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Wann wurde der Saugroboter erfunden?

Bild: © Krakenimages.com / stock adobe

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein“ – Mitte der 1970er-Jahre glaubte Johanna von Koczian sicherlich nicht, dass ihr Liedtext irgendwann der Wahrheit entsprechen würde. Fensterroboter und Saugroboter automatisieren die Hausarbeit und sparen uns Zeit und Nerven.

Der Wunsch, das Staubsaugen zu erleichtern, besteht seit Jahrzehnten. 1949 entwickelte Tony Sale einen für damalige Verhältnisse außergewöhnlichen Haushaltshelfer. Der Roboter „George“ ließ sich per Antenne steuern und saugte mit einem integrierten Sauger den Boden. Er gilt heute als Grundlage für den Saugroboter.

Die Geschichte des Saugroboters im kurzen Überblick

Mit „George“ inspirierte der Brite Tony Sale Erfinder weltweit, einen kleinen und kompakten Saugroboter auf den Markt zu bringen. Im Jahr 1978 kreierte Nintendo das Modell „Chiritorie“. Dieses zeichnete sich durch seine platzsparende Form, einen kleinen Motor sowie einen eingebauten Schmutzauffangbehälter aus.

Mit einer Fernbedienung setzten die Anwender den Roboter in Gang. Obgleich dieser an den heutigen Saugroboter erinnerte, wies er ein gravierendes Problem auf. Der „Chiritorie“ verrichtete seine Aufgabe nur in Anwesenheit eines Menschen. Dementsprechend brachte er bei der Hausarbeit keine Zeitersparnis ein.

Eine Lösung fanden 1991 die Tüftler von Panasonic mit einem Saugroboter, der 55 Minuten lang selbstständig den Boden säuberte. Inzwischen befinden sich zahlreiche Modelle auf dem Markt. Davon übernehmen viele als Saugroboter mit Wischfunktion mehrere Hausarbeiten gleichzeitig.

Welche Arten von Saugrobotern sind zu unterscheiden?

Bevor Nutzer mit einem Saugroboter einen Test starten, brauchen sie einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Geräte. Diese unterscheiden sich hauptsächlich in ihrem Einsatzbereich. Neben Modellen für die automatisierte Bodenreinigung finden sich Pool-Saugroboter. Diese befreien das Poolbecken von Schmutz und Ablagerungen.

Ein klassischer Saugroboter kommt nicht für die Poolpflege infrage. Geräte aus dieser Kategorie eignen sich je nach Ausstattung für die Reinigung von Teppich, Parkett, Laminat oder Fliesen.

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Handelt es sich um einen Wisch- und Saugroboter, säubert dieser alle Hartböden. Er befreit beispielsweise auch Fliesen von Staub und hartnäckigem Schmutz. Nicht zu verwechseln ist er allerdings mit einem Nasssauger.

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Saugroboter für den Boden: Wie funktionieren sie?

Die Saugroboter ähneln in ihrer Grundfunktion einem klassischen Staubsauger. Sie ziehen über eine Saugdüse Staub und Schmutz vom Boden an, die anschließend in einem Auffangbehälter landen. Viele Modelle besitzen eingebaute Filter, die verhindern, dass kleine Partikel über die Abluft wieder in die Umgebungsluft gelangen. Aufgrund dieser Ausstattung empfehlen sie sich für Allergiker.

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Um Schmutzpartikel aus Ecken zu entfernen, besitzt die Mehrzahl der Saugroboter an der Vorderseite Bürsten mit langen Borsten. Modellabhängig befinden sich ebenfalls Seitenbürsten am Gehäuse. Diese kehren Schmutz aus engen Bereichen. Anschließend saugt der Roboter die Krümel und den Staub auf. Sobald sich der Auffangbehälter damit füllt, bedarf es einer Leerung. Bei einem Saugroboter mit Absaugstation funktioniert diese automatisch. Der Roboter fährt zu seiner Station und gibt den aufgenommenen Staub an die Ladebasis ab.

Handelt es sich um einen Wisch- und Saugroboter, warten die Geräte mit einer zusätzlichen Wischfunktion auf. Die Anwender befestigen an der Unterseite des Roboters eines der im Lieferumfang enthaltenen Wischtücher. Durch den im Gehäuse verbauten Wassertank nimmt dieses die Feuchtigkeit auf und wischt den Untergrund.

Damit sich der Saugroboter während seiner Arbeit flexibel bewegen kann, verbauen die Hersteller einen kleinen Elektromotor. Dieser treibt die zwei bis vier Antriebsräder unterhalb des Gehäuses an.

Saugroboter im Test: Welche Auswahlkriterien sind beim Kauf zu beachten?

Als bester Saugroboter erweist sich ein Gerät, das den persönlichen Ansprüchen entspricht. Daher überlegen Käufer zunächst, was sie von ihrem Haushaltshelfer erwarten. Wünschen sie sich ein gelegentliches Absaugen des Bodens, reicht ein einfaches Modell.

Schauen sie sich diesen Saugroboter im Vergleich zu einem Wisch- und Saugroboter an, bemerken sie den eingeschränkten Funktionsumfang. Brauchen sie ein Gerät, das den Boden selbstständig gründlich säubert, ist der Saugroboter mit Wischfunktion und Zusatzbürsten die bessere Wahl.

Gewicht und Größe entscheiden über die Flexibilität

Saugroboter für die Bodenreinigung erhalten Käufer von zahlreichen Herstellern, unter anderem von

  • Vorwerk
  • DirtDevil
  • Dyson
  • Samsung
  • Miele
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Der Funktionsumfang vieler Modelle gleicht sich. Unterschiede gibt es in Größe und Gewicht.

Die Höhe beträgt modellabhängig sechs bis neun Zentimeter. Die Durchmesser der meist runden Geräte betragen 30 bis 40 Zentimeter. Seltener finden sich größere Ausführungen. In der Regel entspricht die Saugbreite der Saugroboter ihrer Breite. Ihr Eigengewicht liegt abhängig von Material und Ausstattung zwischen drei und mehr als acht Kilogramm.

Welche Funktionen braucht ein guter Saugroboter?

Die meisten Saugroboter steuern die Anwender über mehrere Wege. Neben Bedienknöpfen am Gerät nutzen sie:

  • die App-Steuerung
  • die Fernbedienung
  • die Sprachsteuerung

Modellabhängig wählen sie bei den Haushaltshelfern zwischen drei und fünf Reinigungsstufen. Bei einem Saugroboter mit Wischfunktion kommen bei hochwertigen Ausführungen drei oder mehr Feuchtigkeitsstufen hinzu.

Zu den nützlichen Extras der Saugroboter gehören:

  • Einstellung der Saugbreite
  • Timer
  • automatische Rückfahrt zur Basis
  • intelligente Reinigung

Damit die Saugroboter Hindernisse sicher umfahren, besitzen sie Sensoren im Gehäuse. Diese verhindern ebenfalls, dass sie Treppen hinunterstürzen.

Für Haustierbesitzer gibt es bestimmte Modelle, die speziell darauf ausgelegt sind, Tierhaare aufzusaugen.

Darüber hinaus spielt die Lautstärke der Geräte im Betrieb eine Rolle beim Kauf – auch hierin unterscheiden sich die verschiedenen Modelle.

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  • 【4 Professionelle Modi】:Der Saugroboter ohne Wischfunktion verfügt über vier professionelle Reinigungsmodi: Der Zickzack-Modus für eine effiziente Flächenreinigung, der Zufall-Modus für komplexe Grundrisse, der Punkt-Modus für die intensive Reinigung von Flecken und der Rand-Modus für präzises Säumen von Wänden und Kanten. Diese Modi sorgen intelligent kombiniert für eine gründliche Reinigung aller Ecken – sowohl bei der täglichen Pflege als auch bei punktueller Intensivreinigung.
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Welches Zubehör ist bei Saugrobotern wichtig?

Damit der Saugroboter selbstständig den Boden reinigt, funktioniert er kabellos. In ihm befindet sich ein Lithium-Ionen-Akku. Dessen Laufzeit beträgt modellabhängig 75 bis über 200 Minuten. Neigt sich der Akku dem Ende zu, laden die Anwender den Saugroboter mit dem im Lieferumfang enthaltenen Ladekabel. Alternativ fährt das Gerät selbstständig in seine Ladestation. Die Ladezeit liegt zwischen eineinhalb und sechs Stunden.

Damit der Saugroboter seine Arbeit gründlich verrichtet, braucht er zusätzliche Bürsten und einen Ersatzfilter. Diese verhindern einen Funktionsausfall, wenn die im Roboter verbauten Bestandteile verschmutzen oder defekt sind. Viele Hersteller statten ihre Modelle mit drei oder mehr Ersatzbürsten aus.

Ebenfalls können Staubsaugerbeutel, Wischtücher oder anderes Reinigungswerkzeug zur Ausstattung der Haushaltshelfer gehören.

 

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Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater.
Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).