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Wann wurde die Kreissäge erfunden?

Seit der Steinzeit werden bereits Sägen zum verarbeiten von Metall genutzt. Die Kreissäge selbst, ist allerdings erst im Mittelalter erfunden worden. Sägen allgemein werden von Menschen seit der Steinzeit also schon vor der Nutzung von Metall verwendet. Die Kreissäge allerdings ist eine Erfindung des Mittelalters. Ungefähr wird die sogenannte Ur-Kreissäge von etlichen Forschern auf ca. 1.100 Jahren datiert. Diese Säge hat ein Sägeblatt, welches von einer Balkenkornstruktur gehalten wird. Der Ausgang der bekannten Kreissäge geht bis ins 18. Jahrhundert. Im Jahre 1799 gab es dann ein Patent. Im Jahre 1924 kam dann eine Handkreissäge erstmals auf dem Markt.

Was ist eine Kreissäge überhaupt?

Eine Kreissäge ist eine Säge mit einem Motor. Damit kann man verschiedene Materialien schneiden. Solch eine Kreissäge wird mit Strom betrieben aber auch ein Wassermotor oder ein Motor mit Gas ist der Fall.

Merkmale woran man eine Kreissäge erkennt

Das Schneiden von Materialien erfolgt durch Zähne des Blattes oder einer Scheibe. Das geschnittene Holz hat eine glatte Fläche und Fuge. Das geschnittene Material  ist gerade.

Verschiedene Arten einer Kreissäge

  • Bosch Kreissäge (Hand)
  • Tischsäge
  • Minikreissäge
  • Kreissäge mit Führungsmaschine
  • Makita Kreissäge
  • Westfalia Kreissäge
  • Sägeblattkreissäge
  • Akkukreissäge

Kurze Beschreibung von ein paar der oben genannten Arten:

Die Boschkreissäge

Bosch Handkreissägen können gut gerade Schnitte machen und haben durch einen Parallelanschlag einen verstellbaren Winkel und man kann dadurch die Tiefe des Schnittes einstellen. Durch diese Sachen ist ein sehr genaues Schneiden möglich.

Tischkreissäge

Mit dieser Säge können Werkstücke getrennt werden. Das Blatt dieser Säge ist auf einen Tisch befestigt, dadurch wird das Führen durch die Hand abgelöst. Eine Tischkreissäge ist für zuschneiden von Balken am besten geeignet.

Siehe auch  Wann wurde die Motorsäge erfunden?

Die Minikreissäge

Eine  Mini-Handkreissäge ist sehr handlich und kompakt. Da die Sägeblätter und der Motor kleiner sind als bei einer anderen Säge passt diese besser in Nischen.

Kreissäge mit Führungsmaschine

Eine Handkreissäge mit Führungsschiene kann ein sauberes arbeiten ermöglichen. Diese ermöglicht ein leichtes entlang führen einer Seite.

Vor-und Nachteile von Kreissägen

Vorteile

Verschiedene Schnittarten

Man kann mit einer Kreissäge verschiedene Schnitte machen, z.B. grobe Risse, glatte Schnitte von Winkeln etc.

Die Geschwindigkeit

Die Säge kann aus einer ruhenden Position schnell beschleunigt werden.

Die Materialien

Bei Kreissägen haben durch bestimmte Sägeblätter den Vorteil verschiedene Materialien zu bearbeiten.

Gerade Schnittfähigkeit

Man kann mit einer Säge schnell und leicht präzise Schnitte machen. Die Qualität leidet darunter nicht.

Nachteile

Schnitte sind gebogen

Leider kann man aufgrund des Gewichtes und der festen Konstruktion keine geschwungenen Schnitte machen.

Hohes Gewicht

Kreissägen sind aufgrund der Leistung sehr schwer zu heben, daher oft umständlich in der Handhabung.

Sehr hoher Lärmkegel

Kreissägen haben durch den Motor ein sehr lauten Lärmkegel und es empfiehlt sich daher einen Ohrenschutz zu tragen.

Scharfe Kanten

Leider hinterlässt so eine Säge scharfe bzw. sehr raue Kanten.

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Brennholz ganz einfach verarbeiten

Mit einer Säge kann man ganz leicht und schnell Brennholz verarbeiten. Es gibt verschiedene Sägen die am besten für Brennholz geeignet sind. Daher bitte sich vor dem Kauf unbedingt informieren für welche Arbeiten man welche Säge nimmt.

Worauf man beim Kauf einer Säge achten muss

Ich zähle nun ein paar Punkte auf, die beim kaufen einer Kreissäge beachtet werden sollten:

Die Wattzahl

Eine Maschine sollte mindestens 1000 Watt haben. Damit kann man dann auch ein härteres Holz schneiden.

Siehe auch  Wann wurde die Kappsäge erfunden?

Die Tiefe des Schnittes

Je mehr die Säge eine tiefe an Schnitten hat, desto dickeres Holz kann damit bearbeitet werden. Es ist ratsam eine Säge mit einer Tiefe von mindestens 50 mm zu kaufen.

Einstellungsmöglichkeiten von Tiefe und Winken

Es ist ratsam darauf zu achten, dass bei der Maschine individuell der Winkel und die Tiefe eingestellt werden kann.

Die Führungsplatte

Eine solche Platte muss zwingend sehr stabil sein, sonst werden keine guten Schnitte erzielt.

Die Handhabung

Da oft die Sägeblätter gewechselt werden müssen, sollten diese schnell und einfach ausgetauscht werden können.

Bauweise der Säge

Sollte handlich und Kompakt sein und ungefähr 5kg haben und eine ergonomische Form, denn dann kann man sie besser halten und ist einfacher zu bedienen.

Fazit

Ein guter Handwerker braucht auf jeden Fall in seiner Werkstatt oder in seinen Holzschuppen im Garten eine Säge. Allein für Brennholz im Winter ist so eine Kreissäge eine tolle und schnelle Hilfe, damit es auch Spaß macht und es schnell geht. Ich empfehle daher als eine der wichtigsten Ausstattungen eine Kreissäge.

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Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater.
Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).