holzkohlegrill immer mit einem möglichst großen Abstand zum Haus aufgebaut werden – der Geruch der verbrannten Kohlen könnte sonst durch das ganze Haus ziehen. <strong>Ein Gasgrill kann problemlos direkt auf der Terrasse oder dem Balkon – auch unter einer Überdachung – genutzt werden.</strong></p>
<p>Damit wird es auch leichter, mit einem Gasgrill im <strong>Herbst</strong>, <strong>Winter</strong> oder im <strong>noch jungen Frühjahr</strong> zu grillen. Holzkohlegriller sind dagegen in der Regel eher „Schönwettergriller“.</p>
<p>Sie finden im Internet eine Vielzahl von Grillrezepten, die man durchaus als <strong>Gasgrill-Rezepte</strong> bezeichnen kann. Denn mit einem Gasgrill ist es einfach leichter, sich an bestimmte Vorgaben in Sachen Dauer und Temperatur zu halten. Vor allem bei sogenannten „Longjobs“ – also bei Rezepten, bei denen Fleisch beispielsweise über mehrere Stunden bei niedrigen Temperaturen gegart werden soll – ist das wichtig.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Worauf gilt es beim Kauf eines Gasgrills zu achten?</h2>
<p>Statistiken zeigen, dass die <strong>Investitionsbereitschaft</strong> unter den Anhängern des Gasgrills in den letzten Jahren durchaus <strong>gestiegen</strong> ist. Das ist nachvollziehbar, erkennt man doch grade bei einem Gasgrill oft einen <strong>qualitativen Unterschied</strong> zwischen eher günstigen Modellen und hochwertigen Markengrills.</p>
<p>Wenn Sie beispielsweise einen Weber-Gasgrill mit einem Enders-Gasgrill vergleichen, werden Sie bei beiden Varianten ein gutes <strong>Preis-Leistungs-Verhältnis</strong> finden. Das bedeutet aber auch, dass der deutlich teurere Weber- oder Napoleon-Gasgrill unter dem Strich langlebiger und hochwertiger sind als der günstigere Enders-Gasgrill.</p>
<p>Für <strong>Einsteiger</strong> in die Welt des Gasgrills eignen sich daher günstige Produkte von <strong>guten Einsteiger-Marken</strong> wie eben <strong>Enders</strong> eher als hochwertige und teure Markengrills. Wer hingegen <strong>alle Feinheiten des Gasgrills auskosten</strong> möchte und hier nicht nur einfach grillt, sondern neben verschiedensten Speisen im Dutch Oven, auf dem Pizzastein und auf Spießen auch andere Feinheiten probieren will, kann durchaus zu einem <strong>teureren Modell</strong> greifen. Wie <strong>langlebig</strong> diese sind, zeigt die Tatsache, dass <strong>mancher hochwertige Gasgrill aus dem Hause Weber, Broil King oder Napoleon schon von einer Generation in die nächste vererbt wurde.</strong></p>
<p>Neben dem Preis gibt es aber noch einige andere Aspekte, die Sie nicht außer Acht lassen sollten. Da wäre beispielsweise die <strong>Zahl der Brenner</strong>. Je größer ein Grill von der Grillfläche her ist und je mehr Personen Sie mit Ihrem Gasgrill begrillen möchten, desto mehr Brenner sollte der Grill auch haben.</p>
<p>Auf einem Gasgrill geht es zumeist nicht nur ums Grillen selbst. Auch Soßen oder Speisen in einem kleinen Topf können hier zubereitet werden. Am einfachsten geht das, wenn Ihr Grill über einen <strong>zusätzlichen Seitenbrenner</strong> verfügt. Dieser ist dann wie eine Kochplatte, die in der Ablage neben dem Grill selbst angebracht ist.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Auf dieses Zubehör sollten Sie bei einem Gasgrill nicht verzichten</h2>
<p>Es gibt ein paar Zubehörteile, die zu einem regelmäßig genutzten Gasgrill einfach dazugehören. Da wären:</p>
<ul>
<li><strong>Grillhandschuhe</strong>, um unbeschadet auch mal eine gusseiserne Pfanne, einen Dutch Oven oder einen Pizzastein aus dem Grill holen zu können.</li>
<li><strong>Gusseisernes Kochgeschirr</strong> – Pfannen und Töpfe. Damit können Sie Speisen auf dem Grill zubereiten.</li>
<li>Ein<strong> Dutch Oven</strong> ermöglicht Ihnen das Eintauchen in eine Vielzahl spannender Grillrezepte.</li>
<li><strong>Pizzastein</strong> mit <strong>Pizzahaube</strong>.</li>
<li><strong>Grillthermometer</strong> – im Idealfall digital und mit mehreren Sonden, damit Sie an verschiedenen Stellen gleichzeitig die Temperatur im Fleisch überwachen können.</li>
<li><strong><a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-infrarot-heizstrahler-erfunden/">Infrarotheizstrahler</a></strong> – wenn Sie schon in kälteren Jahreszeiten draußen grillen, sollte auch das Sitzen auf der Terrasse so angenehm wie möglich sein.</li>
</ul>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: © Kalim / stock adobe</p>
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		<item>
		<title>Wann wurde der Reiskocher erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-reiskocher-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 15:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Küchengeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Reiskocher, der automatisch funktionierte, wurde von der Toshiba Corporation hergestellt und der erste Markt, auf dem dieser erhältlich war, war der japanische Markt. Entstanden ist dieses erste Modell in den 1950er-Jahren. In Asien ist der automatische Reiskocher weitaus verbreiteter als im westlichen Raum: Fast jede Familie besitzt dort einen, auch ärmere Familien, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der <strong>erste Reiskocher, der automatisch funktionierte,</strong> wurde von der Toshiba Corporation hergestellt und der erste Markt, auf dem dieser erhältlich war, war der japanische Markt. Entstanden ist dieses erste Modell in den 1950er-Jahren. In Asien ist der automatische Reiskocher weitaus verbreiteter als im westlichen Raum: Fast jede Familie besitzt dort einen, auch ärmere Familien, die sonst kaum weitere Küchengeräte besitzen, haben einen im Haus.</em></p>
<h2>Was ist ein Reiskocher überhaupt?</h2>
<p>Ein <strong>Reiskocher ist ein elektrisches Gerät</strong>, das dem <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-schnellkochtopf-erfunden/">Kochen</a> von Reis dient und sonst nur wenige weitere Funktionen besitzt. Vorteil eines solchen Kochers ist die einfache Handhabung. Während in einem Topf oft die richtige Wassermenge nicht einfach einzuschätzen ist und der Reis leicht anbrennt, <strong>wird bei einem Reiskocher das Wasser verdampft</strong> und der so gegarte Reis pappt nicht am Topf oder brennt gar an. Auch lästiges Überkochen wird so vermieden. Er<strong> spart außerdem Zeit,</strong> da man ihn anders als den Reis im Topf nicht permanent überwachen muss.</p>
<h2>Wie funktioniert ein Reiskocher?</h2>
<p>Ein <strong>Reiskocher funktioniert über eine konstante Temperatu</strong>r, die auf 100 Grad gehalten wird. Unter dieser Temperatur verdampft das Wasser und der <strong>Reis wird in dem Dampf gegart</strong>. Der Reis nimmt über den Dampf das Wasser auf und quillt so gleichmäßig, bis er gargekocht ist. Ein Reiskocher hat in der Regel einen integrierten Temperaturregler, mit dem der Reis auch nach dem <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-thermomix-erfunden/">Kochen</a> noch warmgehalten werden kann. Mit einem Reiskocher können diverse spezielle Reiskocherrezepte nachgekocht werden, die mit dem Herd nicht machbar sind. Es gibt auch verschiedene Sondermodelle. Ein persischer Reiskocher beispielsweise verfügt über eine Zusatzfunktion am Ende des Garvorganges. Der Innentopf heizt sich noch einmal auf, wodurch der Reis eine wunderbare goldig-braune Kruste bekommt. Doch <strong>welches ist der beste Reiskocher für die eigenen Bedürfnisse?</strong></p>
<h2>Was sollte beachtet werden, wenn ein Reiskocher gekauft wird?</h2>
<p>Wer einen <strong>Reiskocher kaufen</strong> möchte, sollte sich zunächst Gedanken darüber machen, was für ein Modell benötigt wird. <strong>Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich vor allem in ihrer Größe und in der Anzahl der Zusatzfunktionen.</strong> Die Art des Garens dagegen ist bei allen Kochern gleich. So ist vor allem die Personenanzahl, für die gekocht werden soll, für die <strong>Entscheidung, welcher Reiskocher der richtige ist,</strong> entscheidend. Soll mit dem Gerät Milchreis gekocht werden, empfiehlt es sich außerdem, ein Spezialmodell zu wählen, in welchem auch Milch erhitzt werden kann. Wer den Reis in der <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-mikrowelle-erfunden/">Mikrowelle</a> warm machen möchte, ist mit einem Reiskocher von Reishunger gut beraten. Bei einem Reiskocher-Test kann zudem nachgelesen werden, welches das beste Modell für den eigenen Bedarf ist.</p>
<p>Auf folgende Kriterien sollte beim <strong>Kauf eines Reiskochers</strong> geachtet werden:</p>
<ul>
<li>Ausstattung</li>
<li>Einstellungsmöglichkeiten</li>
<li>Unterstützte Reissorten</li>
<li>Aufwärmfunktion</li>
<li>Füllmenge</li>
</ul>
<h2>Ausstattung</h2>
<p>Ein <strong>Reiskocher sollte eine bestimmte Ausstattung haben</strong>, um zum Reiskochen geeignet zu sein. So sollte er unbedingt eine Antihaftbeschichtung besitzen, um zu verhindern, dass der Reis an den Wänden und am Boden festpappt. Auch sollte der Reiskocher für eine einfache Reinigung auseinandernehmbar sein. Nur so kann er ordentlich gereinigt werden und es setzen sich keine Schmutzpartikel dauerhaft fest. Der Deckel sollte sich fest und gut schließen lassen. Wenn der Dampf beim Kochen entweicht, wird der Reis mitunter nicht gar.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Einstellungsmöglichkeiten</h2>
<p>Ein <strong>guter Reiskocher</strong> hat verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. So verfügen viele Modelle beispielsweise über einen Timer und eine Warmhaltefunktion. Auch eine Quick-Cook Einstellung kann praktisch sein. Dabei handelt es sich um eine Schnellkochmethode, bei der die Einweichphase des Reises übersprungen wird. Manche höherpreisige Modelle haben eine Feinkochfunktion, die für besonders schonendes Garen geeignet ist.</p>
<h2>Unterstützte Reissorten</h2>
<p>Teurere Produkte können besondere Reissorten wie beispielsweise Milchreis garen oder sind gar in der Lage, auch Porridge schonend herzustellen. <strong>Manche Reiskocher verfügen sogar über die Möglichkeit, Kuchen damit <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-backofen-erfunden/">backen</a> zu können.</strong></p>
<h2>Aufwärmfunktion</h2>
<p><strong>Jeder Reiskocher sollte über eine Aufwärmfunktion</strong> verfügen, mit der der Reis auch ohne Herd schonend wieder aufgewärmt werden kann, wenn einmal zu viel gekocht worden ist.</p>
<h2>Füllmenge</h2>
<p>Die Füllmenge ist ein entscheidender Faktor beim Kauf. Je nach Anzahl der Personen, die bekocht werden sollen, muss der <strong>Reiskocher größer oder kleiner</strong> gewählt werden. Soll das Gerät klein sein, weil es nicht gut verstaut werden kann? Dann sollte im Blick behalten werden, dass in diesem Fall auch die Füllmenge geringer ist. Wer es ganz handlich haben möchte, greift zu einem <strong>digitalen Minireiskocher</strong>, der sich bequem auch auf den Campingurlaub mitnehmen lässt.</p>
<h2>Welche Fragen sollten beim Kauf eines Reiskochers beantwortet werden?</h2>
<p>Wenn der <strong>Reiskocher häufig zum Einsatz kommt,</strong> lohnt sich die Anschaffung eines qualitativ hochwertigen Gerätes. Ist der <strong>Reiskocher gut und einfach zu handhaben,</strong> bleibt die Freude daran länger erhalten.</p>
<p>Folgende Fragen können erörtert werden, um auch wirklich das passende Produkt auszuwählen:</p>
<h2>Die wichtigsten Fragen für einen idealen Reiskocher:</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Welche Füllmenge ist nötig?</li>
<li>Welche Reissorten sollen darin gekocht werden?</li>
<li>Werden Zusatzfunktionen zum Kuchen backen oder Porridge kochen benötigt?</li>
<li>Wie lange soll der Reiskocher halten?</li>
<li>Wo wird der Reiskocher stehen? Hat er einen festen Platz oder muss er nach Anwendung verstaut werden?</li>
</ul>
<p>Werden diese Fragen sorgfältig beantwortet, steht der Auswahl des richtigen Gerätes nichts mehr im Weg.</p>
<p>Bild von Kamalakannan PM auf Pixabay</p>
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		<title>Wann wurde der Schnellkochtopf erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-schnellkochtopf-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 14:40:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Küchengeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Vorläufer des Schnellkochtopfs war der von Denis Papin im Jahr 1679 erfunden Papin’sche Topf, der mittel Druckerzeugung die Siedetemperatur des Wassers beeinflussen konnte. Damals wurde der Schnellkochtopf nicht nur in der Küche, sondern auch in Laboren eingesetzt. Ein Schnellkochtopf, wie wir ihn heute kennen, ließ dann noch mehrere Jahre auf sich warten. Das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der erste <strong>Vorläufer des Schnellkochtopfs</strong> war der von Denis Papin im Jahr 1679 erfunden Papin’sche Topf, der mittel Druckerzeugung die Siedetemperatur des Wassers beeinflussen konnte. Damals wurde der <strong>Schnellkochtopf nicht nur in der Küche, sondern auch in Laboren eingesetzt</strong>. Ein Schnellkochtopf, wie wir ihn heute kennen, ließ dann noch mehrere Jahre auf sich warten. Das erste Modell wurde 1927 von der Firma Silit auf den Markt gebracht.</em></p>
<h2>Was ist ein Schnellkochtopf überhaupt?</h2>
<p>Ein<strong> Schnellkochtopf</strong> kann, wie der Name schon sagt, Gerichte und Wasser schnell zum Kochen bringen. Es handelt sich um einen dickwandigen Topf mit einem in den Deckel integrierten Sicherheitsventil und einem Regelventil.</p>
<h2>Wie funktioniert ein Schnellkochtopf?</h2>
<p>Ein <strong>Schnellkochtopf hat ein luft- und wasserdicht verschlossenes Kochgefäß</strong> im Inneren. Durch diese Verschlussdichte wird im Inneren des Topfes ein Druck aufgebaut, der eine höhere Temperatur als die normale Kochtemperatur erlaubt. Durch diese Technik können Garzeiten verkürzt werden. <strong>In einem Schnellkochtopf wird normalerweise ein Druck von ca. 1,8 bar hergestellt,</strong> was die Siedetemperatur von Wasser auf ca. 117 Grad erhöht. So kann ein Schnellkochtopf auch in Höhenlagen, in denen eine Erwärmung des Wassers auf 100 Grad normalerweise nicht möglich ist, zum Einsatz kommen.</p>
<h2>Was sollte beachtet werden, wenn ein Schnellkochtopf gekauft wird?</h2>
<p>Wer sich einen <strong>Schnellkochtopf anschaffen</strong> will, legt dabei auf verschiedene Nutzungsmöglichkeiten wert und möchte in der Regel einen Topf kaufen, der die <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-thermomix-erfunden/">Küchenarbeit erleichtert und beschleunigt</a>. Die Frage, wie oft das Gerät benutzt werden soll, spielt beim Kauf ebenso eine Rolle wie die Frage, wofür der Topf zum Einsatz kommen soll. Danach richtet sich auch, ob ein Einsteigergerät ausreicht oder eine professionelle Ausstattung notwendig ist. Wer den Topf nur selten benutzt, wird mit einem kleinen Gerät mit niedrigen Ansprüchen zufrieden sein. Wer den <strong>Schnellkochtopf dagegen häufiger oder für bestimmte Zwecke nutzen möchte,</strong> sollte sich nach einem Profi-Gerät umsehen und sich am besten auch mit einem <strong>Schnellkochtopf Test</strong> auseinandersetzen.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>Auf folgende Kriterien sollte beim Kauf eines Schnellkochtopfes geachtet werden:</p>
<ul>
<li>Sicherheitszertifikat</li>
<li>Volumen</li>
<li>Durchmesser</li>
<li>Garstufen</li>
<li>Korbeinsatz</li>
<li>weitere Funktionen</li>
</ul>
<h2>Sicherheitszertifikat</h2>
<p>Jeder <strong>Schnellkochtopf sollte mit einem gültigen Sicherheitszertifikat ausgestattet</strong> sein. Durch den Druckaufbau und die hohen Temperaturen muss ein Schnellkochtopf als sicher getestet werden und erhält im Anschluss ein entsprechendes Zertifikat. <strong>Schnellkochtöpfe ohne ein entsprechendes Sicherheitszertifikat</strong> gehören nicht auf den Markt.</p>
<h2>Volumen</h2>
<p>Das Volumen des Topfes spiel eine große Rolle für den Gebrauch. Wer einen Topf sucht, mit dem für 3-4 Personen gekocht werden kann, der ist mit einem 4,5 Liter Topf gut beraten. Soll ein 4-6 Personen Haushalt bekocht werden, sollte der Topf mindestens 6 Liter fassen. Für einen Privathaushalt reichen diese Volumen aus. Soll der Topf in der Gastronomie eingesetzt werden können auch 8 oder 10 Liter benötigt werden. Soll ein <strong>kompletter Rinderbraten im Schnellkochtopf zubereitet</strong> werden, wird ebenfalls ein größeres Volumen benötigt.</p>
<h2>Garstufen</h2>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt sind die <strong>Garstufen des Schnellkochtopfes</strong>. Die nötigen Garstufen richten sich danach, was mit dem Topf gekocht werden soll. Für Fisch oder Gemüse reicht eine Garstufe von ca. 110 Grad, sollen Fleisch oder Eintöpfe gekocht werden, ist eine Garstufe von 117 Grad besser geeignet. Wer also Rouladen im <strong>Schnellkochtopf</strong> <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-backofen-erfunden/">garen</a> möchte, braucht eine Temperatur, die 110 Grad übersteigt. Geachtet werden sollte auf die Regulation der Gradzahlen. Ein Schnellkochtopf sollte so bedienbar sein, dass die Garstufen bequem eingestellt werden können.</p>
<h2>Korbeinsatz</h2>
<p><strong>Manche Schnellkochtöpfe haben die Möglichkeit, einen Korbeinsatz einzuhängen.</strong> Dies eignet sich immer dann, wenn eine schonende Zubereitung von zum Beispiel Gemüse gewünscht ist, dass gegart statt gekocht werden soll. Nicht alle Schnellkochtöpfe haben einen solchen Einsatz, es muss also gesondert darauf geachtet werden.</p>
<h2>Weitere Funktionen</h2>
<p>Viele <strong>Schnellkochtöpfe sind mit diversen Extra-Funktionen</strong> ausgestattet. Bei manchen <strong>Schnellkochtöpfen ist eine Erhöhung des Volumens durch Druck möglich</strong>, bei anderen können verschiedene Garzeiten für bestimmte Gerichte eingestellt werden. Dies eignet sich besonders dann, wenn bestimmte Gerichte, wie zum Beispiel ein <strong>Sauerbraten im Schnellkochtopf</strong> oder ein Tafelspitz im Schnellkochtopf zubereitet werden sollen.</p>
<h2>Darauf sollte beim Schnellkochtopf Kauf geachtet werden</h2>
<p>Wenn der<strong> Schnellkochtopf häufig im Einsatz</strong> ist, lohnt es sich oft, auf ein teureres Modell zurückzugreifen und eine gute Marke wie einen<strong> WMF Schnellkochtopf, einen Silit Schnellkochtopf oder einen Fissler Schnellkochtopf zu wählen.</strong> Bei den günstigen Modellen ist es nicht immer möglich, die Temperaturen exakt einzustellen und so geht schnell der Spaß an dem neuen Gerät verloren. Ein <strong>Schnellkochtopf ist dann ein guter Küchenhelfer,</strong> wenn er einfach zu bedienen ist und alle Funktionen auch sicher abrufbar sind. Wer einen Schnellkochtopf hat, kann viele Schnellkochtopfrezepte im Internet finden, die das <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-dunstabzugshaube-erfunden/">tägliche Kochen</a> erleichtern.</p>
<p>Folgende Fragen können erörtert werden, um auch wirklich das passende Produkt auszuwählen:</p>
<h2>Die wichtigsten Fragen für den idealen Schnellkochtopf:</h2>
<ul>
<li>Welche Speisen sollen zubereitet werden?</li>
<li>Wie hoch muss die Gartemperatur mindestens werden können?</li>
<li>Wie viel Volumen wird benötigt?</li>
<li>Wie groß ist der Herd, auf dem der Schnellkochtopf zum Einsatz kommen soll?</li>
<li>Lässt sich der Topf einfach reinigen?</li>
<li>Weist das Gerät den nötigen Sicherheitsstandard auf?</li>
</ul>
<p>Mithilfe dieser Fragen kann der <strong>optimale Schnellkochtopf für den eigenen Haushalt</strong> ausgesucht werden, an dem lange Freude besteht.</p>
<p>Bild von Ulrike Mai auf Pixabay</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-schnellkochtopf-erfunden/">Wann wurde der Schnellkochtopf erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann wurde der Handmixer erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-handmixer-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 14:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Küchengeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die industrielle Revolution reduzierte sich die Zahl der Bediensteten im Haushalt, was zu einer Notwendigkeit führte, die einzelnen Haushaltschritte zu vereinfachen. In derselben Zeitspanne gab es mehrere technische Fortschritte in der Metallverarbeitung, die die Grundlage für den ersten Handmixer bildeten. Der erste Handrührer entstand 1856. Erfunden hatte diesen der Blechschmied Ralph Collier, aber die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-handmixer-erfunden/">Wann wurde der Handmixer erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Durch die industrielle Revolution reduzierte sich die Zahl der Bediensteten im <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-thermomix-erfunden/">Haushalt</a>, was zu einer Notwendigkeit führte, die einzelnen Haushaltschritte zu vereinfachen. In derselben Zeitspanne gab es mehrere technische Fortschritte in der Metallverarbeitung, die die <strong>Grundlage für den ersten Handmixer</strong> bildeten. Der erste Handrührer entstand 1856. Erfunden hatte diesen der Blechschmied Ralph Collier, aber die folgende Zeit, in der ganze 692 Patente für Handrührer vergeben wurden, machen deutlich, dass Collier nur einer von vielen war, der auf diesen fahrenden Zug aufsprang. <strong>Der erfolgreichste frühe Handrührer war ein Mixer mit dem Namen „Williams&#8216; Egg Beater“</strong>, dessen Patent 1870 vergeben wurde. Dieser Handrührer wurde mit einem Handrad betrieben und ist heute in ähnlicher Form immer noch erhältlich.</em></p>
<h2>Was ist ein Handmixer überhaupt?</h2>
<p><strong>Ein Handmixer, auch Handrührgerät genannt</strong>, ist ein <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-thermomix-erfunden/">Küchengerät</a>, dass es ermöglicht, teigige oder flüssige <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-heissluft-fritteuse-erfunden/">Speisen</a> ohne besonderen Kraftaufwand zu verquirlen und schaumig zu schlagen. Besonders um Sahne zu schlagen,<strong> ist der Handmixer sehr beliebt</strong>. Heutzutage fehlt ein <strong>Handmixer</strong> in kaum einer Küche und gilt als praktisches Haushaltsgerät. Es gibt auch <strong>Handmixer mit Pürierstab statt eines Schneebesens.</strong></p>
<h2>Wie funktioniert ein Handmixer?</h2>
<p>Während beim Quirlen von Hand mit einem Schneebesen oder Quirl die Speise einfach umgerührt wird, <strong>besitzt ein Handmixer in der Regel zwei dicht beieinanderstehende Schneebesen</strong>, die sich gegeneinander drehen. Die so entstehende Schlag- und Rührbewegung lässt sich mit der Hand nicht erreichen und sorgt für luftige Teige. Die entstehende <strong>Arbeitserleichterung durch den Handmixer</strong> ist vor allem der Tatsache zu verdanken, dass die Kraft zum Rühren nicht mehr aus Handgelenk und Unterarm kommen muss. Durch das Handrad oder gar den elektrischen Antrieb ist der <strong>Handmixer leicht zu bedienen</strong>.</p>
<h2>Was sollte beachtet werden, wenn ein Handmixer gekauft wird?</h2>
<p>Beim <strong>Handmixer Kaufen</strong> sollte auf verschiedene Faktoren geachtet werden, man kann auch einen Handmixer Test zurate ziehen. Es gibt <strong>Handmixer in den verschiedensten Ausführungen</strong> und nicht jedes Modell ist für jeden Einsatz geeignet. Die <strong>meisten Handmixer laufen heute elektrisch</strong>, wer einen Handrührer mit Drehrad haben möchte, muss sich gesondert nach einem solchen umsehen. Ein Handmixer mit Drehrad eignet sich zum Beispiel für Campingfahrten, bei denen das Kabel am Mixer unter Umständen unpraktisch ist. Wichtig bei elektrischen Handmixern ist die Leistung des Mixers. Soll nur Sahne geschlagen oder weicher Teig gerührt werden, reicht ein Mixer mit wenig Leistung. Soll der Mixer schweren Teig kneten können, braucht es mehr Leistung.</p>
<p>Geachtet werden sollte bei dem <strong>Kauf eines Handmixers</strong> auf folgende Kriterien:</p>
<ul>
<li>Leistung in Watt</li>
<li>Dicke / Festigkeit der Schneebesen</li>
<li>Handhabung</li>
<li>Rührleistung – ist sie verstellbar? Welche Abstufungen kann der Handmixer?</li>
<li>Einfache Reinigung</li>
</ul>
<h2>Leistung in Watt</h2>
<p>Der Handmixer sollte, um auch etwas anderes als nur Sahne schlagen zu können, eine Leistung von mindestens 200 Watt haben. Mit dieser Wattzahl ist der Handrührer auch für schwere Rührteige bestens ausgestattet. <strong>Soll mit dem Handmixer auch Brotteig geknetet werden</strong>, darf die Leistung etwas mehr sein: In diesem Fall sollte der Handrührer ca. 400 Watt Leistung aufbieten können.</p>
<h2>Dicke / Festigkeit der Schneebesen</h2>
<p>Das Metall der Schneebesen des Gerätes sollte im besten Fall aus festem Metall sein, das sich nicht leicht verbiegen lässt. Einige Handrührer mit Handrad haben noch schmale Metallstreifen für die Schneebesen, die sich leicht verbiegen lassen. Dies eignet sich für einen elektrischen Handrührer nicht.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Der Rührer sollte gut und fest in der Hand liegen und auch bei einer hohen Einstellung nicht zu stark in der Hand vibrieren. Am besten macht man schon beim Kauf hierfür einen Test. Um eine gute Handhabung zu garantieren, <strong>darf der Handmixer weder zu leicht noch zu schwer sein</strong>. Ist er zu leicht, wird die Vibration beim Rühren stören, ist er zu schwer, kostet das Rühren viel Kraft, die ja gerade durch einen Handmixer eingespart werden soll. <strong>Tefal Handmixer</strong> versprechen ein besonders leichtes Gewicht bei gleichzeitiger Stabilität.</p>
<h2>Rührleistung – ist sie verstellbar? Welche Abstufungen kann der Handmixer?</h2>
<p>Wichtig für den Gebrauch in der normalen Haushaltsküche ist auch, dass der Mixer sich in seiner Leistung gut und einfach verstellen lässt. Für weiche Teige braucht der Mixer etwas weniger Leistung als für starke Teige. Die Rührgeschwindigkeit sollte sich daher am besten in mindestens drei Stufen verstellen lassen.</p>
<h2>Einfache Reinigung</h2>
<p>Ein Teig hat die Eigenschaft, gerade wenn er sehr flüssig ist, auch zu spritzen. Somit ist es nicht nur wichtig, dass die Schneebesen des Handrührers abnehmbar und spülmaschinenfest sind. Auch sollte der eigentliche Korpus des Rührers leicht zu reinigen sein. Die elektrischen Anschlüsse sollten daher wasserdicht sein und das Design so, dass es keine Ecken gibt, in die man mit einem Lappen nicht hineinkommt. So entstehen kein Dreck und keine Verkrustungen, die sich ansammeln und das Gerät unbrauchbar machen können.</p>
<h2>Wann lohnt sich ein Mixer und worauf sollte geachtet werden?</h2>
<p><strong>Ein Handmixer wird in der Küche so häufig verwendet</strong>, dass eigentlich fast jeder Haushalt heutzutage einen besitzt. Nur wer gar nicht kocht oder backt, kann auf das nützliche Utensil verzichten. Daher sollte bei der Anschaffung auf Qualität geachtet werden. Ein <strong>billiger Handmixer,</strong> der schnell kaputt geht und ersetzt werden muss, kann im Endeffekt teurer werden, als einmal tiefer in die Tasche zu greifen und sich für ein Marken-Modell zu entscheiden, wie beispielsweise einen <strong>Krupps Handmixer, einen Bosch Handmixer, einen Kitchen Aid Handmixer oder einen WMF Handmixer.</strong></p>
<p>Folgende Fragen können erörtert werden, um auch wirklich das passende Produkt auszuwählen:</p>
<h2>Die wichtigsten Fragen für einen idealen Handmixer:</h2>
<ul>
<li>Welche Art von Teig soll damit gerührt werden?</li>
<li>Welche Leistung braucht der Mixer?</li>
<li>Soll die Maschine leise sein oder darf sie auch etwas lauter arbeiten?</li>
<li>Wie oft muss das Gerät gereinigt werden?</li>
</ul>
<p>Bild von congerdesign auf Pixabay</p>
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		<title>Wann wurde der Thermomix® erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-thermomix-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 12:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Thermomix® wurde der Vorwerk Unternehmensgeschichte zufolge in den 1960er Jahren hergestellt. Erfunden wurde er von der Firma Vorwerk, damals als Universalküchenmaschine gedacht, die zerkleinern, entsaften, mixen und rühren konnte. Im Jahr 1971 kam dann der erste richtige Vorläufer des heutigen Thermomix® auf dem Markt, des war damals weltweit die erste heizende Küchenmaschine der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Der erste Thermomix®</strong> wurde der Vorwerk Unternehmensgeschichte zufolge in den 1960er Jahren hergestellt. Erfunden wurde er von der Firma Vorwerk, damals als Universalküchenmaschine gedacht, die zerkleinern, entsaften, mixen und rühren konnte. Im Jahr 1971 kam dann der erste richtige <strong>Vorläufer des heutigen Thermomix®</strong> auf dem Markt, des war damals weltweit die erste heizende Küchenmaschine der Welt.</em></p>
<h2><strong>Was ist ein Thermomix®?</strong></h2>
<p><strong>Der Vorwerk Thermomix®</strong> ist eine universelle Küchenmaschine, die verschiedene Funktionen miteinander verbindet und so zu einem einzigartigen <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-elektroherd-erfunden/">Kocherlebnis</a> werden soll. 12 Funktionen beinhaltet der aktuelle Thermomix 6. Er kann unter anderem zerkleinern, mixen, vermischen, kneten, kochen, dampfgaren, gezielt erhitzen und noch vieles mehr.</p>
<p>Die aktuellste Version ist der sogenannte TM6, der im März 2019 auf den Markt kam. Er ist die konsequente Weiterentwicklung des <strong>Thermomix</strong> durch die Firma Vorwerk. Nicht nur neue Funktionen machen ihn einzigartig, sondern er arbeitet noch enger mit dem Rezepteportal Cookidoo®, als sein Vorgänger, der TM5</p>
<h2><strong>Wie funktioniert der Thermomix® eigentlich?</strong></h2>
<p>Wie im vorherigen Absatz beschrieben, ist der <strong>Thermomix quasi nichts weiter eine als eine multifunktionale Küchenmaschine. </strong>Eines der Herzstücke des aktuellen TM6 ist die Cookidoo App, bei der man einen persönlichen Account anlegt, Rezepte suchen, für sich speichern und im späteren Verlauf nachkochen kann. Überzeugend auch das vielfältige <a href="https://haushalts-blog.de/thermomix-zubehoer/" target="_blank" rel="noopener">Thermomix Zubehör</a>. Auch kann man über sie die Zutaten für das Rezept genaustens einsehen und so gezielt einkaufen, was Zeit und Geld spart.</p>
<p>Möchte man sein Rezept dann kochen, geht man an seinen <strong>Thermomix, der ebenfalls mit dem privaten Cookidoo Account verbunden</strong> ist und kann sich so schnell das gewünschte Rezept heraussuchen und den Kochvorgang starten. Auf dem Touchscreen des TM6 wird dann Schritt für Schritt angezeigt was als nächstes gemacht werden soll, vom einfüllen einer Zutat, bis hin zum Starten einer der Funktionen, wie Mixen oder Kochen.</p>
<p>Zudem kann man <strong>mit den Thermomix auch eigene Rezepte kreieren</strong> und speichern, was ihn zusätzlich interessant macht.</p>
<p style="font-weight: 400;"><p >Keine Produkte gefunden.</p></p>
<h2><strong>Was sollte beachtet werden, wenn man einen </strong><strong>Thermomix® </strong><strong>kaufen möchte?</strong></h2>
<p>Grundsätzlich wird der <strong>Thermomix von Vorwerk über Vertriebspartner im gesamten Bundesgebiet und im Online-Shop vertrieben.</strong> Sie nahmen eine erste Beratung der potenziellen Käufer vor und betreuen sie auch nach dem Kauf noch, so dass man als Kunde immer einen bekannten Ansprechpartner hat.</p>
<p>Der Anschaffungspreis ist recht hoch, macht sich allerdings auch bezahlt, wenn man viel mit dem <strong>Thermomix</strong> kocht und bereit ist, das Geld auszugeben. Einige andere Hersteller versuchen vergleichbare Produkte auf den Markt zu bringen zu günstigeren Preisen. Hier kann sich ein Vergleich lohnen, wenn man eine universelle Küchenmaschine nicht so oft nutzen möchte oder nicht das entsprechende Kleingeld für einen Thermomix hat.</p>
<h3>Preis</h3>
<p>Der aktuelle TM6 schlägt mit einem Preis von über 1.499 Euro (Stand: Mitte März 2024) ein ordentliches Loch in die Haushaltskasse. Wer allerdings im Internet unter dem Stichwort &#8222;<a href="https://kochenkinderleicht.com/thermomix-angebot-des-monats/#" target="_blank" rel="noopener">Thermomix monatliches Angebot</a>&#8220; sucht, kann auch das eine oder andere Schnäppchen finden.</p>
<p>Grundsätzlich  gilt: Der recht hohe Preis kann sich aber lohnen, <strong>wenn man den Thermomix oft nutzt</strong> und Spaß daran hat, mit ihm zu arbeiten. Weitere Zusatzprodukte, wie Backförmchen, Thermomix Rezeptkarten, Abo für das Thermomix Magazin und die Cookidoo-App kommen dann noch hinzu.</p>
<p>Günstiger ist es natürlich ein Gerät gebraucht zu kaufen. Immer wieder findet man im Internet Angebote zu gebrauchten Thermomix, insbesondere vom TM5. Hier gilt es aber, wie bei alles Käufen, genau hin zu schauen.</p>
<h3>Tests</h3>
<p>Schaut man im Internet nach <strong>Testberichten zum Thermomix</strong>, findet man einige Tests zu Küchenmaschinen mit Kochfunktion, wie sie so schön zusammengefasst werden. Hierzu zählen insbesondere der <strong>Thermomix,</strong> der Bosch Cookit, der Silvercrest Monsieur Cuisine Connect und der Kenwood Cooking Chef.</p>
<p>Allen Geräten gemein ist, dass sie viel Platz in den Küchenschränken sparen, denn man braucht nur noch ein Gerät für viele Anwendungsmöglichkeiten. Jedes Gerät hat unterschiedliche Stärken und Schwächen, die teils schwierig miteinander zu vergleichen sind. Man sollte sich also vor einer schnellen Anschaffung einen Überblick über die verschiedenen Modelle machen, ehe man investiert.</p>
<h2><strong>Was bietet mir der Vorwerk </strong><strong>Thermomix® </strong><strong>noch?</strong></h2>
<h3>Thermomix Rezeptwelt</h3>
<p>Die <strong>Thermomix-Rezeptwelt</strong> bezeichnet sich selbst als die offizielle Community von Vorwerk, rund um den Thermomix. Hier können interessierte Nutzer eigene Rezepte einstellen und so mit anderen Teilen, dies macht einen Großteil dieser Webseite aus. Aber es werden auch Einblicke in die Arbeitswelt als Repräsentantin gegeben und man erhält Informationen über aktuelle Angebote.</p>
<h3>Thermomix Rezeptheft</h3>
<p>Das <strong>Thermomix Rezeptheft</strong> ist sowas wie ein Magazin rund um den Thermomix. Es erscheint 6 Mal im Jahr und kann abonniert werden. Es beinhaltet saisonale Rezeptideen, allgemeine Tipps und Berichte. Alle näheren Informationen zum Abo kann man bequem im Internet auf der <a href="https://www.vorwerk.com/de/de/c/home/rezepte-und-ideen/thermomix-magazin">Homepage von Vorwerk</a> nachlesen.</p>
<h2><strong>Wo kann man einen </strong><strong>Thermomix® </strong><strong>kaufen?</strong></h2>
<p>Der <strong>Verkauf des Thermomix läuft grundsätzlich über Repräsentanten,</strong> wie bei Vorwerkprodukten üblich. Man bekommt zwar viele und sehr ausführliche Informationen bereits im Internet, kann aber nicht online bestellen. Der Repräsentant bzw. die Repräsentantin führt ein ausführliches Gespräch mit dem Interessenten durch und klärt dort über den Thermomix, die Vertragsbestandteile und alles Weitere auf. Oftmals auch in Verbindung mit einer Vorführung. Die eigentliche Abwicklung erfolgt dann über Vorwerk, sprich man Erhält den Thermomix direkt nach Haus und zahlt dann seine Rechnung. Die weitere Betreuung danach übernimmt dann wieder der Repräsentant, er bleibt immer direkter persönlicher Ansprechpartner.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Der <strong>Thermomix ist ein sehr interessanter Küchenhelfer, der wirklich Spaß machen kann</strong>. Seine Anschaffungskosten sind allerdings recht hoch und wenn man tief in die Thermomix-Welt eintauchen will, kommen weitere Kosten hinzu. Allerdings macht er sich bezahlt, wenn man Lust am einfachen Kochen, vielen Rezepten und neuen Essensinspirationen hat.</p>
<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/luboshouska-198496/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1212845">Lubos Houska</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1212845">Pixabay</a></p>
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		<title>Wann wurde die Küchenwaage erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-kuechenwaage-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 10:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenwerkzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Küchenwaage gibt es seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und sie hat ihren Ursprung offenbar in den Vereinigten Staaten von Amerika gehabt. Sie ist eine Weiterentwicklung der Balkenwaage, die es bereits bei den alten Ägyptern gab und von den Etruskern nach Europa gebracht wurde. Was ist eine Küchenwaage? Eine Küchenwaage wird zum Abwiegen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die <strong>Küchenwaage</strong> gibt es seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und sie hat ihren Ursprung offenbar in den Vereinigten Staaten von Amerika gehabt. Sie ist eine Weiterentwicklung der Balkenwaage, die es bereits bei den alten Ägyptern gab und von den Etruskern nach Europa gebracht wurde.</em></p>
<h2><strong>Was ist eine Küchenwaage?</strong></h2>
<p>Eine Küchenwaage wird zum Abwiegen von <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-mikrowelle-erfunden/">Zutaten und Speisen</a> genutzt. Es geht dabei um genaue Mengen und Mischverhältnisse für bestimmte Rezepte, die mit bloßem Auge nicht einzuschätzen sind. In der Regel können Küchenwaagen bis zu 10 kg abmessen, wobei die häufigste Variante bereits bei 5kg endet.</p>
<p>Bis ins 20. Jahrhundert hinein war die <strong>Küchenwaage eine Balkenwaage</strong>. Später wurden dann lange Federwaagen genutzt, ehe auch bei der Küchenwaage die digitale Revolution dazu führte, dass digitale Modelle immer beliebter wurden. Um besonders kleine Mengen abmessen zu können, werden <strong>Diätwaagen</strong> eingesetzt. Die Küchenwaage gehört zur Grundausstattung im Rahmen der Küchengeräte.</p>
<h2><strong>Wie funktioniert eine Küchenwaage eigentlich?</strong></h2>
<p>Die <strong>mechanische Küchenwaage</strong> funktioniert nach wie vor mit einer Feder, auf die ein Gefäß gestellt wird. Die zu messende Zutat wird hineingegeben und dann kann auf der Messlatte am Fuße der Waage genau abgelesen werden, welches Gewicht vorliegt. Die Mechanische Küchenwaage ist immer noch aktuell in vielen Haushalten.</p>
<p>Ihr Gegenstück in der Gegenwart ist die <strong>digitale Küchenwaage</strong>. Auf der Oberfläche der Waage befinden sich leitfähige Elektroden, die einen winzigen Stromfluss zur Wägezelle im Inneren der Waage verursachen. Wenn ein Gewicht auf die Waage gestellt wird, <a href="https://www.tagesspiegel.de/themen/gesundheit/wie-geht-das-so-funktionieren-waagen/974296.html">verformen sich die Metallstücke im Inneren und diese minimalen Veränderungen können gemessen werden</a> und ergeben ein digitales Ergebnis.</p>
<h2><strong>Was sollte beachtet werden, wenn man eine Küchenwaage kaufen möchte?</strong></h2>
<p><strong>Küchenwaagen gibt es in unterschiedlichen Formen und Farben</strong> und sie können eigentlich optisch immer perfekt in das Gesamtbild der Küche eingebunden werden. Es ist allerdings wichtig zu entscheiden, ob eine mechanische oder digitale Waage angeschafft werden soll.</p>
<h3><strong>Das Modell der Küchenwaage muss dem Zweck dienlich sein</strong></h3>
<p>Für den richtigen Zweck sollte auch das <strong>passende Modell</strong> gefunden werden. Unterschiedliche Waagen haben unterschiedliche Fähigkeiten. Die Löffelwaage ist klein und handlich, kann aber keine größeren Mengen abwiegen. Eine Wandküchenwaage ist oft ein Hingucker in der Küche, aber sehr unflexibel, da sie fest montiert wird. Die Feinwaage kann auch kleine Mengen ganz genau abmessen. Hier müssen Sie aber beachten, dass die Modelle immer teurer werden je genauer sie wiegen können. Retro-Küchenwaagen haben eine Wiegeteller und viele Besitzer mögen die Optik. Analoge Anzeigen können allerdings zu Ungenauigkeiten führen.</p>
<h3><strong>Analog oder digital – das ist hier die Frage!</strong></h3>
<p>Es ist eigentlich ein Thema, das in vielen Lebensbereichen immer noch eine Rolle spielt, so auch bei der Frage nach der <strong>passenden Küchenwaage</strong>. Die <strong>Küchenwaage analog</strong> hat einen gewissen Retro-Effekt, ist aber im Vergleich zur Küchenwaage digital ungenauer. Es ist die Frage, ob man damit leben kann oder ob es wichtig ist, ganz genaue Messungen zu haben. Sie ist andererseits umweltfreundlich, da sie keinen Strom verbraucht. Es ist hier letztendlich für die Benutzer eine Einstellungsfrage, <strong>welche Küchenwaage am besten genutzt</strong> werden sollte.</p>
<h3><strong>Rahmenbedingungen beachten – Reparatur und Garantieleistungen</strong></h3>
<p><strong>Küchenwaagen werden von ganz unterschiedlichen Herstellern angeboten</strong> und auch die <strong>Küchenwaage Aldi</strong> hat in der Regel eine gute Qualität. Eine Marke wie die Soehnle Küchenwaage bringt aber vielleicht weitere Vorteile mit sich, wenn es darum geht, eine Reparatur zu vollziehen oder eine Garantieleistung in Anspruch zu nehmen. Es sollte auf keinen Fall kompliziert sein, das Gerät einschicken zu müssen. Es kann sehr frustrierend werden, wenn die Reparatur nicht funktioniert, obwohl sie vom Hersteller mit angeboten wird. Daher sollte hier jeder immer auch das Kleingedruckte durchlesen und die Garantiebestimmungen und Reparaturbedingungen mitlesen.</p>
<h3><strong>Welche unterschiedlichen Küchenwaagen gibt es und was zeichnet sie aus?</strong></h3>
<p>Die beste <strong>analoge Küchenwaage</strong> hat auf jeden Fall eine breite Fläche zum Ablegen der zu wiegenden Gegenstände. Es sollte immer möglich sein, bereits Teller oder Schalen mit zu wiegen, um die Zutaten gleich weiterverarbeiten zu können und nicht jedes Mal wieder die Waage säubern zu müssen. Die <strong>digitale Waage kann auch als Feinwaage benutzt werden</strong> und sollte arm im Stromverbrauch sein. Löffelwaagen können praktisch sein, aber sind in der Regel nicht dafür gemacht große Mengen an Zutaten zu messen. Die Wandwaage ist zwar schön, aber in der Flexibilität eingeschränkt. Hier sollte die Möglichkeit bestehen, den Behälter abzunehmen, um etwas mehr Bewegungsfreiheit zu schaffen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><p >Keine Produkte gefunden.</p></p>
<h3><strong>Gute Küchenwaage Hersteller</strong></h3>
<p>Die wirklich günstige und mit viel Lob überhäufte <strong>digitale Küchenwaage von ADORIC</strong> hat einfach alles, was eine Küchenwaage braucht. Sie ein ein ansprechendes, modernes Design und wiegt alles auf das Gramm genau über die Digitalanzeige ab. Hersteller ADORIC hat sich damit zu einem echten Konkurrenten für den traditionellen Marktführer Soehnle gemacht. Auch <strong>Soehnle produziert nach wie vor wirklich klassische Küchenwaagen</strong>, die immer wieder einen speziellen Twist im Design oder bei den Funktionen aufweisen. Nahezu alle Supermärkte haben aber auch Küchenwaagen bei ihren eigenen Herstellern, und auch auf Drogerien können eine <strong>Küchenwaage Rossmann oder eine Küchenwaage DM</strong> immer zur Verfügung stellen.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p><strong>Küchenwaagen gehören in jeden Haushalt</strong>, in dem seriös gekocht oder gebacken werden soll. Bei vielen Rezepten lassen sich die Mengen an Zutaten nicht anders bemessen. Es kommt nun darauf an, welches Design und welche Funktionen besonders wichtig sind. Ein Küchenwaage Test kann dabei helfen, eine rationale Entscheidung zu treffen. Hier können Kunden erkennen, ob sich ein Modell für den eigenen Haushalt wirklich eignet und ob das Geld dafür investiert werden soll. Küchenwaagen sind in der Regel keine besonders teuren Produkte, aber bei besonderen Design Ideen kann der Preis auch schnell in die Höhe schießen.</p>
<h2>FAQs</h2>
<h3><strong><em>Wie wiege ich richtig mit einer Küchenwaage?</em></strong></h3>
<p>Immer darauf achten, dass die Waage auch waagerecht steht. Immer den Zählstand auf Null setzen. Wenn ein Gefäß schon vorab in die Waage gelegt wird, in das die Zutat gleich gegeben werden soll, immer auf den Nullstand achten.</p>
<h3><strong><em>Wo kann ich eine Küchenwaage kaufen?</em></strong></h3>
<p>Das geht im Fachhandel oder auch in vielen Supermärkten oder Drogerien. Natürlich ist auch der Online-Handel im Küchenwaagen Geschäft vollständig vertreten, sodass die bevorzugte Methode ausgewählt werden kann.</p>
<h3><strong><em>Was ist die Zuwiegefunktion?</em></strong></h3>
<p>Bei modernen, digitalen Küchenwaagen kann das ganze Rezept nacheinander in die Waagschale gelegt und insgesamt abgewogen werden.</p>
<h3><strong><em>Welches Modell ist das Beste?</em></strong></h3>
<p>Es kommt auf die individuellen Bedürfnisse an, ob eine analoge oder digitale Waage zu bevorzugen ist. Auch Stand- oder Wandwaagen können je nachdem ihre Berechtigung haben.</p>
<p>Bild von Steve Buissinne auf Pixabay</p>
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		<title>Wann wurde die Heißluft Fritteuse erfunden?</title>
		<link>https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-heissluft-fritteuse-erfunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo Simons]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 12:44:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Heißluft Fritteuse handelt es sich noch um ein recht junges Küchengerät, welches erst im Jahre 1987 von Chad Erikson erfunden wurde. Zwei Jahre später erhielt er für seine Erfindung das Patent. Bei der Fritteuse handelt es sich um ein Gerät, in welchem sich Gerichte aller Art zubereiten lassen. Dabei wird zum einen wenig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-heissluft-fritteuse-erfunden/">Wann wurde die Heißluft Fritteuse erfunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wann-wurde.de">wann-wurde.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei der <strong>Heißluft Fritteuse</strong> handelt es sich noch um ein recht junges Küchengerät, welches erst im Jahre 1987 von Chad Erikson erfunden wurde. Zwei Jahre später erhielt er für seine Erfindung das Patent. Bei der <strong>Fritteuse</strong> handelt es sich um ein Gerät, in welchem sich Gerichte aller Art zubereiten lassen. Dabei wird zum einen wenig Fett benötigt. Andererseits werden Backwaren, aber auch Fisch und Aufläufe deutlich knuspriger als in einem Umluftbackofen. Dies ist dem schonenden Garverfahren sowie der genialen Funktionsweise dieses Küchengeräts zu verdanken.</em></p>
<h2>Heißluft Fritteuse: Was ist das eigentlich?</h2>
<p>Doch was genau ist nun eine <a href="https://heissluftfritteusen24.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Heißluft Fritteuse</strong></a> eigentlich? Seit seiner Einführung hat sich das <strong>Prinzip, welches hinter der Heißluft Fritteuse steht,</strong> kaum verändert. Airfryer, wie die Geräte auch genannt werden, bestehen auch noch heute aus einer Garkammer im Innenraum sowie aus einem Heizelement. Das Heizelement wird dabei heutzutage von sogenannten Heizspiralen ausgemacht. Zu guter Letzt gibt es noch einen Garkorb, in welchen das zu garende Essen gelegt wird. Das Essen befindet sich dabei im Garkorb, welcher in den Garraum geschoben wird. Von oben erhält das zu garende Gut dann durch die Heizspiralen seine Wärme. Oberhalb der Heizspiralen ist zusätzlich ein Ventilator montiert, der dafür zuständig ist, die Hitze im Innenraum aufzuwirbeln.</p>
<h2>Was kann man mit einer Heißluft Fritteuse alles zubereiten?</h2>
<p>Bei der <strong>Vielfalt, welche Heißluft Fritteuse Rezepte sich zubereiten lassen</strong>, sind kaum Grenzen gesetzt. So war es früher klassisch, Pommes Frites darin zubereiten. Inzwischen lässt sich jedoch nahezu jedes <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-elektroherd-erfunden/">Essen köstlich kochen</a>, garen, braten oder <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-der-backofen-erfunden/">backen</a>. So zählen köstliche Fischgerichten ebenso zu den beliebtesten Rezepten, wie ein frisches Brot. Es ist sogar möglich, Kuchen im Airfryer zu backen. Dazu garen auch leckere Gemüsebeilagen zu einem guten Steak in Windeseile in der<strong> Heißluft Fritteuse.</strong></p>
<h2>Was sollte beim Kauf einer Heißluft Fritteuse beachtet werden?</h2>
<p><strong>Heißluft Fritteusen gibt es in unterschiedlichen Größen</strong>, sodass sie sich sowohl für den Einsatz im privaten Bereich als auch für den Einsatz in der Gastronomie eignen. Dementsprechend ist auch das Preissegment. Eine dreistellige Summe im unteren Bereich steht jedoch in der Regel für ein qualitativ hochwertiges Gerät. Es gibt allerdings noch weitere Kriterien, die nicht außer Acht gelassen werden sollten. So ist es erforderlich die <a href="https://praxistipps.focus.de/heissluftfritteuse-reinigen-so-wird-das-geraet-richtig-sauber_137143">Heißluft Fritteuse zu reinigen</a>, und zwar nach jeder Benutzung.</p>
<h3>Die Größe:</h3>
<p>Welche <strong>Größe die Heißluft Fritteuse</strong> haben sollte, hängt im Wesentlichen davon ab, für wie viele Personen sie Gerichte zubereiten soll. Es gibt Geräte mit einem XXL Garraum, der sich gut für Familien eignet. Es gibt aber auch kleinere Modelle, die in Singlehaushalten zum Einsatz kommen können. Doch auch, wenn man allein lebt, sollte man ruhig einmal über einen größeren Garraum nachdenken. Der Grund dafür ist, ein größerer Garraum bedeutet, dass die Luft im Inneren besser zirkulieren kann und die Ergebnisse krosser werden. Empfohlen wird ein Garraum mit einem Fassungsvermögen von 4,5 Litern.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h3>Die Wattzahl:</h3>
<p>Eine <a href="https://wann-wurde.de/wann-wurde-die-mikrowelle-erfunden/">höhere Leistung</a> steht für bessere Zubereitungsergebnisse. Deshalb sollte diese beim Kauf des Airfryers auch nicht außer Acht gelassen werden. Eine Wattzahl von 1800 bis 2000 Watt werden empfohlen, um beste Ergebnisse beim Frittieren ohne Öl zu erreichen.</p>
<h3>Die Bedienung:</h3>
<p>Ein ebenso wichtiger Faktor ist die Bedienung des Geräts. Diese sollte Freiraum für experimentierfreudige Köche haben. Temperatur und Zeit sollten sich manuell einstellen lassen. Genauso sollten aber auch automatische Garprogramme zur Verfügung stehen, die für die Zubereitung unterschiedlicher <strong>Heißluft Fritteuse Rezepte verwendet werden können.</strong></p>
<p>Daneben gibt es noch eine reihe weitere Kriterien, wie etwa der Preis oder die Heißluft Technologie, die dahintersteckt.</p>
<h2>Wie funktioniert eine Heißluft Fritteuse?</h2>
<p>An sich gibt es zwei wesentliche Komponenten, die in einer <strong>Tefal Heißluft Fritteuse</strong> dafür verantwortlich zeichnen, dass das zu garende Gut seinen köstlichen Geschmack erhält. Zum einen sind es die Heizspiralen, die im Innenraum für heiße Luft sorgen. Das zweite wichtige Element ist der Ventilator, der dafür sorgt, dass die Heißluft verwirbelt wird. Im geschlossenen Innenraum der<strong> Fritteuse</strong> befindet sich das Gargut, welches dort nahezu ohne Beigabe von Fett gekocht wird. Im Unterschied zum traditionellen Backofen, braucht eine <strong>Heißluft Fritteuse</strong> kaum Zeit, bis sie betriebsbereit ist. Es sind bei den meisten Modellen nur wenige Minuten, bis der Garprozess beginnen kann.</p>
<h2>Welche Heißluft Fritteuse Modelle gibt es?</h2>
<p><strong>Heißluft Fritteusen gibt es in unterschiedlichen Größen</strong>. Die Technologie ist bei all diesen Modellen gleich, jedoch hinsichtlich der Leistung und der Zubereitungsergebnisse gibt es Unterschiede. Um sich entsprechend zu informieren, sollte ein Heißluft Fritteuse Test herangezogen werden, der die beliebtesten Modelle gründlich unter die Lupe nimmt.</p>
<h2>Wo kann man eine Heißluft Fritteuse kaufen?</h2>
<p><strong>Heißluft Fritteusen gibt es einerseits zuhauf im Internet</strong>. Sowohl in Versandhäusern als auch bei ausgewählten Technikmärkten können die beliebten Küchengeräte erstanden werden. Wer sich lieber vor Ort umsehen möchte, findet ebenso<strong> die richtige Heißluft Fritteuse.</strong> Lidl führt regelmäßig auch günstige Produkte in seinem Sortiment. Man kann seine Heißluft Fritteuse auch bei Aldi kaufen, gleich mit dem Wocheneinkauf.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es ist nachvollziehbar, <strong>dass die Heißluft Fritteuse zu den beliebtesten Küchengeräten zählt</strong>. Zum einen sind der Vielfalt bei der Zubereitung verschiedenster Rezepte kaum grenzen gesetzt. Zum anderen zahlt sich die Anschaffung eines Airfryers auch für die Gesundheit aus, da die Gerichte fast ohne Fett zubereitet werden können. Durch die schnelle Betriebszeit, belastet die Heißluft Fritteuse zudem die Umwelt nicht so stark, wie andere Küchengeräte.</p>
<p>Bild von Pexels auf Pixabay</p>
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