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Wann wurde die Regendusche erfunden?

Dazu findet man an sich nichts genaues, dennoch möchte ich kurz auf die Geschichte der Dusche generell eingehen. Früher schon nahm man zur Reinigung des Körpers fließendes Wasser. Es geschah oft unter einem Wasserfall, was heute der Regendusche nahe kommt. Auch benutzte man Behälter um das Wasser darin einzufangen und zum Duschen zu benutzen. Im 18. Jahrhundert wurde dann die Ansicht mehr vertreten das fließendes Wasser für die Körperhygiene benutzt wurde. Im 19. Jahrhundert wurden dann die ersten Duschbäder erfunden zum Reinigen. Im Jahre 1875 wurden dann sogenannte Nasskabinen in Gefängnissen und auch in Kasernen oder öffentlichen Bädern als Dusche benutzt.

Aber was ist nun genau eine Regendusche?

Es handelt sich hier um einen großen flachen Duschkopf. Der Duschkopf hat viele kleine Löcher aus dem das Wasser raus kommt. Die Regenduschen sind unter anderem auch unter folgenden Namen bekannt:

  • Regenpaneel
  • Regenwalddusche
  • Regenbrause

Aber das Besondere an dieser Duschart ist dieser Umhüllungseffekt, das man vom Wasser umhüllt ist, was bei den normalen Duschbrausen nicht der Fall ist.

Die zwei verschiedenen Bauweisen der Regenduschen

Die Kopfbrause

Diese Brause wird an der Wand oder der Decke montiert. Auch werdend diese mit Handbrausen und Seitenbrausen oft kombiniert.

Das Duschsystem

Bei einem Duschsystem besteht dieses zum Teil aus einer Duschamateur und einer Handbrause. Bei einem Duschpaneel welches eine Art Sonderform darstellt ist das die Brausen im Paneel was schmal ist verbaut sind.

Auch sind die Duschen unterschiedlich Groß. Kopfbrausen sind größer als die Regenbrausen oder das Duschsystem.

Arten von Regenduschen

Es gibt unterschiedliche Arten von Regenduschen, diese stelle ich kurz vor.

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Die Regenduschkopf

Dieser Duschkopf hat einen großen Durchmesser. Als Anschluss hat er einen breiten Schlauch. Oft haben diese Regenduschköpfe eine eingebaute Massagefunktion. Sie sind aber oft in unterschiedlicher Intensität, je nach Einstellung.

Kopfbrause

Diese Brause ist fest an der Wand oder an der Decke montiert. Die Steuerung ist über die Duschamateur möglich. Regenbrause als Duschsystem hat einen kleinen Duschkopf. Die Kombination besteht aus Regendusche und Handbrause.

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Wie hoch ist der Wasserverbrauch?

Natürlich ist ein Wasserverbrauch von einer Regendusche höher als bei einer normalen Dusche. Um sich den Verbrauch etwas besser vorstellen zu können, gibt es hier ein paar Werte:

  • Spar-Duschbrause -9 Liter/ Minute
  • Standard-Handbrausen 16 Liter pro Minute
  • klassische Regenbrause ab 18 Liter aufwärts pro Minute
  • Xl Duschhimmel bzw. Wasserfalldusche ab 30 Liter aufwärts pro Minute

Aber es gibt auch Brausen bei dem Luft mit gemischt ist beim Wasserstrahl, diese brauchen weniger Wasser.

Am besten lässt man sich hier auch in einem speziellen Fachgeschäft beraten.

 

Regendusche Nachrüstung/ Kauftipps

Beim Kauf ist oft auch wichtig das man die Extras beachtet die oft in einem Duschset mit dabei sind.

Größe

Wer generell weniger Wasser möchte sollte auf die kleine Handbrause zurückgreifen oder den Regler runterschrauben oder auch einen kleineren Duschkopf kaufen.

Wenn man beim Duschen weniger Wasser möchten, kann man auch die Brause runter regeln oder auf eine kleinere Handbrause ausweichen

Farblicht

Auch gibt es oft ein Farblicht zu kaufen, es macht einfach eine andere tolle Atmosphäre beim Duschen. Beweglichkeit des Duschkopfes: Auch kann man darauf achten, das diese eine bewegliche Brause haben, dies ist von Modell zu Modell aber unterschiedlich

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Reinigung

Bitte auch beim Kauf achten das die Duschköpfe leicht zu reinigen sind, und sich nicht zu viel Kalk ansammeln kann oder gar Schimmel.

Regendusche Grohe Kaufempfehlung

Die Regenduschen von Grohe haben ein Präzisionstechniksystem, welches dafür sorgt, das dass Wasser gleichmäßig aus der Düse kommt. Es verbreitet dadurch ein angenehmeres Erlebnis. Außerdem sorgen die GROHE-Duschen für einen Wasserstopper Beim Hahn abdrehen, wird dafür gesorgt durch den Stopper das kein Wasser mehr raus laufen kann. Auch gibt es den CoolTouch Modus. Der sorgt dafür das immer dafür gesorgt wird das die Temperatur nicht zu hoch wird und beugt so Verbrühungen mit zu heißem Wasser vor. Der WaterGuide  der mit eingebaut wurde ist ein sogenanntes Kühlsystem bzw. Kanal, der die Temperaturen regelt.

Außerdem haben die Grohe-Duschen eine spezielle Beschichtung die von matt bis hochglänzend sein können und sehr langlebig sind. Es entstehen keine Kratzer auf der Oberfläche und die Amateuren sind leicht zu reinigen.

Von Grohe gibt es eine menge Auswahl an verschiedene  Systemen wo man nach seinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen die Dusche gestalten kann, Es handelt sich hier um luxuriöse Duschen und eine sehr gute Qualität.

Es lohnt sich auf jeden Fall mal diese Marke sich genauer anzusehen.

Aber natürlich gibt es auch noch weitere tolle Regenduschen in einer großen Vielfalt. Es lohnt sich hier, auf jeden Fall mal in ein Fachgeschäft sich beraten zu lassen.

Fazit

Wie Ihr seht gibt es unterschiedliche Regenduschen zu Kaufen, je nach Wunsch und Bedürfnis des jeweiligen. Daher ist zu sagen, dass Regenduschen ein tolles Duscherlebnis hervorrufen, aber haben auch einen hohen Wasserverbrauch, den man natürlich durch einen Duschsparkopf verringern kann.  Was der Umwelt zuliebe auch getan werden sollte.

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Eine Regendusche ist auf jeden Fall ein tolles extravagantes Duscherlebnis 😉

Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay

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Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater.
Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).